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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; Studium</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Vorlesungsfreie Zeit = Hausarbeitenzeit?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sitze ich gerade noch ein wenig angekr&#228;nkel [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sitze ich gerade noch ein wenig angekr&#228;nkelt auf dem Sofa, Netbook auf dem Scho&#223;, eine Kanne Kr&#228;utertee in Griffweite. Uneigentlich scho&#223; mir gerade eine Idee durch den Kopf, die ich ganz ins Unreine aufgeschrieben habe.</p>
<p>Ich will mal wieder f&#252;r einen geplanten Artikel etwas wissen. N&#228;mlich: Sind die sogenannten Semesterferien (ein Begriff, den ich f&#252;r irref&#252;hrend halte, denn auch in der vorlesungsfreien Zeit arbeiten meiner Erfahrung nach viele Studenten f&#252;r das Studium und oft noch viel mehr f&#252;r die Studienfinanzierung), korrekter: ist die <strong>vorlesungsfreie Zeit</strong> zwischen dem Ende der Vorlesungszeit und dem Beginn des n&#228;chsten Semesters noch immer <strong>&#8220;Hausarbeitenzeit&#8221;</strong>? </p>
<p>Hier ein twtpoll dazu:<br />
<script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script><br />
<script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=9lf7y2&#038;b=1" type="text/javascript"></script><br />
<span id="more-381"></span>Ich frage nicht nur, weil mein Studienabschlu&#223; inzwischen fast drei Jahre zur&#252;ckliegt und bereits gut ein Jahr davor der Ausnahmezustand einer sich hinziehenden Pr&#252;fungsphase war. Ich geh&#246;re auch zur letzten Generation derer, die noch auf Magister studiert haben, was wohl einen etwas anderen Studienalltag als das Bachelor-/Master-System mit sich brachte. Und ich wei&#223; nicht, wie sehr sich der Unialltag seither ver&#228;ndert hat.</p>
<p>Darum also die Frage an die Studierenden unter meinen LeserInnen: Gibt es sie &#252;berhaupt noch so h&#228;ufig, die typische studentische Seminararbeit, die man eigentlich erst zwischen Ende der Vorlesungszeit und Ende des Semesters so richtig angeht? Gibt es noch Dozenten, die Arbeiten f&#252;r ein Seminar vor einem Jahr annehmen? Oder weht mittlerweile ein strengerer Wind? Vor allem jedoch: <strong>Wann schreibt Ihr Eure Arbeiten?</strong></p>
<p>Falls HochschuldozentInnen unter meinen LeserInnen sind: Gibt es an Euren Instituten diese Form des Leistungsnachweises (noch)? Und wenn ja, wann legt Ihr die Deadlines und wann bekommt Ihr den L&#246;wenanteil der Arbeiten in der Regel eingereicht?</p>


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		<title>Lohnt sich der Nebenjob? Einige Gedanken zu Studentenjobs</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen gro&#223;en Teil meiner Studienzeit nebenher [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen gro&#223;en Teil meiner Studienzeit nebenher, manchmal auch fast halbtags, gejobbt. Und ich wei&#223;, da&#223; man nicht immer die Wahl hat, da&#223; vielleicht sogar ein gro&#223;er Teil der jobbenden Studenten hart darum k&#228;mpfen, &#252;berhaupt einen Job abzugreifen. Ich wei&#223; auch, da&#223; Studienfinanzierung in Zeiten, da das Bachelor/Master-System immer weniger Zeit l&#228;&#223;t, nebenher zu arbeiten, zu einem echten Kraftakt werden kann.<br />
Trotzdem habe ich mir, wann immer ich auf Jobsuche war, auch einige Gedanken darum gemacht, ob ich von einem Job &#252;berhaupt leben kann &#8211; beziehungsweise: ob ich damit die L&#252;cken stopfen konnte, die ohne Berufst&#228;tigkeit in meiner Studienfinanzierung klafften.<br />
Ich habe damals folgende &#220;berlegungen angestellt: <span id="more-334"></span></p>
<ol>
<li>Wie hoch sind die tats&#228;chlichen Lebenshaltungskosten? Die Fixkosten lassen sich leicht zusammenrechnen, um &#252;ber schwankende Ausgaben wie Lebensmittel, Kleidung, Schreibwaren und Kopien vern&#252;nftige Berechnungen anstellen zu k&#246;nnen, habe ich einen Monat lang Buch gef&#252;hrt.</li>
<li>Wieviel mu&#223; ich / will ich dazuverdienen? Der Mindestwert dessen, was ich verdienen mu&#223;, ergibt sich logischerweise aus der Differenz zwischen anderen Finanzierungsquellen (BAF&#246;G, Unterhalt von den Eltern&#8230;) und den errechneten Lebenshaltungskosten.</li>
<li>Wieviel Zeit kann ich investieren, ohne da&#223; mein Studium vollkommen auf der Strecke bleibt, bzw. wieviel Zeit steht mir zur Verf&#252;gung? Das h&#228;ngt auch davon ab,
<ol>
<li>wie flexibel sind die Arbeitszeiten sind und wie sehr sie mit den Lehrveranstaltungszeiten an der Uni kollidieren: Ich habe zum Beispiel einmal f&#252;r eine Versicherung an der Hotline gearbeitet, und die Arbeitszeiten lagen in Vierstundenschichten Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr, freitags bis 13 Uhr. Zusammen mit der Neigung vieler Dozenten, ihre Vorlesungen zwischen 10 und 16 Uhr an Dienstagen, Mittwochen und Donnerstagen anzubieten, gab das einen Termin-Supergau.</li>
<li>wie anstrengend der Job ist: bin ich zum Beispiel war nach einer Callcenterschicht so alle, da&#223; ich nach einer Schicht nur noch geistlos in der Ecke h&#228;ngen und fernsehen will und mich noch nicht einmal mehr auf einfache Aufgaben konzentrieren kann?</li>
<li>wieviel f&#252;r Fahrzeiten draufgeht: Das B&#252;ro, in dem ich in dem oben erw&#228;hnten Job arbeitete, lag so ziemlich am entgegengesetzten Ende von Berlin wie meine Uni. Ich hatte, je nach Institut, mindestens eine Stunde Fahrzeit dorthin.</li>
</ol>
</li>
<li>Bei Jobs nach Leistung: wie lange brauche ich z.B., um einen Text zu schreiben, wenn ich f&#252;rs Texten bezahlt werde? kann ich [evtl. nach Probe-Tagen festlegen] damit rechnen, einen akzeptablen Stundenlohn erzielen, bzw. ist es realistisch, da&#223; ich in der Zeit, die ich f&#252;r einen Job er&#252;brigen kann, das Einkommen erziele, das ich brauche?</li>
<li>Bei Jobs, bei denen ich nach Leistung oder auch nach geleisteten Stunden bezahlt werde, sollte ein Polster f&#252;r Krankheits- und Urlaubszeiten bleiben. Urlaub ist kein Luxus, sondern notwendige Zeit zur Erholung! Analoges gilt f&#252;r erholsame Freizeit und (Und es ist eine <em>sehr</em> schlechte Idee, sich mit dem Studienabschlu&#223; so sehr zu verausgaben, da&#223; man seine Berufst&#228;tigkeit schon mit einem Burnout beginnt.)</li>
<li>Der notwendige Hinzuverdienst durch die Anzahl der Stunden, die man monatlich arbeiten kann, ergibt den Nettostundenlohn, den man anstreben sollte. Zu ber&#252;cksichtigen ist dabei: Brutto ist auch f&#252;r Studenten nicht immer gleich netto, Steuer, Rentenversicherung, eventuell auch Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung fallen durchaus an und knapsen einen betr&#228;chtlichen Teil ab.</li>
</ol>
<p>Um das alles auszurechnen, hilft vielleicht auch Studenten der <a href="http://www.guru-20.info/freelancehour/">Stundensatztrechner f&#252;r Freelancer</a> von guru 2.0.</p>
<p>Bevor man sich als Student ins Jobben st&#252;rzt, sollte man sich auch erkundigen, welche Finanzierungsm&#246;glichkeiten noch in Frage kommen: das k&#246;nnen BAF&#246;G oder ein Studienkredit sein, aber vielleicht kommt auch ein <a href="http://www.check24.de/kredit/">Online-Kredit</a> oder ein Kredit innerhalb der Familie in Frage. Wer kein BAF&#246;G beziehen kann, kann vielleicht Wohngeld bekommen (das hat mir einen gro&#223;en Teil meines Studiums wesentlich geholfen). Meines Erachtens ist es ein echter Kraftakt, ein Studium mit Job ohne wesentliche Verl&#228;ngerung der Studienzeit zu schaffen &#8211; und ohne Geldsorgen studiert es sich wesentlich besser. Im Zweifelsfall lohnt es sich, besser fr&#252;her als sp&#228;ter beim &#246;rtlichen Studentenwerk oder auch beim AStA um Rat zu fragen, wenn sich eine ernste Finanzierungsl&#252;cke abzeichnet.</p>


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		<title>Das Gr&#252;ndungsdokument der Schreibstube</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/04/das-gruendungsdokument-der-schreibstube/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichgewicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte den Gedanken schon l&#228;nger: Meine "Schreibstu [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte den Gedanken schon l&#228;nger: Meine &#8220;Schreibstube&#8221; wurde ja aus einem einzigen Forenbeitrag geboren. Ich glaube, auf dem urspr&#252;nglichen Forum ist er l&#228;ngst nicht mehr vorhanden. Diesen Beitrag wollte ich gern mit Euch teilen. Hier ist er &#8211; Usernamen habe ich ausgelassen:</p>
<p><span id="more-224"></span><br />
Hallo xx,</p>
<blockquote><p>
Irgendwie f&#252;hle ich mich gerade von meinem Studium &#252;berfordert. [...] Ihr kennt nicht zuf&#228;llig eine gute Methode, etwas Ordnung in mein Studienchaos zu bringen und das Ganze irgendwie halbwegs systematisch anzugehen?</p></blockquote>
<p>Herzlich willkommen im Club der Aufschiebe-Geplagten! Und gut, da&#223; Du das schon im ersten Semester angehen willst. Viele bemerken das Problem ja erst viel sp&#228;ter&#8230; *sigh* *auf ihren Ava schiel*</p>
<p>Vielleicht solltest Du erst einmal eine Bestandsaufnahme machen: Was ist alles liegengeblieben? Was mu&#223;t Du an laufenden Arbeiten noch erledigen?<br />
Ich habe lange auch mit liegengebliebenen Arbeiten gek&#228;mpft und versucht, gleichzeitig &#8220;normal&#8221; weiterzumachen mit dem Studium &#8211; h&#228;tte ich mir zwischendrin mal ein Semester Auszeit genommen und nur das Liegengebliebene zuende gef&#252;hrt, h&#228;tte ich diesen Berg schneller abtragen k&#246;nnen&#8230;</p>
<p>Hier sind die Dinge, die in meiner Trickkiste obenauf liegen:</p>
<p><strong>1. Arbeitszeit eingrenzen und Freizeit</strong><br />
Ich habe lange den Fehler gemacht (und gelegentlich, wenn ich den Zeitdruck sp&#252;re, mache ich ihn heute noch), zu denken, da&#223; ich kein Leben neben dem Studium haben darf. Blo&#223; keine Projekte nebenher. Nat&#252;rlich habe ich trotzdem andere Sachen gemacht und dabei ein rebellisches &#8220;Das nehm ich mir jetzt!&#8221;-Gef&#252;hl gehabt, danach ein schlechtes Gewissen. Und dann wollte ich nat&#252;rlich erst recht nicht mehr ans Arbeiten denken &#8211; verflixter Teufelskreis!<br />
Ein Psychologe meinte zu mir mal: Jede Planung f&#228;ngt mit der Planung der Freizeit an. Das wollte ich nat&#252;rlich nicht glauben, aber auf die lange Sicht ist es wichtig, nicht im Ausnahmezustand zu leben, keine &#8220;Gef&#228;ngnisstrafe&#8221; aus dem Studium zu machen. Mir hilft es, die Studienzeit zu begrenzen und, sagen wir, um 20 Uhr (ich bin eine Sp&#228;t-Arbeiterin) zu sagen: Feierabend! Allein schon, weil irgendwann solche Dinge wie Essen, K&#246;rperpflege, Kommunikation usw. ja auch stattfinden m&#252;ssen.<br />
In der letzten Lernphase ging es allerdings auch, da&#223; ich mich nach dem Abendessen usw. noch einmal eine Stunde hingesetzt habe, aber da hatte ich dann auch schon Freizeit gehabt.<br />
Entscheidend ist f&#252;r mich gar nicht mal die [i]Quantit&#228;t[/i] der Freizeit, sondern die Balance zwischen Leben und Arbeit und die Qualit&#228;t der Freizeit. Sie soll wirklich erholsam sein. Dementsprechend g&#246;nne ich mir auch das eine oder andere Vorhaben nebenher, das Spa&#223; macht und Befriedigung bringt.</p>
<p><strong>2. Agenda</strong><br />
Ich schreibe mir oft am Montag eine Agenda f&#252;r die Woche. Wenn ich alles aufgelistet habe, was ich diese Woche vorhabe, vergebe ich Priorit&#228;ten, ungef&#228;hr:<br />
Rot &#8211; objektiv dringend (z.B. B&#252;cher, die ablaufen und nicht zu verl&#228;ngern sind)<br />
Blau &#8211; mu&#223; gemacht werden, scheint dringend, kann aber (wenns sein mu&#223;) noch warten<br />
Gelb &#8211; das w&#228;re sch&#246;n, mu&#223; aber nicht unbedingt sein, auch Sachen, die noch l&#228;nger warten k&#246;nnen</p>
<p>Und dann versuche ich, jeden Tag einen Punkt von jeder Kategorie zu erledigen. Ich streiche erledigte Aufgaben gr&#252;n durch, damit ich sie von weggefallenen Aufgaben unterscheiden kann. Meistens steht am Sonntag immer noch was drauf, und meistens kommt im Lauf der Woche noch was dazu. That&#8217;s life. Wenn ich am Sonntag zumindest nichts Rotes mehr dastehen habe, bin ich zufrieden.</p>
<p><strong>3. Arbeitstagebuch</strong><br />
Ich f&#252;hre ein Arbeitstagebuch, in das ich reinschreibe, was ich wann an welchem Ort gemacht habe, mit ein, zwei Worten zum Gef&#252;hl dabei und zur Zufriedenheit. Das hilft mir 1. gegen das &#8220;Ich hab gar nix getan!&#8221;-Gef&#252;hl und 2. kann ich damit feststellen, wann und wo ich am besten arbeite, wieviel Arbeitszeit ich realistischerweise in einem Tag unterbringen kann, ohne mich kaputtzumachen, was wieviel Zeit in Anspruch nimmt und welche Arbeiten ich tendenziell am l&#228;ngsten vor mir herschiebe &#8211; also zusammenfassend: es erlaubt mir, mein Arbeitsverhalten zu analysieren und dementsprechend auch realistischer zu planen.</p>
<p><strong>4. Einzelschritte</strong><br />
Ich zerlege die anstehende Arbeit, soweit m&#246;glich, in Einzelschritte. Das macht das Ganze besser zu bew&#228;ltigen und &#252;berhaupt erst planbar. Ich vergleiche wissenschaftliche Arbeit gerne damit, einen Berg zu besteigen. Wenn ich zu Fu&#223; auf einen Sechstausender rauf will, gehe ich ja nicht einfach los, sondern ich schaue mir eine Karte an: wo kann ich lang, wie weit ist das, wo kann ich mich unterwegs versorgen, wo kann ich &#252;bernachten, was mu&#223; ich mitnehmen ins Basislager?<br />
Wenn ich diese Einzelschritte habe, macht das zugleich den Fortschritt f&#252;hlbarer, ich finde es immer schon befriedigend, wenn ich einen davon als erledigt abhaken kann.</p>
<p><strong>5. &#220;bersicht behalten</strong><br />
Ich verschaffe mir immer wieder &#220;bersicht: Wo stehe ich in meinem Projekt? Was ist schon gemacht, was mu&#223; noch sein, wie weit bin ich mit einzelnen Teilaufgaben? Es ist manchmal unangenehm, die eigene Planung revidieren zu m&#252;ssen, aber der &#8220;Uhrenvergleich&#8221; mit der Realit&#228;t mu&#223; sein. Um im Bergsteigerbild zu bleiben: Wenn das Wetter gut ist, kann ich lange Tagesetappen gehen, wenn ich dagegen feststelle, da&#223; die Route, die auf der Karte gangbar aussah, doch nicht begehbar ist (sei es, weil ich die Steigung falsch eingesch&#228;tzt habe, weil die Karte veraltet war oder weil da gestern ein Bergrutsch niedergegangen ist), mu&#223; ich eine andere suchen. Beim Bergsteigen mu&#223; ich mich auch aufs Wetter einstellen, und wenn es st&#252;rmt, tue ich mir keinen Gefallen damit, dann eine Gletscher&#252;berquerung zu wagen.<br />
Ich habe z.B. auch gerne eine B&#252;cherliste dabei, auf der alle B&#252;cher draufstehen, die ich f&#252;r das jeweilige Projekt brauche, und ggf. auch, ob ich sie besorgt habe, wo sie stehen etc. &#8211; f&#252;r Literaturverwaltung kann ich &#252;brigens nur empfehlen, sich ein Bibliographieprogramm zuzulegen. Dazu gab&#8217;s hier auch schon mal einen Thread.</p>
<p><strong>6. Kreative Methoden</strong><br />
Ich wei&#223; nicht, ob Dir Mindmapping, Clustering, Brainstorming, Rapid Writing etc. was sagen. Ich m&#246;chte jedenfalls nicht mehr ohne diese Methoden arbeiten &#8211; dazu gibt&#8217;s aber auch reichlich B&#252;cher.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
xx</p>


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		<title>Zeitmanagement f&#252;r Studenten</title>
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