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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; offline</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>offline, narf.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich mag ich hier ja keine schmutzige Wäsche waschen. Uneigentlich ärgert es mich über die Maßen, daß mein DSL seit Mittwoch abend tot ist, damit auch meine VoIP-Telefonie, ich beim Versuch, den Support von 1und1 zu erreichen, nur mein ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eigentlich</em> mag ich hier ja keine schmutzige Wäsche waschen. <em>Uneigentlich</em> ärgert es mich über die Maßen, daß mein DSL seit Mittwoch abend tot ist, damit auch meine VoIP-Telefonie, ich beim Versuch, den Support von 1und1 zu erreichen, nur mein Handyguthaben verbraten habe, ohne mit einem Menschen zu sprechen, und ich auf meine (vom Arbeitsplatz aus geschriebene) Mail an den Support bisher nur eine automatisierte Mail erhielt, die mich um Erlaubnis bat, auf meinen Router zugreifen zu dürfen.
Das ist bereits das dritte Mal in diesem Jahr, daß mein DSL ausfällt &#8211; vorher lief es seit 2006 reibungslos! Ich frage mich, was da los ist.</p>

<p>Diesen Beitrag schreibe ich von einer öffentlichen Bibliothek aus, wo ich (danke, <a href="http://voebb.de">VÖBB</a>) freies WLAN habe. Und heute abend werde ich mal ein Zettelchen ins Treppenhaus hängen, vielleicht hat ein netter Nachbar ein wenig Bandbreite für mich übrig. Eine Dauerlösung ist das natürlich auf keinen Fall, zumal mir das Festnetz echt fehlt.</p>
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		<title>Handwerkszeug I: Das Notizbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeugkasten]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit zehn Jahren begleitet mich täglich ein Notizbuch. Ursprünglich habe ich diese Idee aus einem Ratgeber für Kreatives Schreiben, der empfahl, immer ein "Sudelbuch" bei sich zu haben. In diesem Notizbuch halte ich alles fest, was mir einfällt, ob ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren begleitet mich täglich ein Notizbuch. Ursprünglich habe ich diese Idee aus einem Ratgeber für Kreatives Schreiben, der empfahl, immer ein &#8220;Sudelbuch&#8221; bei sich zu haben. In diesem Notizbuch halte ich alles fest, was mir einfällt, ob das nun eine Idee für einen Artikel hier, eine Antwort auf eine private e-mail, eine Idee für eine Geschichte, ein Internetprojekt oder sonst irgendetwas ist. (Für To-Do-Listen verwende ich nach wie vor allerdings eher Karteikarten und digitale Tools.) Das Notizbuch ist ein Ort für Brainstorm, Freewriting, schnelles Festhalten von Geistesblitzen, ein Ort zum (Aus)Spinnen von Ideen. Von der Stichwortliste über Fließtext, Diagramme, Zeichnungen bis zur Mindmap ist fast jede Form von Notizen vertreten.<span id="more-85"></span></p>

<p>Mein Notizbuch, als sozusagen ausgelagerter Teil meiner kreativen Prozesse, enthält auch das eine oder andere Lächerliche, Peinliche, vollkommen ins Unreine gedachte oder aus irgendeinem anderen Grund äußerst Intime, darum zeige ich es nicht einmal meiner besten Freundin. Erst dieses Tabu gibt mir die Freiheit, vollkommen frei vor mich hin schreibend Dinge darin zu entwickeln und erst nach dem Niederschreiben kritisch zu bewerten. Diese Art des Notierens ist eine Gewohnheit, die man sich erst aneignen muß: in den ersten Wochen mag es einem seltsam vorkommen, in der S-Bahn das Notizbuch auszupacken und eine Gedichtstrophe oder eine Idee für den ersten Satz der Hausarbeit zu notieren. Für mich ist das mittlerweile vollkommen normal.</p>

<p>Natürlich gibt es im digitalen Zeitalter auch etliche digitale Lösungen, und ich persönlich benutze durchaus beides parallel &#8211; sitze ich gerade am Computer, fange ich Ideen z.B. mit <a href="http://www.evernote.com">Evernote </a>oder auch mit einfachen Textanwendungen (unter Windows z.b. das Notepad oder Kate unter Linux) ein. Habe ich jedoch ein wirklich kniffliges intellektuelles Problem zu lösen oder auch nur einen diffizilen Text zu entwerfen, greife ich oft doch zu Papier und Füller; in meiner Studienzeit habe ich Exzerpte grundsätzlich handschriftlich angefertigt, da es mir vor dem Computer nicht so leicht fiel, den Text in ganzer Tiefe zu durchdringen.</p>

<p><strong>Besser analog oder digital?</strong>
Mit welcher Lösung man besser fährt, ist umstritten. Leo Babauta etwa schwört <a href="http://zenhabits.net/2007/04/ztd-habit-1-collect/">zum Festhalten von Ideen</a> aus praktischen Gründen auf Papier:</p>

<blockquote><strong>I recommend analogue (paper) over digital for this habit</strong>, but if your PDA or smartphone works for you, go for it. The reason I think analogue works better is that it’s much faster — for digital, you not only have to pull it out, but you have to turn it on, go to the right program, click on an entry, and then enter through your entry system. With analogue, you just pull out the notebook and pen and write. Either way works, but I think that the simpler and easier the tools, the more likely you are to use them. Do what works for you, though. <sup class='footnote'><a href='#fn-85-1' id='fnref-85-1'>1</a></sup></blockquote>

<p>Für mich persönlich ist Papier da überlegen, wo Freiheit und Intuition wichtig sind. Die freie, intuitive Gestaltung, die Papier und Stift ermöglichen, wirkt anregend auf meinen kreativen Fluß. Man vergleiche einmal Mindmapping mit Mindmapping-Software und Mindmaps, die mit Papier und Stift entstanden sind. Zusätzlich bleibe ich vor dem Computer (aus welchen Gründen auch immer) eher in eingefahrenen Denkmustern stecken als vor einem Blatt Papier oder meinem Notizbuch.</p>

<p>Joe Falconer listet in einem sehr ausführlichen <a href="http://www.lifehack.org/articles/productivity/the-art-of-note-taking-in-the-digital-age.html]">Artikel auf lifehack.org</a> pro und contra beider Möglichkeiten auf und überläßt am Ende dem Leser die Wahl:</p>

<blockquote>Note taking is one of those things where the best course of action is totally dependent on what you need to do. Do you need to sketch ideas for your graphic design job? Go paper. Do you need to keep track of shopping lists, things you’ve got to do tomorrow and ideas for articles? Go digital. Need the benefits of both? Then go with both. <sup class='footnote'><a href='#fn-85-2' id='fnref-85-2'>2</a></sup></blockquote>

<p>Letztlich ist es eine Sache des Geschmacks und der technischen Ausstattung, ob man sich lieber auf digitale oder analoge Notizen verläßt. Für mich persönlich ergänzen sich digitale und analoge Notizen ganz hervorragend &#8211; jedes hat seinen Platz.</p>

<div class='footnotes'><div class='footnotedivider'></div><ol><li id='fn-85-1'>Leo Babauta, http://zenhabits.net/2007/04/ztd-habit-1-collect/ <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-85-1'>&#8617;</a></span></li><li id='fn-85-2'>Joe Falconer, http://www.lifehack.org/articles/productivity/the-art-of-note-taking-in-the-digital-age.html <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-85-2'>&#8617;</a></span></li></ol></div>
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