In den letzten Jahren meines Studiums führte ich ein Arbeitstagebuch, in dem ich festhielt, was ich wann an welchem Ort gemacht habe, mit ein, zwei Worten zum Gefühl dabei und zur Zufriedenheit. Das half mir erstens gegen das “Ich hab gar nix getan!”-Gefühl und zweitens konnte ich damit feststellen, wann und wo ich am besten arbeite, wieviel Arbeitszeit ich realistischerweise in einem Tag unterbringen kann, ohne mich kaputtzumachen, was wieviel Zeit in Anspruch nimmt und welche Arbeiten ich tendenziell am längsten vor mir herschiebe – also zusammenfassend: es erlaubte mir, mein Arbeitsverhalten zu analysieren und dementsprechend auch realistischer zu planen. Continue reading ‘Selbstbeobachtung als Grundlage der Planung’
Über dieses Blog
Die Schreibstube ist ein Blog über lustvolles, kreatives und produktives Schreiben und Arbeiten aus der Sicht einer Geisteswissenschaftlerin.
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