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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; arbeitsprozeß</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Akademischer Workflow mit Freier Software</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsprozeß]]></category>
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		<category><![CDATA[workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Moritz Fürst hat vor gut einem Jahr seinen akademischen Workflow beschrieben. Ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen, das einmal auf mein Linux-System abzubilden. Einige Programme, die ich erwähne, gibt es auch für Windows, die Systemtools sind jedoch Linux- oder &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/05/akademischer-workflow-mit-freier-software/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Moritz Fürst hat vor gut einem Jahr seinen <a href="http://moritz-fuerst.com/tools-for-thought-managing-your-digital-academic-workflow/">akademischen Workflow</a> beschrieben. Ich habe mir vor einiger Zeit <a href="http://ckutzner.posterous.com/tools-fur-den-akademischen-workflow">vorgenommen</a>, das einmal auf mein Linux-System abzubilden. Einige Programme, die ich erwähne, gibt es auch für Windows, die Systemtools sind jedoch Linux- oder sogar GNOME-spezifisch.</p>

<p>Recherche, Strukturieren und Schreiben sind in meinem Prozeß sich abwechselnde und aufeinander aufbauende Schritte. Ausgangspunkt meiner Arbeit ist meistens eine <strong>Mindmap</strong> mit ersten Ideen zu einem Thema, einem ersten Entwurf der Fragestellung, die sich natürlich verfeinert und/oder eingrenzt, je mehr ich mich in ein Thema einlese. Nach einer ersten Recherche- und Lesephase verändert sich diese vorläufig entworfene Struktur natürlich, es tun sich neue Aspekte der Fragestellung auf, die einen neuen Recherchevorgang anstoßen undsofort. Da ich die Neigung habe, so viel zu lesen, daß ich das Material hinterher nur noch unter Schwierigkeiten in Textform strukturieren kann, fange ich möglichst früh mit den ersten Textteilen an, die ich dann bei Bedarf neu arrangiere. 
Der Einfachheit halber unterteile ich meinen Arbeitsprozeß jedoch analog zu Moritz&#8217; Ansatz:</p>

<h3>Research/Recherce</h3>

<p>Für das Sammeln von Material verwende ich den <a href="http://zettelkasten.danielluedecke.de/">Zettelkasten von Daniel Lüdecke</a>. Zwar ist auch <a href="http://evernote.com">Evernote</a> ein tolles Werkzeug, das Schöne am Zettelkasten ist die &#8220;Schreibtisch&#8221;-Funktion, mit der ich Ideen zu einem bestimmten Schlagwort kompilieren kann. Ferner unterstützt der Zettelkasten Quellenangaben. Zur Literaturrecherche greife ich direkt zu den Bibliotheks(meta)katalogen oder ganz schnöde Google Books und erfasse die Quellen mit <a href="http://zotero.org">Zotero</a>. <span id="more-452"></span></p>

<p><strong>Exzerpte</strong>
Meine Exzerpte landen gerne ebenfalls im Zettelkasten. Dabei ist das großzügige <strong>Verschlagworten</strong>, das mir später beim Strukturieren des Materials hilft, wichtig. Zu meinen Windows-Zeiten habe ich Exzerpte und Zitatensammlung gleich in <a href="http://www.citavi.com/">citavi</a> gemacht. Will ich andere teilhaben lassen oder gar mit anderen gemeinsam arbeiten, verwende ich <a href="http://openetherpad.org/">Openetherpad</a>. Zur <strong>Technik des Exzerpierens</strong> habe ich vor einiger Zeit auf imgriff.com etwas geschrieben: <a href="http://imgriff.com/2010/07/12/zuverlaessig-zusammenfassen-exzerpte-fuer-studium-und-schule/">Zuverlässig zusammenfassen: Exzerpte für Studium und Schule</a>.</p>

<p><strong>Bibliographie</strong>
Wenn es ein Programm gibt, das ich unter Linux vermisse, dann ist es citavi. Da hilft mir wine leider nicht. Derzeit verwende ich für meine Bibliographie <strong>zotero</strong>. Das ist zwar nicht ganz so mächtig und nicht so sehr &#8220;ein Werkzeug, sie alle zu knechten&#8221;, aber für die Kernfunktion Literaturverwaltung ist es prima.</p>

<p><strong>Dateiverwaltung</strong>
Um Überblick zu halten, habe ich mich früher auf hierarchische Dateiorganisation verlassen und exzessiv den Windows Explorer bemüht. Mit meinem Umstieg auf Linux hat sich eine andere Strategie ergeben: Ich verwende inzwischen mehr die <strong>Suchfunktion</strong> von <a href="http://do.davebsd.com">Gnome Do</a>, die Dateisuche von Gnome oder das Kommandozeilen-Programm locate.</p>

<h3>Process/Material verarbeiten</h3>

<p>Nicht jede_r, der/die schreibt, geht so sehr von Struktur aus wie ich. Mein Ausgangspunkt für die meisten Texte ist, wie oben erwähnt, eine <strong>Mindmap</strong>, aus der, wenn das Ideengebäude einigermaßen Gestalt angenommen hat, via Exportfunktion das Skelett eines OpenOffice-Dokuments wird. Mein Lieblingstool dafür ist <a href="http://freeplane.sourceforge.net/">freeplane</a> geworden, zum einen, weil es relativ schnörkellos ist und doch alles kann, was ich von einem Mindmapping-Programm erwarte; zum anderen, weil es eine sehr komfortable Funktion für den Export nach OpenOffice bietet.
Für kollaborative Zwecke bietet sich <a href="http://www.mindmeister.com/?r=621">Mindmeister</a> (Affiliate-Link) an (mit einem freien Account kann man bis zu drei Mindmaps verwalten).</p>

<h3>Draft/Entwurf</h3>

<p>Im Stadium des &#8220;Drauflosschreibens&#8221; verwende ich gern <strong>OpenOffice</strong>. Wenn ich es störungsfreier brauche (und mir der Vollbildmodus von OpenOffice nicht reicht), verlasse ich mich auf <a href="http://pyroom.org">PyRoom</a> bzw. auf Windows-Systemen <a href="http://they.misled.us/dark-room">DarkRoom</a>. Manchmal ist mir aber auch nach dem guten alten <a href="http://vim.org">vim</a>.
Ein wichtiger Schritt ist, Ideen aus dem Zettelkasten in den Text einzupflegen. Das gehe ich dann an, wenn der Text wenigstens eine vorläufige inhaltliche Struktur hat; die Suchfunktion und die Schreibtisch-Funktion helfen mir dabei, die beim Materialsammeln erfaßten Zitate und &#8220;ins Unreine geschriebenen&#8221; Ideen zu sortieren.
Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX">LaTeX</a> freunde ich mich gerade erst zaghaft an. Der Editor <a href="http://lyx.org">LyX</a> ist hier sehr einsteigerfreundlich und vor allem strukturorientiert, außerdem arbeitet Zotero über das Firefox-Addon <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/lyz/">LyZ</a> damit zusammen.</p>

<h3>Polish/Endredaktion</h3>

<p>Über die <a title="Mehr als Korrekturlesen: Vier Schritte zur Endredaktion eines Textes" href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2008/10/mehr-als-korrekturlesen-vier-schritte-zur-endredaktion-eines-textes/">vier Schritte zur Endredaktion eines Textes</a> habe ich ja bereits etwas geschrieben. Als Werkzeuge dafür setze ich neben der recht brauchbaren Rechtschreibprüfung von OpenOffice die guten alten Kommandozeilentools <a href="http://dsl.org/cookbook/cookbook_15.html#SEC220">diction und style</a> ein, um meine sprachlichen Stereotypen unter Kontrolle zu halten. <code>wc -w</code> hilft mir, die Länge eines Textes im Blick zu behalten.</p>

<p><strong>Formatvorlagen</strong>, insbesondere für Absätze, richte ich von Anfang an ein und benutze sie im Verlauf der Arbeit mit OOo konsequent, statt Text &#8220;einzeln&#8221; zu formatieren. (Letzteres habe ich, einschließlich manuellem Numerieren von Überschriften, leider bei vielen FreundInnen und KommilitonInnen gesehen!) Sollte mir dann beim &#8220;Polieren&#8221; einfallen, daß ich statt Arial vielleicht lieber Garamond für meine Überschriften verwenden möchte oder der Zeilenabstand in Zitaten statt genau einer Zeile besser 1,15 Zeilen betragen sollte, ist das mit wenigen Mausklicks umgestellt. Arbeite ich mit Plain Text (weil z.B. der Artikel ohnehin online erscheinen soll), entfällt dieser Schritt natürlich, und in LaTeX bin ich ohnehin genötigt, Absatzstile zu verwenden.
Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, aber ich betone es zur Sicherheit: Es ist eine sehr gute Idee, <strong>Arbeiten als PDF zu exportieren</strong>. OpenOffice kann das von Haus aus, neue Versionen von Word auch. Unter Word/Openoffice ist nämlich nicht gesichert, daß z.b. auf allen Computern ein Bild am selben Platz steht, ein PDF sieht jedoch immer gleich aus. Darum habe ich mir bereits im Studium angewöhnt, PDF von meinen Arbeiten zu erzeugen und dann dieses PDF zu drucken. Als ich meine Magisterarbeit drucken ließ, war man mir im Copyshop recht dankbar dafür. Für komplexere Layouts bietet sich <a href="http://www.scribus.net/canvas/Scribus">Scribus</a> an.</p>
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		<title>Work in progress: Phasen einer wissenschaftlichen Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Literatur über das Schreiben wird der Prozeß des Schreibens höchst unterschiedlich strukturiert. Die Anzahl geht von vier Phasen (Lutz von Werder) bis zu sieben (Otto Kruse). Nun sind die Übergänge von einer Phase in die nächste natürlich fließend, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/04/work-in-progress-phasen-einer-wissenschaftlichen-arbeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Literatur über das Schreiben wird der Prozeß des Schreibens höchst unterschiedlich strukturiert. Die Anzahl geht von vier Phasen (Lutz von Werder) bis zu sieben (Otto Kruse).
Nun sind die Übergänge von einer Phase in die nächste natürlich fließend, manchmal stellt man schon im weit fortgeschrittenen Prozeß der Textentstehung fest, daß man ein bestimmtes Werk noch einmal genauer auseinandernehmen muß oder gar: daß man für eine bestimmte Präzisierung noch einmal recherchieren muß; daß man vielleicht ein Kapitel anders strukturieren muß oder oder oder. Grundsätzlich ist es aber sehr sinnvoll, eine längere Arbeit im vorhinein zu strukturieren und zeitlich zu planen, wie vorläufig auch immer. Ich gehe ja auch nicht ohne Etappenplanung, Landkarte, Uhr und Kompaß los, um einen Sechstausender zu besteigen.
Ich arbeite gerade an einer Artikelserie zu diesem Thema und da ich für mich nie der Weisheit letzten Schluß gefunden habe, wenn es um die Struktur meines Arbeitsprozesses ging, bin ich mir auch gerade nicht so schlüssig, wie ich die Serie unterteilen soll. Mein eigener Arbeitsprozeß neigt dazu, hochgradig iterativ zu sein und etliche Schleifen von Ideensammlung, Recherche, Materialauswertung, Strukturierung und Schreiben zu durchlaufen. Das ist in meiner Situation &#8211; ich kann recht frei gestalten, was und wann ich schreibe &#8211; praktikabel, unter den Bedingungen eines Studiums vielleicht deutlich weniger.
Darum mal wieder eine Frage an Euch, liebe LeserInnen: Wenn Ihr (wissenschaftlich) schreibt &#8211; wie strukturiert Ihr Euren Arbeitsprozeß?</p>
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		<title>Mehr als Korrekturlesen: Vier Schritte zur Endredaktion eines Textes</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich den Produktionsprozeß oft reichlich simpel vor: Hinsetzen, Literatur beschaffen, Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, drucken, abgeben. Unter &#8220;Korrekturlesen&#8221; wird oft nur die Verbesserung von Rechtschreibung und Grammatik, vielleicht auch noch von Formulierungen verstanden. &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2008/10/mehr-als-korrekturlesen-vier-schritte-zur-endredaktion-eines-textes/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich den Produktionsprozeß oft reichlich simpel vor: Hinsetzen, Literatur beschaffen, Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, drucken, abgeben. Unter &#8220;Korrekturlesen&#8221; wird oft nur die Verbesserung von Rechtschreibung und Grammatik, vielleicht auch noch von Formulierungen verstanden.</p>

<p>Der produktive Prozeß ist jedoch wesentlich differenzierter und individueller. Ich gehe in diesem Artikel nur auf den letzten Teil, den Überarbeitungs- bzw. Redaktionsprozeß, ein; die anderen Phasen sind mir jeweils einen eigenen Artikel wert.</p>

<p>Der Überarbeitungsprozeß beginnt, wenn ich den alles Inhaltliche in einen Rohtext gegossen habe. Der Text ist zu diesem Zeitpunkt oft noch reichlich holprig, &#8220;Kraut und Rüben&#8221;. Um ihn zu ordnen und zu glätten, gehe ich in vier Schritten vor:<span id="more-78"></span></p>

<ol>
    <li>Vollständigkeit: Ist der Text inhaltlich vollständig, habe ich alles Wichtige untergebracht?</li>
    <li>Konsistenz/Widerspruchsfreiheit: Widerspreche ich mir irgendwo oder ergeben meine Aussagen ein logisches Gefüge?</li>
    <li>Stimmige Reihenfolge und Übergänge: Stehen alle Teile in der richtigen Reihenfolge? Muß ich eventuell die Gliederung noch einmal umstrukturieren? Leite ich meine Leser gut von einem Teil in den nächsten?</li>
    <li>Sprachliches und Formales: z.B. Satzbau, Formulierung, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Formatierung, Überprüfung der Literaturhinweise.</li>
</ol>

<p><strong>Vier Augen</strong>
&#8230; sehen bekanntlich mehr als zwei. Im studentischen Leben findet sich aber selten jemand, der einem in so umfangreichem Maß zur Seite stehen kann und Fachkenntnisse mitbringt. Fachkompetenz ist aber nicht immer unbedingt vonnöten, es sei denn, man braucht gleichzeitig eine fachlich-inhaltliche Überprüfung. Dafür wirkt das Vier-Augen-Prinzip der Betriebsblindheit entgegen, die sich nahezu unweigerlich einstellt, wenn man längere Zeit, möglicherweise unter großem Druck und sehr intensiv mit einem sehr speziellen Thema befaßt ist. Wer sich also einen bereitwilligen Freund als Lektor sichern kann, sollte das unbedingt tun.</p>

<p><strong>Vorarbeiten</strong>
Bei einigen Dingen halte ich es für sehr sinnvoll, sie vom Beginn der Arbeit an im Blick zu haben, am besten sich von den ersten Semestern an ein durchdachtes Konzept anzugewöhnen:</p>

<ol>
    <li>Eine konsistente Zitierweise und</li>
    <li>ein System, das einem erlaubt, über die verwendete Literatur einen Überblick zu behalten, beides am besten zu bewerkstelligen über die Einrichtung einer zuverlässigen und bequem zu bedienenden Literaturverwaltungssoftware.</li>
    <li>Häufig benötigte Formatvorlagen, die dem Usus am Institut/des Dozenten/allgemein üblichen Standards entsprechen, herzustellen und von Anfang an zu verwenden.</li>
</ol>

<p>Achtung allerdings: Die richtigen Zitierregeln zu finden, Literaturverwaltung zu konfigurieren und Formatvorlagen herzustellen, können Zeitfresser sein &#8211; und klassische Ablenkungs- und Aufschiebefallen. Im Zweifelsfall hilft hier strikte Zeitbegrenzung.</p>
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