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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; computer</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Alles Gute zum Geburtstag, Linux!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 08:25:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das freie Betriebssystem wird dieser Tage 20 Jahre alt. Diese goldige Visualisierung der Geschichte fand ich über meine Diaspora*-Kontakte:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das freie Betriebssystem wird dieser Tage 20 Jahre alt. Diese goldige Visualisierung der Geschichte fand ich über meine <a href="http://joindiaspora.com">Diaspora*</a>-Kontakte:
<object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/5ocq6_3-nEw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/5ocq6_3-nEw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="390"></embed></object></p>
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		<title>Produktiv mit GNOME</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:47:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als ich mit Linux begann, war KDE der Desktop meiner Wahl. Das Panel oben und unten, wie ich es bei GNOME habe, kam mir anfangs zu fremd vor. Mittlerweile bin ich jedoch seit gut einem Jahr zu GNOME übergegangen ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit Linux begann, war KDE der Desktop meiner Wahl. Das Panel oben und unten, wie ich es bei GNOME habe, kam mir anfangs zu fremd vor. Mittlerweile bin ich jedoch seit gut einem Jahr zu GNOME übergegangen und davon ausgesprochen überzeugt.</p>

<p>Auf imgriff.com habe ich schon zwei GNOME-Anwendungen vorgestellt: die Zeiterfassung <a href="http://imgriff.com/2010/05/20/project-hamster-eine-schlanke-zeiterfassung-unter-gnome/">Hamster</a> und die Aufgabenverwaltung <a href="http://imgriff.com/2010/01/05/gtd-tools-vii-getting-things-gnome/">Getting Things Gnome</a>. (Letzteres kann, im Gegensatz zu dem, was ich in dem Artikel auf imgriff schrieb, mit einigen Kunstgriffen doch die Aufgabenlisten zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren <a href="http://gtg.fritalk.com/post/2010/02/03/GTG-tips-and-tricks2">und noch mehr</a> &#8211; wie ich erst vor kurzem herausfand.) Doch Gnome bringt noch mehr Anwendungen mit, die ausgesprochen nützlich für die Produktivität sind. <span id="more-373"></span>
Daß das Desktopwiki <a href="http://projects.gnome.org/tomboy/index.html">Tomboy</a> Evernote noch nicht abgelöst hat, verdanke ich nur der Tatsache, daß ich auf Arbeit vor einem Windows sitze. Evernote halte ich nach wie vor für eine sehr gute Anwendung, es fehlt lediglich ein Linux-Client dafür. Dafür könnte ich Tomboy-Notizen unter Linux nicht nur zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren (das ist z.B. mit Conduit möglich), sie können ebenfalls über die Desktopsuche <a href="http://beagle-project.org/Main_Page">Beagle</a> Beagle durchsucht werden.
Eben diese ist für mich ein nützliches Werkzeug geworden. Wenn ich mich einmal nicht mehr erinnere, wo ich denn nun diese oder jene Datei hingetan habe, erspart mir die Desktopsuche, langwierig Dateien zu suchen (was sonst gerne dafür sorgt, daß ich vergessen habe, was ich damit wollte, bis ich sie gefunden habe).
Last not least ist <a href="http://do.davebsd.com/">Gnome Do</a> für mich ein Glanzstück, dessen Fähigkeiten ich erst durch einen Vortrag auf dem Linuxtag 2010 begriff. Damit ist es eine Sache von wenigen Tastendrücken, etwa einen Screenshot aufzunehmen, diesen bei einem Bildhosting-Dienst hochzuladen, die URL anschließend in einer Mail an einen Bekannten zu schicken. Oder etwa den gerade ausgewählten Text in einer neuen Tomboy-Notiz abzuspeichern.</p>

<p>Im September soll die <a href="http://live.gnome.org/GnomeShell">Gnome Shell</a> den Stable-Status erreichen. Ich muß zugeben, daß ich nicht wagemutig genug bin, sie vorher auszuprobieren, bin aber gespannt darauf, was sie bringen wird.</p>

<p>Andererseits entdecke ich gerade, wie produktiv man auch mit der Bash arbeiten kann, wenn man keine Angst davor hat, Kommandos zu lernen und hier und da eine manpage zu lesen. Wir werden sehen, wohin meine Reise geht: Desktop-Begeisterte oder Konsolenheldin oder vielleicht auch beides?</p>

<p>Solange, liebe linux-nutzende LeserInnen: Was sind eure Produktivitätsbooster?</p>
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		<title>Was ich an Linux liebe</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/11/was-ich-an-linux-liebe/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit eineinhalb Jahren bin ich nun mit Ubuntu unterwegs. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz!
Sie fällt, so kann ich schon einmal sagen, für mich sehr positiv aus. Ich arbeite derzeit privat mit einem Asus Eee 1000HE, auf dem Ubuntu 9.04 ...
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; margin:5px"><strong><img src="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/200_penguins.jpg" alt="Pinguine - das Linux-Maskottchen" /></strong></div>

<p>Seit eineinhalb Jahren bin ich nun mit Ubuntu unterwegs. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz!
Sie fällt, so kann ich schon einmal sagen, für mich sehr positiv aus. Ich arbeite derzeit privat mit einem Asus Eee 1000HE, auf dem Ubuntu 9.04 Netbook Remix läuft, und wenn ich nochmal in die Verlegenheit komme, mir einen neuen Rechner anzuschaffen, dann ist Linux-Kompatibilität definitiv ein Kriterium für die Kaufentscheidung. Hier eine unvollständige und unsortierte Liste, was ich an Linux alles liebe.</p>

<p><strong>Anwendungsvielfalt</strong>. Was mich ursprünglich neugierig auf Linux machte: Viele gute Opensource-Programme, zum Beispiel GIMP, OpenOffice oder mein geliebter Thunderbird, sind linux-nativ, und für fast jede Aufgabe gibt es eine &#8211; kostenfreie &#8211; Softwarelösung unter Linux. Ich kann mich so relativ einfach in Speziallösungen einarbeiten, um die ich sonst einen Bogen machen würde, weil die Programme teurer sind, als ich mir leisten kann.
<strong>Ausnahmen: </strong></p>

<ul>
    <li>Steuersoftware für die Einkommenssteuer, obwohl ich die letzte Steuererklärung mit ELSTER unter WINE größtenteils hinbekommen habe.</li>
</ul>

<ul>
    <li> Eine zufriedenstellende Bibliographielösung, die mit meinem geliebten citavi mithalten kann, muß ich noch finden. Meine Versuche, citavi unter WINE zum Laufen zu bringen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Die Alternative zotero kommt mir auf jeden Fall sehr mächtig vor, das muß ich noch ausführlicher erkunden.</li>
</ul>

<ul>
    <li> Frustrierend finde ich auch, daß ein so nützliches Angebot wie StampIt unter Linux &amp; alternativen Browsern bis vor kurzem nicht benutzbar war &#8211; wie es jetzt mit der Internetmarke wird, bleibt zu erproben. Auch der Hardwaresupport ist zwar kein ganz so düsteres Kapitel mehr wie früher. Daß allerdings ubuntuusers.de immer noch eine Hardware-Blacklist führt, belegt, daß noch nicht alles zum Besten steht zwischen der Linux-Community und den Hardwareherstellern.</li>
</ul>

<ul>
    <li> Nach einer vollkommen befriedigenden Notensatzlösung suche ich ebenfalls noch, was aber gerade nachrangig für mich ist, da ich wenig Noten am Computer setzen will.</li>
</ul>

<p><strong>Workflow</strong>. Virtuelle Desktops erlauben mir, mit nur einem Tastenkürzel gerade nicht benötigte Programme aus dem Weg zu schieben. Wenn ich etwa an einem Design tüftele, kann ich auf dem einen Bildschirm die Grafikbearbeitung machen und habe keine Programmfenster unten in der Fußleiste, die mich daran erinnern, daß da ja noch drei Editorfenster und drei verschiedene Browser offen sind &#8211; denn die liegen dann auf dem anderen Desktop. Auf den dritten habe ich möglicherweise derweil meine Aufgabenverwaltung und Pidgin.<span id="more-275"></span></p>

<p><strong>Die Fensterverwaltungen </strong>(egal, ob GNOME, KDE oder xfce, alle drei habe ich probiert) &#8211; auch ohne compiz, das ich auf meinem Netbook aus Performancegründen nicht installiert habe &#8211; halte ich für viel gelungener als die unter Windows! Wie oft vermisse ich unter Windows das Tastenkürzel &#8220;Strg-Alt-D&#8221;, um den Desktop anzuzeigen und noch mehr, wenn die Taskleiste meines Windows im Büro mal wieder aussieht wie der Homescreen eines iPhones, die virtuellen Desktops. Die lassen sich zwar nachrüsten, aber Dexpot ist auf der Kiste im Büro doch einiges langsamer als die nativen virtuellen Desktops unter Linux.</p>

<p><strong>Kein Lizenz- und Kopierschutz-Terror.</strong> Die Lizenzbedingungen für Windows XP bzgl. Hardwaremodifikationen (fünf Teile Hardware ersetzt? Neu aktivieren! Prozessor zählt als zwei Teile!) fand ich schon grotesk. Der Löwenanteil der Software für Linux, der ich bisher begegnet bin, ist Open Source, Punkt.</p>

<p><strong>Transparenz.</strong> Wo ich unter Windows einfach nur will, daß alles funktioniert, interessiere ich mich unter Linux für mein System. Tonnen von Dokumentation und echte Communities machen mir das Lernen leicht. Das Wiki von ubuntuusers.de etwa ist eine unentbehrliche Hilfe, wenn ich herausfinden will, mit welchem Befehl ich ein .iso erzeuge und welche Optionen ich dafür benötige. Damit macht es richtig Spaß, zu lernen, wie ich das Beste aus meinem System heraushole und kreativ damit arbeiten kann.</p>

<p>Linux ist <strong>anpaßbar ohne Ende</strong>. Ich war beim Wechsel richtig erschlagen davon, was ich in meinem System alles einstellen und modifizieren kann, von Skins, die es zuhauf gibt, ganz zu schweigen. Mittlerweile benutze ich einen ziemlich standardmäßigen GNOME-Desktop, einzige Anpassung: ich habe Alt+F11 für alle Programme als Fullscreen-Tastenkürzel festgelegt, gebrauche es aber selten, und ich habe von der Netbook-Oberfläche auf die normale umgeschaltet.</p>

<p>Ein ganz großer Pluspunkt ist die <strong>Paketverwaltung von Ubuntu</strong>. Wieviel einfacher ist es, einfach auf der shell &#8220;sudo apt-get install Programmname&#8221; einzugeben und dann das Administratorpaßwort und eine Minute später kann man das Programm starten &#8211; statt es erst einmal herunterzuladen, Doppelklick, sich durch einen Installationsdialog klicken und hinterher eventuell noch das Startmenü aufräumen. (OK, manchmal ist ein Programm nicht in den Repositories, und dann ist auch die Installation unter Ubuntu nicht wesentlich unaufwendiger. Bei einem .deb-Paket entfallen hier aber auch die Installationdialoge.) Liegen Aktualisierungen vor, können sie automatisch über die Aktualisierungsverwaltung eingespielt werden, ich muß nicht erst die neue Version herunterladen und manuell aktualisieren. Auch Systemaktualisierungen erfordern sehr viel seltener Neustart und sind unter Ubuntu in meinen Augen viel besser gelöst. Hat ein Programm nichts mehr auf meinem System verloren, wähle ich es in der adept (dem grafischen Tool zur Paketverwaltung) einfach ab und habe es mit zwei, drei Mausklicks  &#8211; oder natürlich mit einem entsprechenden Konsolenbefehl &#8211; deinstalliert.
Überhaut, <strong>die Konsole</strong>: Linux hat mich dazu verführt, mit der Konsole zu arbeiten. Nicht gerade soviel, daß meine Maus arbeitslos wird, aber mit der Shell erledige ich kleine Routineaufgaben wie Dateien kopieren und verschieben oder Bilder verkleinern inzwischen fast schneller. Auch Tastenkürzel verwende ich etwas mehr als früher (was allerdings auch daran liegen kann, daß ich inzwischen sehr, sehr viel am Computer arbeite); und ich starte kaum noch Programme über das Startmenü, sondern eigentlich nur noch über den GNOME-Starter (Alt+F2). Ach, erwähnte ich, daß die GNOME-Shell auch richtig hübsch aussehen kann?</p>

<p><strong>Stabilität.</strong> Doch, es geschieht wirklich selten, daß mir ein Programm auf meinem schwachbrüstigen Netbook nonreaktiv wird oder abstürzt! Unter Windows Vista geschieht das schon öfter.</p>

<p>Zuletzt gibt es natürlich auch noch das Kostenargument.<strong> Linux ist kostenlos</strong> &#8211; und im Gegensatz zu gecrackten Windows-Installationen ist mensch damit rechtlich vollkommen im grünen Bereich. Und mit den Live-CDs, die es von nahezu jeder Distribution gibt, kann man es auch gefahrlos beliebig lange ausprobieren, ohne etwas am eigenen System zu ändern.</p>
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		<title>Überlegung in eigener Sache: Was ist der ideale Computer für mich?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:41:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin zur Zeit dabei, mir zu überlegen, was mein nächster Computer wird. Mein derzeitiger hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, wird's aber noch eine ganze Weile tun (klopfaufholz - seine Vorgänger, beides sehr antiquierte Geräte, starben ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zur Zeit dabei, mir zu überlegen, was mein nächster Computer wird. Mein derzeitiger hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, wird&#8217;s aber noch eine ganze Weile tun (klopfaufholz &#8211; seine Vorgänger, beides sehr antiquierte Geräte, starben eines sehr plötzlichen Todes), und die Peripherie (Tastatur, Maus, Monitor, evtl. auch eine externe Festplatte) zu verbessern, ist im Prinzip dringlicher. Dennoch denke ich nach, was die ideale Maschine für mich wäre.<span id="more-121"></span></p>

<p>Zuerst einmal, was tue ich am Rechner? Den Löwenanteil meiner privaten Nutzung machen gerade Internet und E-mail aus. Etwas Musikhören kommt auch noch dazu, dann und wann ein Video gucken, hin und wieder brauche ich Officeprogramme (irgendwann eventuell auch wieder für längere Texte), Scribus für einfache Layoutaufgaben, GIMP zur Bildbearbeitung, dann und wann etwas Notensatz. Webdesign nimmt sich nicht so viel, das mache ich ohnehin wenn, dann von Hand am Quelltext. Und wenn ich je die Zeit dazu finde, möchte ich mich immer noch mal in Homerecording einarbeiten.</p>

<p>Als Betriebssystem habe ich übrigens im letzten halben Jahr Ubuntu (bzw. Kubuntu, aber ich weiß nicht, ob sich der Umstieg auf GNOME oder Xcfe, soviel nehmen würde) liebgewonnen. Nur wenige Dinge klappen da nicht so, wie sie sollen, z.B. das Zusammenspiel mit meiner Uralt-Digicam oder Farbdruck. Ideal wäre für mich ein System, wo ich Dual Boot nutzen kann, d.h. vor allem: reichlich Platz auf der Platte.</p>

<p>Was ich mir wünsche, ist auf jeden Fall ein sehr leises System. Und dann habe ich den Gedanken, den Computer aufs Wesentliche zu reduzieren &#8211; der jetzige nimmt einfach so viel Platz weg &#8211; und das Ganze beweglicher zu machen. Ich verbringe doch einen Teil meiner Freizeit davor und bin dann so gefesselt an dieses stationäre Riesengerät, das da festgekabelt unter und auf meinem Schreibtisch steht; manchmal hätte ich auch gern die Möglichkeit, den Computer mitzunehmen, damit ich z.B. in der Bibliothek oder auch auf Reisen damit arbeiten kann, oder auch nur, damit ich mich zum Bloggen aufs Sofa setzen kann. Hinzu kommt, daß ich lange mit halbherzigen Kompromissen gearbeitet habe; auf die habe ich keine Lust mehr. Wenn ich mir etwas neu anschaffe, soll das Hand und Fuß haben.</p>

<p>Gut vorstellen könnte ich mir (als relative Luxuslösung) zwei Geräte, einen leistungsfähigen Desktop vor allem für die Musik und einen kleinen, leichten Laptop oder gar ein Netbook als alltäglichen Begleiter. Das ist die Ideallinie; finanzierbar ist wahrscheinlich für mich in absehbarer Zeit höchstens ein Gerät, und davon auch nur eine preiswerte Lösung.</p>

<p>Darum jetzt zwei Fragen &#8211; erste an die Laptopnutzer unter Euch: Nutzt Ihr die Portabilität auch aus? Oder könnte da genauso gut eine stationäre Maschine auf dem Schreibtisch stehen?</p>

<p>Die zweite, allgemein ins Blaue: Was meint Ihr, liebe Leserinnen und Leser &#8211; welche Lösung würdet Ihr empfehlen? Was sollte ich ins Auge fassen? Wie sieht Eure Idealkonfiguration aus?</p>
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		<title>Neue Unterkategorie: Tools</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 17:48:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt in diesem Blog ja schon eine Kategorie namens "Werkzeugkasten". Dort habe ich mich eher mit Verfahren auseinandergesetzt, die für mich zum Handwerk des Schreibens gehören. Jetzt habe ich allerdings etliche Ideen für Posts, die sich mit den ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in diesem Blog ja schon eine Kategorie namens &#8220;Werkzeugkasten&#8221;. Dort habe ich mich eher mit Verfahren auseinandergesetzt, die für mich zum Handwerk des Schreibens gehören. Jetzt habe ich allerdings etliche Ideen für Posts, die sich mit den materielleren Werkzeugen beschäftigen, vom optimalen Notizbuch bis zur Bibliographiesoftware. Das ist ein weites Feld, über das man viel schreiben kann. Das Schreiben an sich soll hier weiterhin im Zentrum stehen, den einen oder anderen Tech-Tip möchte ich meinen Leser_innen trotzdem nicht vorenthalten. Damit Ihr die Posts zu diesem Thema auch bequem findet, hat der Werkzeugkasten nun eine neue Unterkategorie namens &#8220;Tools&#8221;.</p>
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