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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; persönlich</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Manchmal &#252;berrasche ich mich selbst&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichgewicht]]></category>
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		<description><![CDATA[... zum Beispiel in puncto Sport. Da konnte ich mich he [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zum Beispiel in puncto Sport. Da konnte ich mich heute morgen etwa zu einer gar nicht so kurzen Trainingseinheit aufraffen, wo ich vor einigen Monaten noch meinem <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/10/so-klappts-auch-mit-dem-sport/">Artikel &#252;ber Sport</a> schrieb, da&#223; ich mich morgens damit nur qu&#228;le. Wegen der Schneegl&#228;tte war ich allerdings eher gem&#228;chlich unterwegs, aber hinterher habe ich sogar etwas Krafttraining und Stretching angeh&#228;ngt. So k&#246;nnte ich direkt mal &#246;fter den Tag anfangen.</p>


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		<title>Adventsstre&#223;? Weihnachtsrummel? Och n&#246;.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom guten Leben]]></category>
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		<description><![CDATA["Wie &#252;berlebt Ihr Weihnachten?" fragte Julian Hei&#223;ler [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/julian-heissler/wie-ueberlebt-ihr-weihnachten">Wie &#252;berlebt Ihr Weihnachten?</a>&#8221; fragte Julian Hei&#223;ler am Montag auf derfreitag.de. Und der user motorradblogger pr&#228;zisierte, die Zeit vor Weihnachten sei die eigentlich stressige.</p>
<p>Ich meine, beides kann in Stre&#223; ausarten, aber in den letzten Jahren war alles gut, sobald ich in den Weihnachtsurlaub aufgebrochen war. F&#252;r den Stre&#223; an Weihnachten selbst war in der Regel ein simples Faktum verantwortlich: Man hockt zu eng aufeinander und erwartet Familienharmonie, aber schwelende Konflikte, die nur mangels Gelegenheit nicht ausgetragen wurden, warten eben nicht bis nach den Feiertagen.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die Sache entspannt. Die <strong>Erwartungen</strong> sind einfach <strong>heruntergeschraub</strong>t worden &#8211; auch weil inzwischen meine leibliche Familie nicht mehr auf einem Fleck wohnt und wir uns vielleicht ein- oder zweimal im Jahr sehen &#8211; Weihnachten ist eine der Gelegenheiten, alle mal auf einen Fleck zu bekommen. Dadurch wissen alle viel mehr als fr&#252;her, wie kostbar die <strong>gemeinsame Zeit</strong> ist. Die Bereitschaft, gro&#223;e Erwartungen aufzubauen und unbedingt viel unternehmen zu wollen, ist jedoch gesunken. Statt eines gro&#223;en Festessens gab es letztes Jahr einen Videoabend mit selbstgebackenen Muffins bei meinem Bruder und sp&#228;ter mal einen informellen Kaffee mit meiner Gro&#223;mutter. Statt einer Bescherung werden Geschenke, wenn &#252;berhaupt, einfach informell &#252;bergeben. Und vielleicht gehen wir auch dieses Jahr, wenn das Wetter mitmacht und wir Lust haben, wieder in den Pf&#228;lzer Wald wandern.</p>
<p>Schwieriger ist f&#252;r mich tats&#228;chlich <strong>die Zeit vor Weihnachten</strong>. <span id="more-286"></span>Der Dezember ist irgendwie nur ein halber Arbeitsmonat, und ich habe im dunkelsten Monat des Jahres eigentlich das Bed&#252;rfnis, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Sich dem Rummel um Weihnachten zu entziehen, erfordert f&#252;r mich eine ganze Menge Widerstandskraft, zumal mir Weihnachten als Fest nichts bedeutet. Und richtig &#228;tzend wird es, wenn das Geld knapp ist und einen die Werbung mit Konsumbotschaften noch und n&#246;cher bombardiert, wenn man sich einsam f&#252;hlt und einem das angesichts des beschworenen &#8220;Festes der Liebe&#8221; so richtig schmerzlich bewu&#223;t wird, oder wenn &#252;berall &#252;ber Besinnlichkeit geredet wird und einem da erst so richtig ins Bewu&#223;tsein kommt, wie sehr man eigentlich unter Druck steht und gar nicht zur Besinnung kommt.</p>
<p>Dieses Jahr habe ich das so bew&#228;ltigt: <strong>Die Reiseplanung</strong> &#8211; reichlich komplex, da meine &#252;bliche Dezemberreise diesmal mehrere Stationen hat &#8211; <strong>lief schon im Oktober a</strong>n. Das Wann und Wo sind jetzt festgelegt, so gut wie alle Mitfahrgelegenheiten organisiert und Bahnverbindungen herausgesucht (Tickets im Voraus buchen ist dieses Mal bei keiner Strecke lohnend), ich gehe an das Reisen sehr gelassen heran.<br />
Schwieriger waren schon all die <strong>Adventstermine</strong>. Bis auf die betriebliche Weihnachtsfeier habe ich dieses Jahr zu allen <strong>nein gesagt</strong>, eine Entscheidung, die mir jetzt eine gute Portion Gelassenheit verleiht.<br />
Ein weiteres gro&#223;es Thema, das gern f&#252;r Stre&#223; sorgt: <strong>Weihnachtsgeschenke</strong>. Ich werde dieses Jahr einigen wenigen Menschen, die mir viel bedeuten, Geschenke machen, keines wird mehr als 10 Euro wert sein (und nur eins verursacht nennenswerten Arbeitsaufwand). Da ich in aller Regel auch kaum Geschenke bekomme (und manchmal sehr froh bin, da&#223; ich mich damit auch keine verwandtschaftlichen Fehlgriffe dezent entsorgen mu&#223;), f&#252;hle ich mich nicht &#8220;in der Pflicht&#8221;. F&#252;r den Fall eines Falles, da&#223; jemand darauf besteht, mir etwas zu schenken, und danach fragt, f&#252;hre ich eine <strong>Wunschliste</strong>, die ich aber bisher nur Freunden zug&#228;nglich gemacht habe.</p>
<p>Ich schrieb oben, da&#223; mir Weihnachten als Fest nichts bedeutet. Es gibt jedoch im Dezember &#8211; dieses Jahr am 21.12. um 18:47 &#8211; ein f&#252;r mich wichtiges Ereignis, und das ist ein astronomisches: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwende">Wintersonnenwende</a>. Die Dunkelheit im Dezember empfinde ich jedes Jahr als belastend und traurig, und wenn die Tage anfangen, wieder l&#228;nger zu werden, ist das f&#252;r mich ein Anla&#223; zur Freude. Angesichts der historisch-symbolischen Last, die dieser Termin wie alles, was irgendwie &#8220;germanisch&#8221; riecht, tr&#228;gt &#8211; wer Sonnwendfeiern begeht, wird in Deutschland immer noch leicht f&#252;r einen Nazi gehalten &#8211; mag ich diese Tatsache jedoch nicht mit gro&#223;em Brimborium feiern, und noch weniger schmeckt mir der Gedanke, die Wintersonnenwende zu einem Gegen-Weihnachten aufzubauen. Dementsprechend begehe ich dieses Datum zwar im Kreis einer meiner verschiedenen Wahl-Sippschaften, doch der Kreis ist ein sehr intimer.</p>
<p>Nun ist meine Lebenssituation nicht die von jedem. Ich habe keine Kinder, meine Geschwister haben mich auch noch nicht zur Tante gemacht, und Familie und Freunde sind in dieser Hinsicht sehr entspannt, dadurch kann ich mich vielen gesellschaftlichen Konventionen entziehen. Erz&#228;hlt mal, liebe LeserInnen: Wie gestaltet sich Eure Weihnachtszeit? Stressig, entspannt, besinnlich, konflikttr&#228;chtig? </p>


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		<title>&#220;berlegung in eigener Sache: Was ist der ideale Computer f&#252;r mich?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[persoenlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin zur Zeit dabei, mir zu &#252;berlegen, was mein n&#228; [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zur Zeit dabei, mir zu &#252;berlegen, was mein n&#228;chster Computer wird. Mein derzeitiger hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, wird&#8217;s aber noch eine ganze Weile tun (klopfaufholz &#8211; seine Vorg&#228;nger, beides sehr antiquierte Ger&#228;te, starben eines sehr pl&#246;tzlichen Todes), und die Peripherie (Tastatur, Maus, Monitor, evtl. auch eine externe Festplatte) zu verbessern, ist im Prinzip dringlicher. Dennoch denke ich nach, was die ideale Maschine f&#252;r mich w&#228;re.<span id="more-121"></span></p>
<p>Zuerst einmal, was tue ich am Rechner? Den L&#246;wenanteil meiner privaten Nutzung machen gerade Internet und E-mail aus. Etwas Musikh&#246;ren kommt auch noch dazu, dann und wann ein Video gucken, hin und wieder brauche ich Officeprogramme (irgendwann eventuell auch wieder f&#252;r l&#228;ngere Texte), Scribus f&#252;r einfache Layoutaufgaben, GIMP zur Bildbearbeitung, dann und wann etwas Notensatz. Webdesign nimmt sich nicht so viel, das mache ich ohnehin wenn, dann von Hand am Quelltext. Und wenn ich je die Zeit dazu finde, m&#246;chte ich mich immer noch mal in Homerecording einarbeiten.</p>
<p>Als Betriebssystem habe ich &#252;brigens im letzten halben Jahr Ubuntu (bzw. Kubuntu, aber ich wei&#223; nicht, ob sich der Umstieg auf GNOME oder Xcfe, soviel nehmen w&#252;rde) liebgewonnen. Nur wenige Dinge klappen da nicht so, wie sie sollen, z.B. das Zusammenspiel mit meiner Uralt-Digicam oder Farbdruck. Ideal w&#228;re f&#252;r mich ein System, wo ich Dual Boot nutzen kann, d.h. vor allem: reichlich Platz auf der Platte.</p>
<p>Was ich mir w&#252;nsche, ist auf jeden Fall ein sehr leises System. Und dann habe ich den Gedanken, den Computer aufs Wesentliche zu reduzieren &#8211; der jetzige nimmt einfach so viel Platz weg &#8211; und das Ganze beweglicher zu machen. Ich verbringe doch einen Teil meiner Freizeit davor und bin dann so gefesselt an dieses station&#228;re Riesenger&#228;t, das da festgekabelt unter und auf meinem Schreibtisch steht; manchmal h&#228;tte ich auch gern die M&#246;glichkeit, den Computer mitzunehmen, damit ich z.B. in der Bibliothek oder auch auf Reisen damit arbeiten kann, oder auch nur, damit ich mich zum Bloggen aufs Sofa setzen kann. Hinzu kommt, da&#223; ich lange mit halbherzigen Kompromissen gearbeitet habe; auf die habe ich keine Lust mehr. Wenn ich mir etwas neu anschaffe, soll das Hand und Fu&#223; haben.</p>
<p>Gut vorstellen k&#246;nnte ich mir (als relative Luxusl&#246;sung) zwei Ger&#228;te, einen leistungsf&#228;higen Desktop vor allem f&#252;r die Musik und einen kleinen, leichten Laptop oder gar ein Netbook als allt&#228;glichen Begleiter. Das ist die Ideallinie; finanzierbar ist wahrscheinlich f&#252;r mich in absehbarer Zeit h&#246;chstens ein Ger&#228;t, und davon auch nur eine preiswerte L&#246;sung.</p>
<p>Darum jetzt zwei Fragen &#8211; erste an die Laptopnutzer unter Euch: Nutzt Ihr die Portabilit&#228;t auch aus? Oder k&#246;nnte da genauso gut eine station&#228;re Maschine auf dem Schreibtisch stehen?</p>
<p>Die zweite, allgemein ins Blaue: Was meint Ihr, liebe Leserinnen und Leser &#8211; welche L&#246;sung w&#252;rdet Ihr empfehlen? Was sollte ich ins Auge fassen? Wie sieht Eure Idealkonfiguration aus?</p>


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