Die Idee mit der monotonen Bewegung zur Kreativitätsförderung hatte nicht nur Gerhart Hauptmann:
Die typische Situation: Beim Herumrennen im Wald (dem sog. Joggen) kommt einem der ein oder andere Geistesblitz. [...] Während eher monotonen Bewegungsabläufen, zu deren Ausführung man nicht nachdenken muss, schaltet man ab, setzen sich die Gedanken oder aber werden so durchgerüttelt, dass sie in neuen Kombinationen wie die Erleuchtung erscheinen.
Das schreibt Florian Steglich auf imgriff.com im Artikel “So kommen wir auf Touren“.
