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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; computer</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Produktiv mit GNOME</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit Linux begann, war KDE der Desktop meiner Wahl. Das Panel oben und unten, wie ich es bei GNOME habe, kam mir anfangs zu fremd vor. Mittlerweile bin ich jedoch seit gut einem Jahr zu GNOME &#252;bergegangen und davon ausgesprochen &#252;berzeugt. </p>
<p>Auf imgriff.com habe ich schon zwei GNOME-Anwendungen vorgestellt: die Zeiterfassung <a href="http://imgriff.com/2010/05/20/project-hamster-eine-schlanke-zeiterfassung-unter-gnome/">Hamster</a> und die Aufgabenverwaltung <a href="http://imgriff.com/2010/01/05/gtd-tools-vii-getting-things-gnome/">Getting Things Gnome</a>. (Letzteres kann, im Gegensatz zu dem, was ich in dem Artikel auf imgriff schrieb, mit einigen Kunstgriffen doch die Aufgabenlisten zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren <a href="http://gtg.fritalk.com/post/2010/02/03/GTG-tips-and-tricks2">und noch mehr</a> &#8211; wie ich erst vor kurzem herausfand.) Doch Gnome bringt noch mehr Anwendungen mit, die ausgesprochen n&#252;tzlich f&#252;r die Produktivit&#228;t sind. <span id="more-373"></span><br />
Da&#223; das Desktopwiki <a href="http://projects.gnome.org/tomboy/index.html">Tomboy</a> Evernote noch nicht abgel&#246;st hat, verdanke ich nur der Tatsache, da&#223; ich auf Arbeit vor einem Windows sitze. Evernote halte ich nach wie vor f&#252;r eine sehr gute Anwendung, es fehlt lediglich ein Linux-Client daf&#252;r. Daf&#252;r k&#246;nnte ich Tomboy-Notizen unter Linux nicht nur zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren (das ist z.B. mit Conduit m&#246;glich), sie k&#246;nnen ebenfalls &#252;ber die Desktopsuche <a href="http://beagle-project.org/Main_Page">Beagle</a> Beagle durchsucht werden.<br />
Eben diese ist f&#252;r mich ein n&#252;tzliches Werkzeug geworden. Wenn ich mich einmal nicht mehr erinnere, wo ich denn nun diese oder jene Datei hingetan habe, erspart mir die Desktopsuche, langwierig Dateien zu suchen (was sonst gerne daf&#252;r sorgt, da&#223; ich vergessen habe, was ich damit wollte, bis ich sie gefunden habe).<br />
Last not least ist <a href="http://do.davebsd.com/">Gnome Do</a> f&#252;r mich ein Glanzst&#252;ck, dessen F&#228;higkeiten ich erst durch einen Vortrag auf dem Linuxtag 2010 begriff. Damit ist es eine Sache von wenigen Tastendr&#252;cken, etwa einen Screenshot aufzunehmen, diesen bei einem Bildhosting-Dienst hochzuladen, die URL anschlie&#223;end in einer Mail an einen Bekannten zu schicken. Oder etwa den gerade ausgew&#228;hlten Text in einer neuen Tomboy-Notiz abzuspeichern.</p>
<p>Im September soll die <a href="http://live.gnome.org/GnomeShell">Gnome Shell</a> den Stable-Status erreichen. Ich mu&#223; zugeben, da&#223; ich nicht wagemutig genug bin, sie vorher auszuprobieren, bin aber gespannt darauf, was sie bringen wird.</p>
<p>Andererseits entdecke ich gerade, wie produktiv man auch mit der Bash arbeiten kann, wenn man keine Angst davor hat, Kommandos zu lernen und hier und da eine manpage zu lesen. Wir werden sehen, wohin meine Reise geht: Desktop-Begeisterte oder Konsolenheldin oder vielleicht auch beides?</p>
<p>Solange, liebe linux-nutzende LeserInnen: Was sind eure Produktivit&#228;tsbooster?</p>


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		<title>Was ich an Linux liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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<p>Seit eineinhalb Jahren bin ich nun mit Ubuntu unterwegs. Zeit f&#252;r eine kurze Zwischenbilanz!<br />
Sie f&#228;llt, so kann ich schon einmal sagen, f&#252;r mich sehr positiv aus. Ich arbeite derzeit privat mit einem Asus Eee 1000HE, auf dem Ubuntu 9.04 Netbook Remix l&#228;uft, und wenn ich nochmal in die Verlegenheit komme, mir einen neuen Rechner anzuschaffen, dann ist Linux-Kompatibilit&#228;t definitiv ein Kriterium f&#252;r die Kaufentscheidung. Hier eine unvollst&#228;ndige und unsortierte Liste, was ich an Linux alles liebe.</p>
<p><strong>Anwendungsvielfalt</strong>. Was mich urspr&#252;nglich neugierig auf Linux machte: Viele gute Opensource-Programme, zum Beispiel GIMP, OpenOffice oder mein geliebter Thunderbird, sind linux-nativ, und f&#252;r fast jede Aufgabe gibt es eine &#8211; kostenfreie &#8211; Softwarel&#246;sung unter Linux. Ich kann mich so relativ einfach in Speziall&#246;sungen einarbeiten, um die ich sonst einen Bogen machen w&#252;rde, weil die Programme teurer sind, als ich mir leisten kann.<br />
<strong>Ausnahmen: </strong></p>
<ul>
<li>Steuersoftware f&#252;r die Einkommenssteuer, obwohl ich die letzte Steuererkl&#228;rung mit ELSTER unter WINE gr&#246;&#223;tenteils hinbekommen habe.</li>
</ul>
<ul>
<li> Eine zufriedenstellende Bibliographiel&#246;sung, die mit meinem geliebten citavi mithalten kann, mu&#223; ich noch finden. Meine Versuche, citavi unter WINE zum Laufen zu bringen, waren nicht von Erfolg gekr&#246;nt. Die Alternative zotero kommt mir auf jeden Fall sehr m&#228;chtig vor, das mu&#223; ich noch ausf&#252;hrlicher erkunden.</li>
</ul>
<ul>
<li> Frustrierend finde ich auch, da&#223; ein so n&#252;tzliches Angebot wie StampIt unter Linux &amp; alternativen Browsern bis vor kurzem nicht benutzbar war &#8211; wie es jetzt mit der Internetmarke wird, bleibt zu erproben. Auch der Hardwaresupport ist zwar kein ganz so d&#252;steres Kapitel mehr wie fr&#252;her. Da&#223; allerdings ubuntuusers.de immer noch eine Hardware-Blacklist f&#252;hrt, belegt, da&#223; noch nicht alles zum Besten steht zwischen der Linux-Community und den Hardwareherstellern.</li>
</ul>
<ul>
<li> Nach einer vollkommen befriedigenden Notensatzl&#246;sung suche ich ebenfalls noch, was aber gerade nachrangig f&#252;r mich ist, da ich wenig Noten am Computer setzen will.</li>
</ul>
<p><strong>Workflow</strong>. Virtuelle Desktops erlauben mir, mit nur einem Tastenk&#252;rzel gerade nicht ben&#246;tigte Programme aus dem Weg zu schieben. Wenn ich etwa an einem Design t&#252;ftele, kann ich auf dem einen Bildschirm die Grafikbearbeitung machen und habe keine Programmfenster unten in der Fu&#223;leiste, die mich daran erinnern, da&#223; da ja noch drei Editorfenster und drei verschiedene Browser offen sind &#8211; denn die liegen dann auf dem anderen Desktop. Auf den dritten habe ich m&#246;glicherweise derweil meine Aufgabenverwaltung und Pidgin.<span id="more-275"></span></p>
<p><strong>Die Fensterverwaltungen </strong>(egal, ob GNOME, KDE oder xfce, alle drei habe ich probiert) &#8211; auch ohne compiz, das ich auf meinem Netbook aus Performancegr&#252;nden nicht installiert habe &#8211; halte ich f&#252;r viel gelungener als die unter Windows! Wie oft vermisse ich unter Windows das Tastenk&#252;rzel &#8220;Strg-Alt-D&#8221;, um den Desktop anzuzeigen und noch mehr, wenn die Taskleiste meines Windows im B&#252;ro mal wieder aussieht wie der Homescreen eines iPhones, die virtuellen Desktops. Die lassen sich zwar nachr&#252;sten, aber Dexpot ist auf der Kiste im B&#252;ro doch einiges langsamer als die nativen virtuellen Desktops unter Linux.</p>
<p><strong>Kein Lizenz- und Kopierschutz-Terror.</strong> Die Lizenzbedingungen f&#252;r Windows XP bzgl. Hardwaremodifikationen (f&#252;nf Teile Hardware ersetzt? Neu aktivieren! Prozessor z&#228;hlt als zwei Teile!) fand ich schon grotesk. Der L&#246;wenanteil der Software f&#252;r Linux, der ich bisher begegnet bin, ist Open Source, Punkt.</p>
<p><strong>Transparenz.</strong> Wo ich unter Windows einfach nur will, da&#223; alles funktioniert, interessiere ich mich unter Linux f&#252;r mein System. Tonnen von Dokumentation und echte Communities machen mir das Lernen leicht. Das Wiki von ubuntuusers.de etwa ist eine unentbehrliche Hilfe, wenn ich herausfinden will, mit welchem Befehl ich ein .iso erzeuge und welche Optionen ich daf&#252;r ben&#246;tige. Damit macht es richtig Spa&#223;, zu lernen, wie ich das Beste aus meinem System heraushole und kreativ damit arbeiten kann.</p>
<p>Linux ist <strong>anpa&#223;bar ohne Ende</strong>. Ich war beim Wechsel richtig erschlagen davon, was ich in meinem System alles einstellen und modifizieren kann, von Skins, die es zuhauf gibt, ganz zu schweigen. Mittlerweile benutze ich einen ziemlich standardm&#228;&#223;igen GNOME-Desktop, einzige Anpassung: ich habe Alt+F11 f&#252;r alle Programme als Fullscreen-Tastenk&#252;rzel festgelegt, gebrauche es aber selten, und ich habe von der Netbook-Oberfl&#228;che auf die normale umgeschaltet.</p>
<p>Ein ganz gro&#223;er Pluspunkt ist die <strong>Paketverwaltung von Ubuntu</strong>. Wieviel einfacher ist es, einfach auf der shell &#8220;sudo apt-get install Programmname&#8221; einzugeben und dann das Administratorpa&#223;wort und eine Minute sp&#228;ter kann man das Programm starten &#8211; statt es erst einmal herunterzuladen, Doppelklick, sich durch einen Installationsdialog klicken und hinterher eventuell noch das Startmen&#252; aufr&#228;umen. (OK, manchmal ist ein Programm nicht in den Repositories, und dann ist auch die Installation unter Ubuntu nicht wesentlich unaufwendiger. Bei einem .deb-Paket entfallen hier aber auch die Installationdialoge.) Liegen Aktualisierungen vor, k&#246;nnen sie automatisch &#252;ber die Aktualisierungsverwaltung eingespielt werden, ich mu&#223; nicht erst die neue Version herunterladen und manuell aktualisieren. Auch Systemaktualisierungen erfordern sehr viel seltener Neustart und sind unter Ubuntu in meinen Augen viel besser gel&#246;st. Hat ein Programm nichts mehr auf meinem System verloren, w&#228;hle ich es in der adept (dem grafischen Tool zur Paketverwaltung) einfach ab und habe es mit zwei, drei Mausklicks  &#8211; oder nat&#252;rlich mit einem entsprechenden Konsolenbefehl &#8211; deinstalliert.<br />
&#220;berhaut, <strong>die Konsole</strong>: Linux hat mich dazu verf&#252;hrt, mit der Konsole zu arbeiten. Nicht gerade soviel, da&#223; meine Maus arbeitslos wird, aber mit der Shell erledige ich kleine Routineaufgaben wie Dateien kopieren und verschieben oder Bilder verkleinern inzwischen fast schneller. Auch Tastenk&#252;rzel verwende ich etwas mehr als fr&#252;her (was allerdings auch daran liegen kann, da&#223; ich inzwischen sehr, sehr viel am Computer arbeite); und ich starte kaum noch Programme &#252;ber das Startmen&#252;, sondern eigentlich nur noch &#252;ber den GNOME-Starter (Alt+F2). Ach, erw&#228;hnte ich, da&#223; die GNOME-Shell auch richtig h&#252;bsch aussehen kann?</p>
<p><strong>Stabilit&#228;t.</strong> Doch, es geschieht wirklich selten, da&#223; mir ein Programm auf meinem schwachbr&#252;stigen Netbook nonreaktiv wird oder abst&#252;rzt! Unter Windows Vista geschieht das schon &#246;fter.</p>
<p>Zuletzt gibt es nat&#252;rlich auch noch das Kostenargument.<strong> Linux ist kostenlos</strong> &#8211; und im Gegensatz zu gecrackten Windows-Installationen ist mensch damit rechtlich vollkommen im gr&#252;nen Bereich. Und mit den Live-CDs, die es von nahezu jeder Distribution gibt, kann man es auch gefahrlos beliebig lange ausprobieren, ohne etwas am eigenen System zu &#228;ndern.</p>


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		<title>&#220;berlegung in eigener Sache: Was ist der ideale Computer f&#252;r mich?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zur Zeit dabei, mir zu &#252;berlegen, was mein n&#228;chster Computer wird. Mein derzeitiger hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, wird&#8217;s aber noch eine ganze Weile tun (klopfaufholz &#8211; seine Vorg&#228;nger, beides sehr antiquierte Ger&#228;te, starben eines sehr pl&#246;tzlichen Todes), und die Peripherie (Tastatur, Maus, Monitor, evtl. auch eine externe Festplatte) zu verbessern, ist im Prinzip dringlicher. Dennoch denke ich nach, was die ideale Maschine f&#252;r mich w&#228;re.<span id="more-121"></span></p>
<p>Zuerst einmal, was tue ich am Rechner? Den L&#246;wenanteil meiner privaten Nutzung machen gerade Internet und E-mail aus. Etwas Musikh&#246;ren kommt auch noch dazu, dann und wann ein Video gucken, hin und wieder brauche ich Officeprogramme (irgendwann eventuell auch wieder f&#252;r l&#228;ngere Texte), Scribus f&#252;r einfache Layoutaufgaben, GIMP zur Bildbearbeitung, dann und wann etwas Notensatz. Webdesign nimmt sich nicht so viel, das mache ich ohnehin wenn, dann von Hand am Quelltext. Und wenn ich je die Zeit dazu finde, m&#246;chte ich mich immer noch mal in Homerecording einarbeiten.</p>
<p>Als Betriebssystem habe ich &#252;brigens im letzten halben Jahr Ubuntu (bzw. Kubuntu, aber ich wei&#223; nicht, ob sich der Umstieg auf GNOME oder Xcfe, soviel nehmen w&#252;rde) liebgewonnen. Nur wenige Dinge klappen da nicht so, wie sie sollen, z.B. das Zusammenspiel mit meiner Uralt-Digicam oder Farbdruck. Ideal w&#228;re f&#252;r mich ein System, wo ich Dual Boot nutzen kann, d.h. vor allem: reichlich Platz auf der Platte.</p>
<p>Was ich mir w&#252;nsche, ist auf jeden Fall ein sehr leises System. Und dann habe ich den Gedanken, den Computer aufs Wesentliche zu reduzieren &#8211; der jetzige nimmt einfach so viel Platz weg &#8211; und das Ganze beweglicher zu machen. Ich verbringe doch einen Teil meiner Freizeit davor und bin dann so gefesselt an dieses station&#228;re Riesenger&#228;t, das da festgekabelt unter und auf meinem Schreibtisch steht; manchmal h&#228;tte ich auch gern die M&#246;glichkeit, den Computer mitzunehmen, damit ich z.B. in der Bibliothek oder auch auf Reisen damit arbeiten kann, oder auch nur, damit ich mich zum Bloggen aufs Sofa setzen kann. Hinzu kommt, da&#223; ich lange mit halbherzigen Kompromissen gearbeitet habe; auf die habe ich keine Lust mehr. Wenn ich mir etwas neu anschaffe, soll das Hand und Fu&#223; haben.</p>
<p>Gut vorstellen k&#246;nnte ich mir (als relative Luxusl&#246;sung) zwei Ger&#228;te, einen leistungsf&#228;higen Desktop vor allem f&#252;r die Musik und einen kleinen, leichten Laptop oder gar ein Netbook als allt&#228;glichen Begleiter. Das ist die Ideallinie; finanzierbar ist wahrscheinlich f&#252;r mich in absehbarer Zeit h&#246;chstens ein Ger&#228;t, und davon auch nur eine preiswerte L&#246;sung.</p>
<p>Darum jetzt zwei Fragen &#8211; erste an die Laptopnutzer unter Euch: Nutzt Ihr die Portabilit&#228;t auch aus? Oder k&#246;nnte da genauso gut eine station&#228;re Maschine auf dem Schreibtisch stehen?</p>
<p>Die zweite, allgemein ins Blaue: Was meint Ihr, liebe Leserinnen und Leser &#8211; welche L&#246;sung w&#252;rdet Ihr empfehlen? Was sollte ich ins Auge fassen? Wie sieht Eure Idealkonfiguration aus?</p>


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		<title>Neue Unterkategorie: Tools</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 17:48:24 +0000</pubDate>
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