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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>4 Jahre Linux!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor vier Jahren habe ich es gewagt: Ich habe, damals noch als Dual Boot-System neben meinem Windows XP, ein Kubuntu installiert. Das war am 5. Mai 2008. Der Computer, den ich damals hatte, ist mittlerweile den Weg aller irdischen Geräte &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/05/4-jahre-linux/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Jahren habe ich es gewagt: Ich habe, damals noch als Dual Boot-System neben meinem Windows XP, ein Kubuntu installiert. Das war am 5. Mai 2008.<br />
Der Computer, den ich damals hatte, ist mittlerweile den Weg aller irdischen Geräte gegangen (nach 4 Jahren wollte das Mainboard nicht mehr), einer von ähnlichem Baujahr steht unter meinem Schreibtisch. <span id="more-621"></span>Den wollte ich eigentlich als Rechner zum Basteln und Experimentieren haben, habe darum auch eine olle 50-Euro-Kiste auf ebay erstanden&#8230; und dann ist er doch unversehens zum Produktivsystem mutiert. Halb als Providurium, denn mit dieser Hardware machen anspruchsvollere Aufgaben, etwa Audiobearbeitung auf gehobenem Niveau, eher keinen Spaß. Parallel habe ich ein Netbook, das als Computer für unterwegs, auf dem Sofa, auf dem Balkon etc. dient &#8211; und derzeit noch zum Musikmachen. Darauf werkelt ein Ubuntustudio, das aber irgendwann von einem anderen Linux abgelöst werden wird &#8211; wenn ich die Frage geklärt habe, wie ich mein Keyboard nahe genug am Schreibtisch unterbringe, daß ich nicht das Netbook zum Keyboard stellen muß.</p>

<p>Das Kubuntu ist zwischenzeitlich einem <strong>Ubuntu</strong>, dann einem <strong>Debian Stable</strong> gewichen. Inzwischen bin ich auf <a href="http://www.linuxmint.com/download_lmde.php">Linux Mint Debian Edition</a> (LMDE) umgestiegen. Auf einer zweiten Festplatte werkelt als Experimentiersystem <a href="http://archlinux.org">Archlinux</a>.</p>

<p>Werde ich bei Linux bleiben? Soweit ich kann: Auf jeden Fall. Es kann sein, daß ich mir irgendwann wieder ein Windows zulege &#8211; für Spiele. Aber für das tagtägliche Werkeln ist mir die Autonomie und Transparenz, die ich mit Linuxsystemen habe, inzwischen zu lieb geworden. Also: <strong>auf die nächsten vier Jahre!</strong></p>
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		<title>Zen To Done revisited, Teil VI: Handeln!</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/03/zen-to-done-revisited-teil-vi-handeln/</link>
		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/03/zen-to-done-revisited-teil-vi-handeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, das trusted system und ich, das ist so eine Sache. Derzeit ist mein Desktop-Computer zu Hause in Reparatur, sprich: Ich habe gerade ein nur halb eingerichtetes ArchLinux zum Frickeln darauf und es soll sehr bald als „Brot und Butter“-Betriebssystem &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/03/zen-to-done-revisited-teil-vi-handeln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das <em>trusted system</em> und ich, das ist so eine Sache. Derzeit ist mein Desktop-Computer zu Hause in Reparatur, sprich: Ich habe gerade ein nur halb eingerichtetes ArchLinux zum Frickeln darauf und es soll sehr bald als „Brot und Butter“-Betriebssystem ein Linux Mint, vielleicht auch Linux Mint Debian Edition, dazukommen. Dazu gesellt sich die altbekannte Situation, daß ich auf Arbeit vor einem Windows ohne Adminrechte sitze, die Auswahl der Tools, die in Frage kommen, also dadurch sehr eingeschränkt ist. Der am besten verfügbare Ideenspeicher ist nach wie vor das Notizbuch, und da stelle ich fest, daß das derzeitige mit A6 ein wenig klein ist. Nicht nur das Papierformat ist mir zu klein, um ausführlichere Ideen niederzuschreiben, es in meinem Rucksack wiederzufinden, geht im Zweifelsfall auch nicht schnell genug. Trotzdem wird das derzeitige Notizbuch noch „aufgebraucht“, bevor ich mir ein größeres nehme (das Format A5 hat sich bewährt).</p>

<p>Ich selbst war die letzten Wochen in keinem so guten Zustand. Irgendwie war ich erschöpft, hatte zu viel um die Ohren und das mit dem Organisiert sein und Prioritäten setzen klappte nicht so gut. Tank auffüllen und Ressourcen pflegen kommen ein wenig kurz &#8211; dazu habe ich mich von einer Verpflichtung getrennt und beschlossen, mich mehr um meine körperliche Fitness zu kümmern (erfahrungsgemäß hilft mir Sport sehr beim „Kopf aufgeräumt halten“). <span id="more-614"></span><br />
Ich habe ein bißchen gezögert, ob ich denn jetzt eine neue Gewohnheit aussuchen soll oder eher mit den alten weitermachen. Jetzt habe ich mich aus keinem besonderen Grund entschieden, eine neue Gewohnheit zu wählen, und das ist mehr oder weniger eine Bauchentscheidung: Handeln!<br />
Viel zu oft lasse ich mich davon ausbremsen, daß mir irgendetwas im Kopf rumgeht und ich sozusagen einen mentalen Browsertab offen habe, an dem ich gerne etwas tun würde, aber gleichzeitig soll ich eigentlich etwas anderes tun. Das führt dazu, daß ich doch latent multitaske, was mich wiederum bis zur Konfusion ausbremst. Also möchte ich bis Ende April nun eine Sache kultivieren, die das Gegengift dazu darstellt: Handeln. Eine Sache zu einer Zeit. Wenn ein geistiger Hintergrundprozeß stört, dann schaue ich, was mir da im Kopf herumgeht und wie ich das in einen Zustand bringe, der mir erlaubt, an dem, was jetzt wichtig ist, weiterzuarbeiten (Störungen haben Vorrang), das Ziel ist: öfter fokussiert an genau einer Sache arbeiten.</p>

<p>Die zweite Sache, die „Handeln“ für mich bedeutet: Das, was auf meiner Agenda steht, auch wirklich abarbeiten, es möglichst früh am Tag angehen &#8211; der schwierigste Posten sind hier die Sachen, die ich erst nach Feierabend angehen kann, weil da oft die Energie fehlt, noch etwas zu machen. Die verschieben sich dann aufs Wochenende, wo ich eigentlich meinen Tank auffüllen will, oder bleiben gleich ganz liegen &#8211; was mich dann ärgert, denn es sind ein paar Sachen darunter, die mir wichtig wären.<br />
Dafür habe ich noch kein Rezept und keine hundertprozentige Antwort. Aber vielleicht habt Ihr ja eine Idee, wie solche Sachen in den Griff zu bekommen sind?</p>
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		<title>Meine liebsten Android-Apps</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/02/meine-liebsten-android-apps/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 06:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte ja vor einiger Zeit angekündigt, daß ich meine liebsten Android-Anwendungen verblogge, wenn ich ein wenig Erfahrung gesammelt habe. Hier also meine Favoriten: Organisation PomLife Lite. Ein Pomodoro-Timer, der auch eine integrierte Aufgabenliste hat. wunderlist. Meine Überall-Dabei-Aufgabenliste. Ob ich &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/02/meine-liebsten-android-apps/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja vor einiger Zeit angekündigt, daß ich meine liebsten Android-Anwendungen verblogge, wenn ich ein wenig Erfahrung gesammelt habe. Hier also meine Favoriten:</p>

<h3>Organisation</h3>

<ul>
<li><strong>PomLife Lite.</strong> Ein Pomodoro-Timer, der auch eine integrierte Aufgabenliste hat.</li>
<li><strong>wunderlist.</strong> Meine Überall-Dabei-Aufgabenliste. Ob ich mich auf die Wunderkit-Android-App freuen soll, weiß ich nicht so ganz: Wunderkit kommt mir für meine Zwecke überkomplex vor.<br />
<span id="more-594"></span></li>
</ul>

<h3>Praktisches</h3>

<ul>
<li><strong>Fahrinfo mobil</strong>: Fahrplanauskunft für Berlin und Brandenburg.</li>
<li>Natürlich ist auch <strong>Google Maps</strong> eine sehr nützliche Anwendung. Als Alternative will ich demnächst einmal OsmAnd probieren, das Kartendaten von <a href="http://openstreetmap.org">OpenStreetMap</a> verwendet. </li>
<li><strong>Sanfter Wecker.</strong> Praktische Sache, weil diese Wecker-App zwar eine Snooze-Funktion hat, aber nur eine begrenzte Zahl Snoozes zuläßt. Standardmäßig muß man außerdem eine kleine Aufgabe lösen, um den Wecker auszustellen, was garantiert, daß man den Wecker nicht im Halbschlaf ausmacht. </li>
</ul>

<h3>Bildung</h3>

<ul>
<li><strong>FBReader</strong> &#8211; schöner, schlichter E-Book-Reader.</li>
<li><strong>Perfect Ear</strong> &#8211; grundlegende Gehörbildung, sehr kleinschrittige Intervall-Erkennungstraining. </li>
<li><strong>Google Skymap</strong>. Damit lerne ich ganz allmählich, Sterne zu erkennen.</li>
<li><strong>Heavens Above</strong> &#8211; für das menschengemachte Zeug am Himmel. Das kündigt zum Beispiel sichtbare Überflüge der Internationalen Raumstation an.</li>
<li><strong>InstaFetch</strong> &#8211; damit lese ich per Instapaper gemerkte Sachen offline und unterwegs, ohne daß ich jedesmal auf der Instapaper-Website ein epub-File generieren und das händisch auf mein Smartphone schieben müßte.</li>
</ul>
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		<title>Google+, Diaspora* und Facebook &#8211; mein Vergleich</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/google-diaspora-und-facebook-mein-vergleich/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>
		<category><![CDATA[meinung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[soziales netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich sowohl auf Facebook als auch auf Google+ und Diaspora* unterwegs, auf letztem allerdings immer weniger. Google+ und Diaspora* teilen zwei Konzepte, die mir sehr gefallen: Asynchronizität und selektives Teilen. Letzteres geht zwar auch auf Facebook, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/google-diaspora-und-facebook-mein-vergleich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich sowohl auf Facebook als auch auf Google+ und Diaspora* unterwegs, auf letztem allerdings immer weniger.</p>

<p>Google+ und Diaspora* teilen zwei Konzepte, die mir sehr gefallen: Asynchronizität und selektives Teilen. Letzteres geht zwar auch auf Facebook, aber dort habe ich nicht von Anfang an Leute auf die entsprechenden Listen einsortiert und lange war mir das Feature überhaupt nicht bekannt.
Facebook hat auch den Nachteil, daß Verbindungen zwischen Personen reziprok sind, im Gegensatz zu Diaspora&#8217; oder Google+.</p>

<p>Worin sich die Netzwerke ferner unterscheiden, ist ihre Kultur. <span id="more-485"></span><strong>Diaspora&#42;</strong> hat ein bißchen was von Imageboards und soup.io, gemischt mit etwas ernsthafterem Content, der v.a. sehr Freie Kultur- und Freie Software-lastig ist. <strong>Google+</strong> ist „zivilisierter“ und „ernsthafter“, man könnte auch sagen: zahmer. Aber: Es sind Leute dort, die sehr interessanten Content posten. Manchmal auch ziemlich prominente Figuren (von <a href="https://plus.google.com/107033731246200681024/">Tim O&#8217;Reilly</a> über <a href="https://plus.google.com/102150693225130002912/">Linus Torvalds</a> bis zum Astronauten <a href="https://plus.google.com/116214152295449083654/">Ron Garan</a>) &#8211; und das Schöne ist: ich kann deren (für mich sichtbare, d.h. öffentliche) Postings lesen, ohne daß sie zugleich den Unfug, den ich von mir gebe, lesen müssen. Aber nun ja, manchmal ‚circlen‘ sie zurück.</p>

<p>Auf <strong>Facebook</strong> sind dagegen meine Eltern, große Teile meiner Wahlverwandtschaft, mein Chor, Freunde etc. Wegen denen bleibe ich dort auch.</p>

<p>Vom User-Erlebnis her ist Google+ für mich das gelungenste der drei Netzwerke, vor allem die Foto-Funktion finde ich sehr ansprechend.</p>

<p>Nur: die leidige Pseudonymdebatte. Es gibt deutliche Belege dafür, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Statistik-Die-meisten-Foren-Nutzer-schreiben-unter-Pseudonym-1407466.html">daß Pseudonyme Communities lebendiger machen</a>. Und aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, daß die meisten Leute, die mich circlen und in deren Profilen ich nur Werbemüll finde, das unter Klarnamen (oder etwas, was danach aussieht) tun. Den Krieg um die Pseudonyme finde ich also ziemlich unnötig und albern.</p>
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		<title>Gute Vorsätze für 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vorsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja sonst kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze nimmt. Allzu oft sind die ja Mitte Januar schon wieder ad acta gelegt und man ist zurück im alten Trott. Angeregt durch einen Beitrag meiner imgriff-Kollegin Corinne möchte ich trotzdem einmal &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/gute-vorsaetze-fuer-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja sonst kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze nimmt. Allzu oft sind die ja Mitte Januar schon wieder ad acta gelegt und man ist zurück im alten Trott. Angeregt durch <a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/">einen Beitrag meiner imgriff-Kollegin Corinne</a> möchte ich trotzdem einmal aufschreiben, was ich dieses Jahr tun will, um mir gut zu tun. Es sind auch ein paar Vorsätze weniger als Corinnes&#8230;</p>

<p><strong>Mehr Bewegung!</strong> Das ist im letzten Jahr sehr hinten runter gefallen. Und so langsam macht sich das im Rücken, im allgemeinen Fitnessgefühl und in der Paßform meiner Hosen bemerkbar. Dem will ich Abhilfe schaffen! Im Moment denke ich tatsächlich über das Thema Fitnessstudio nach. <span id="more-586"></span></p>

<p><strong>Essen, wenn ich Hunger habe</strong> (und nur dann) und aufhören, wenn ich satt bin. Das klingt einfacher, als es ist! Denn erstens ist Essen eine soziale Handlung, „Essenszeit“ und Hungergefühl stimmen aber nicht immer überein. Und zweitens fällt es mir nicht immer leicht, einzuschätzen, welche Portionen richtig sind und welche zu groß.<br />
Umgekehrt wäre es aber auch gut, das Essen nicht solange hinauszuschieben (typischerweise mit „schnell noch dies und das erledigen“-Geschichten), bis ich Heißhunger habe.</p>

<p><strong>Leitungswasser statt Wasser aus der Flasche.</strong> Was ich zuhause schon immer praktiziere, will ich nun auch am Arbeitsplatz machen: Leitungswasser statt in Flaschen abgefülltes Wasser trinken.<br />
In meinem Betrieb bekommen wir kostenlos Wasser in Mehrweg-PET-Flaschen. Immerhin kommt es aus der Region, aber herangekarrt werden muß es deswegen trotzdem noch (und das Leergut muß dann auch wieder abtransportiert werden). Das Leitungswasser schmeckt mir besser und wirkt besser gegen meinen Durst.</p>

<p><strong>Öfter mal was sagen, wenn mich was stört.</strong> Ja, vielleicht der schwierigste meiner Vorsätze, aber ich kann mir schwer vorstellen, wie ich an Zuständen, die mich ärgern, etwas ändern soll, wenn ich sie nicht anspreche.</p>

<p><strong>Wenige Dinge anschaffen, aber dafür gute.</strong> Egal, ob es um Werkzeug geht oder um Kleidung: Geiz zahlt sich nur selten aus, und für gute Dinge, an denen ich lange Freude habe, lohnt es sich in vielen Fällen, ein bißchen mehr auf den Ladentisch zu legen.<br />
Ich neige ohnehin zur Sparsamkeit, und bei notwendigen Dingen &#8211; Kleidung, Schuhe, Haushaltsgeräte, aber auch Arbeitswerkzeug wie z.B. Computer &#8211; möchte ich mir eben besagte Dinge gönnen und die Sparsamkeit nicht in Geiz ausarten lassen. Dann muß ich nämlich auch seltener Zeit, Hirnschmalz und Geld in die Anschaffung von solchen Gegenständen stecken.</p>

<p>Last not least: <strong>Anerkennen, was ich geleistet habe.</strong> Manchmal bin ich vollkommen frustriert davon, wieviel auf meiner ToDo-Liste steht und vergesse ganz, mich über das zu freuen, was ich auch schon alles geschafft habe. Das sollte anders gehen! Oder?</p>
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		<title>Zen To Done revisited, Teil V: Das einfache, vertrauenswürdige System</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, ich glaube mich zu erinnern, daß ich im Dezember gar keine neue Gewohnheit gewählt habe. Und irgendwie stecke ich auch in so einem Sumpf. Aber um den Faden wieder aufzunehmen, mache ich mich an einer anderen Stelle daran, meine &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/zen-to-done-revisited-teil-v-das-einfache-vertrauenswuerdige-system/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich glaube mich zu erinnern, daß ich im Dezember gar keine neue Gewohnheit gewählt habe. Und irgendwie stecke ich auch in so einem Sumpf. 
Aber um den Faden wieder aufzunehmen, mache ich mich an einer anderen Stelle daran, meine Produktivität aufzumöbeln: Ich möchte in den kommenden Wochen mein <em>trusted system</em> aufpolieren. <span id="more-575"></span></p>

<p>Ansonsten muß ich zugeben, daß mein Zeitmanagement wahrscheinlich gar nicht so schlecht ist. Was mir im Weg steht, ist ein vollkommen externer Faktor. Das Vorhaben, den zu ändern, türmt sich wie ein Berg vor mir und hat teilweise auch eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Catch-22_%28logic%29">Catch22</a>-Dynamik. Mhm, mal sehen, wie ich da rauskomme, irgendwie muß sich das auflösen lassen.</p>
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		<title>Mehr Linuxcontent hier?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens hatte ich die Idee, daß ich hier gerne den einen oder anderen linuxrelevanten Artikel bzw. Artikel über freie Software hinstellen würde. Bisher tobe ich mich, was Linux angeht, anderweitig aus. Aber da dieses Blog ja gerade öfter mal befüllt &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/mehr-linuxcontent-hier/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hatte ich die Idee, daß ich hier gerne den einen oder anderen linuxrelevanten Artikel bzw. Artikel über freie Software hinstellen würde.</p>

<p>Bisher tobe ich mich, was Linux angeht, anderweitig aus. Aber da dieses Blog ja gerade öfter mal befüllt wird, gäbe es das eine oder andere Thema mit Linux- bzw. <acronym title="Free/Libre and Open Source Software, dt. ungefähr: Freie und quelloffene Software">FLOSS</acronym>-Bezug, was hier interessant sein könnte.
Was meint Ihr, liebe LeserInnen: Interessiert Euch das? Wollt Ihr hier auch was über Linux und Freie Software lesen? <br />
Keine Angst, zum Schaden des Zen To Done/GTD-Contents soll&#8217;s nicht sein <img src='http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Zen to Done revisited, Teil IV: Durcharbeiten.</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/zen-to-done-revisited-teil-iv-durcharbeiten/</link>
		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/zen-to-done-revisited-teil-iv-durcharbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich die letzten Wochen mit dem Thema Sammeln auseinandergesetzt habe, ist die nächste Gewohnheit, die ich aufpoliere, logischerweise das Durcharbeiten. Es wird sich zeigen, wie ich das zur Gewohnheit machen kann. Im Moment erscheint es mir sinnvoll, meine &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/zen-to-done-revisited-teil-iv-durcharbeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich die letzten Wochen mit dem Thema Sammeln auseinandergesetzt habe, ist die nächste Gewohnheit, die ich aufpoliere, logischerweise das <a href="http://imgriff.com/2008/01/18/zen-to-done-teil-5-gewohnheit-2-durcharbeiten/">Durcharbeiten</a>.</p>

<p>Es wird sich zeigen, wie ich das zur Gewohnheit machen kann. Im Moment erscheint es mir sinnvoll, meine Tage mit einer vorher festgelegten Aufgabe &#8211; idealerweise einem „most important task“ &#8211; zu beginnen und danach erst die erste Runde „Durcharbeiten“ anzugehen. Ob das reicht? ich werde sehen.</p>

<p>Für die, die Zen To Done noch nicht in- und auswendig kennen: Was heißt „Durcharbeiten“?</p>

<p>Beim Sammeln geht es nur darum, die Dinge so zu erfassen, daß ich sie nicht verliere und vergesse. <span id="more-568"></span>Das Durcharbeiten ist der nächste Schritt danach, der Schritt, in dem die Dinge entweder gleich an ihren Platz finden oder zumindest festgelegt wird, was ich damit anfangen werde. Erst beim Durcharbeiten zeigt sich, ob eine Notiz eine Aufgabe ist, ob ich einen Brief nur ablegen, eine Datei abspeichern oder eine Telefonnummer in mein Adressbuch einpflegen muß, oder ob an einer hastig notierten Idee eine komplexe Aufgabe hängt.</p>

<p>Dabei stelle ich mir folgende Fragen:</p>

<ul>
<li>Muß ich überhaupt etwas damit tun? Manches kann ich gleich wegwerfen (als Nicht-Autofahrerin etwa kann ich mit Angeboten für eine KFZ-Haftpflichtversicherung wenig anfangen).</li>
<li>Dauert es weniger als zwei Minuten? Dann mach&#8217; es gleich.</li>
<li>Lege nichts zurück. Triff eine <em>jetzt</em> Entscheidung, was damit zu tun ist.</li>
<li>Muß ich es <em>jetzt</em> tun? Oder gehört es auf meine ‚maybe/someday‘-Liste? (Die wird mit jedem Wochenrückblick durchgegangen &#8211; sie ist also keine ‚Sankt Nimmerlein‘-Liste.)</li>
<li>Muß ich es selbst tun? Oder sollte das besser jemand anderes tun?</li>
</ul>

<p>Wie oft ich einen Eingangsort durchgehen muß, hängt vom Volumen der Dinge ab, die sich dort sammeln. Mein Posteingangskorb wird nicht übervoll, wenn ich ihn nur einmal pro Woche durchgehe, meinen Email-Eingang hingegen gehe ich mehrmals am Tag durch. Wie ich meine anderen Eingangsorte systematisieren kann, werde ich im Lauf der nächsten Wochen sehen.</p>
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		<title>Zen to Done revisited, Teil III: Eingangsorte.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[zentodone]]></category>

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		<description><![CDATA[Als zweite Gewohnheit aus Zen to Done, die ich aufpolieren möchte, habe ich mir ja das Sammeln vorgenommen. Anlaß, mir einmal anzusehen, welche Eingangsorte ich eigentlich habe. Daß ich mir ausgerechnet das Sammeln noch einmal vorgenommen habe, hatte seinen Grund: &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/zen-to-done-revisited-teil-iii-eingangsorte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als zweite Gewohnheit aus <strong>Zen to Done</strong>, die ich aufpolieren möchte, habe ich mir ja das <strong>Sammeln</strong> vorgenommen. Anlaß, mir einmal anzusehen, welche Eingangsorte ich eigentlich habe.</p>

<p>Daß ich mir ausgerechnet das Sammeln noch einmal vorgenommen habe, hatte seinen Grund: Seit ich ein Smartphone besitze, hat sich mein Verhalten in dieser Hinsicht tatsächlich etwas verschoben. Vor allem habe ich mein Evernote-Konto wiederbelebt. Die Situation mit dem Webinterface, das meine Browser zuverlässig lahmlegt, und den nicht hundertprozentig befriedigenden Linux-Lösungen (über wine oder den Klon Nevernote) macht das zwar immer noch zu einem suboptimalen Werkzeug<br />
 &#8211; aber auf dem Smartphone funktioniert das sehr geschmeidig, und die Schnappschuß-Funktion nutze ich inzwischen gerne.</p>

<p>Dann ist da noch mein <strong>papierenes Notizbuch</strong>, das ich kaum noch verwende &#8211; wenn, dann eher zum &#8220;handschriftlichen Denken&#8221; als um Dinge zu erfassen.</p>

<p>Zur <strong>Aufgabenverwaltung</strong> nutze ich jetzt <a href="http://www.wunderlist.com">wunderlist</a>. <a href="http://teuxdeux.com">Teuxdeux</a> und die <a href="http://zentodoneapp.net/blog/">Zen to Done App</a> wären auch heiße Kandidaten, gäbe es denn Android-Apps davon.</p>

<p>Dann gibt es die <strong>E-Mail-Eingänge</strong> &#8211; die Inbox im Büro und meine privaten Thunderbirds &#8211; bei letzteren ist IMAP ein echter Segen. Mein E-Mail-Setup habe ich <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/08/wie-ich-mit-e-mails-zurechtkomme/">hier</a> schon einmal beschrieben. Wenn eine Mail an einen meiner privaten Accouts eine komplexere Aufgabe auslöst (also eine, wo es für mich mit dem Flag &#8220;Zu erledigen&#8221; nicht getan ist), was nicht allzu häufig vorkommt, lege ich diese manuell in wunderlist an. Im Büro nutze ich, weil die Geschäftsleitung der Cloud mißtraut, die ToDo-Liste von Outlook, evtl. in Verbindung mit OneNote.</p>

<p><strong>Papierpost.</strong> Im Büro erhalte ich (abgesehen von meiner Lohnabrechnung) vielleicht einmal im Jahr etwas Papierenes, das geht dann ohnehin an die Buchhaltung. <span id="more-559"></span>Zuhause sortiere ich gleich, wenn ich den Briefkasten öffne, vor: Werbung wird sofort weggeworfen, Zeitschriften lege ich mir zum Lesen neben das Sofa (oder stecke sie als Lektüre für unterwegs in den Rucksack), alle Briefe kommen in die &#8220;Schuttmulde&#8221;, d.h. einen realen Postkorb. Dort landen übrigens auch alle Belege, Kassenzettel etc., die ich z.B. wegen Garantieansprüchen aufhebe &#8211; so gesehen ist auch mein <strong>Portemonnaie</strong> ein Eingangsort.<br />
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen sortiere ich den Inhalt der &#8220;Schuttmulde&#8221; durch. Was erledigt werden muß, kommt in einen zweiten Postkorb und eine entsprechende Aufgabe wird in Wunderlist angelegt, alles andere wird entweder weggeworfen, wenn ich es nicht behalten muß, oder es wird in meine <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/classei-mappen-im-privaten-einsatz/">Classei-Box</a> einsortiert.</p>

<p><strong>Der Feedreader.</strong> Meistens habe ich, was ich abends im Feedreader (ich verwende <a href="http://liferea.sourceforge.net/">Liferea</a>, den Standard-Feedreader von Gnome) finde, tagsüber schon über Soziale Netzwerke hereigespült bekommen. Wenn ich den Feedreader aufrufe, habe ich auch Zeit, das dort angesammelte Material durchzugehen &#8211; oft in Form von &#8220;als gelesen markieren&#8221;.</p>

<p><strong>Der Podcatcher.</strong> Ich höre unterwegs sehr gerne Podcasts. Mag ich einen Podcast nach dem ersten Hören, wird er in den Podcatcher <a href="http://www.getmiro.com/">Miro</a> eingetragen. Miro löscht gehörte Folgen automatisch nach einigen Tagen, so daß ich mich nicht darum kümmern muß, das Podcastverzeichnis auf meiner Festplatte zu entrümpeln. Alle paar Tage übertrage ich neues &#8220;Podcastfutter&#8221; auf meinen Mediaplayer.</p>

<p><strong>Soziale Netzwerke.</strong> Für Dinge, die mir Twitter, Facebook, Google+, Diaspora*, Yammer hereinspülen, gibt es eigentlich nur drei Handlungsoptionen: entweder ich mache nichts mit der Information, ich erledige das Lesen/Ansehen/Weiterleiten gleich oder, wenn es ein Text oder Video ist, der/das mich interessiert und zu lang ist, um ihn in wenigen Minuten zu lesen oder es anzusehen, stecke ich es in mein <a href="http://instapaper.com">instapaper</a>.
Im seltenen Fall, daß eine Aufgabe daran hängt, die ich auch erledigen muß, lege ich wieder manuell eine Aufgabe, einen Kalendereintrag etc. an, oder falls ich eine Idee für einen daran anknüpfenden Blogpost habe, notiere ich die in Evernote.</p>

<p>Nur für mein <strong>Kontaktmanagement</strong> muß ich noch eine gute Lösung finden. E-Mail-Adressbücher, das Telefonbuch des Smartphones, Postadressen etc. synchron und aktuell zu halten, dafür habe ich noch keine anständige Möglichkeit gefunden.</p>
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		<title>Zen to Done revisited, Teil II: Sammeln.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende September war es Zeit, daß ich mir im Rahmen meines &#8220;Ich arbeite Zen To Done noch einmal durch&#8221;-Prozesses eine neue Gewohnheit zulege &#8211; und ich habe mich für das Sammeln entschieden. Mein trusted system ist in den letzten ein, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/10/zen-to-done-revisited-teil-ii-sammeln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September war es Zeit, daß ich mir im Rahmen meines &#8220;Ich arbeite Zen To Done noch einmal durch&#8221;-Prozesses eine neue Gewohnheit zulege &#8211; und ich habe mich für das <a href="http://imgriff.com/2008/01/16/zen-to-done-teil-4-gewohnheit-1-sammeln/">Sammeln</a> entschieden.
Mein <em>trusted system</em> ist in den letzten ein, zwei Jahren etwas zerfleddert. Im Moment verstreuen sich meine Aufgaben an allerhand verschiedenen Orten, viel zu viele, um Überblick zu behalten und keinen, der mir vollkommen erspart, mir Dinge zu merken.<br />
Bei der Gelegenheit überlege ich mir, was ein <em>trusted system</em> eigentlich auszeichnen muß, damit ich es gerne benutze. Das wichtigste daran ist der Zweck: <strong>Es soll meinen Kopf entlasten.</strong> <span id="more-553"></span>Es soll mir einen Ort bereitstellen, wo ich Dinge ablegen kann, damit ich sie mir nicht merken muß, damit ich sichergehen kann, daß ich sie wiederfinde, auch wenn ich sie vergesse. Ein Reservoir, das regelmäßig durchgearbeitet wird, so daß die Dinge bald an ihren richtigen Platz finden.</p>

<p>Ich muß das System mögen, damit ich ohne Überwindung alles dort einpflege. Es muß mir überall zugänglich sein (am besten auch im tiefsten Funkloch). Digitale Tools müssen auf allen Plattformen, die ich benutze, verfügbar sein und sich leicht synchronisieren lassen.
Bei der Gelegenheit frage ich mich, ob mein &#8220;Eingangs&#8221;-System identisch sein muß mit dem System, in dem ich meine Listen pflege. Praktisch ist das wahrscheinlich, aber nicht alle &#8220;Dinge&#8221;, die mir so zufliegen, sind ToDos.</p>

<p>Die alte Frage: Digital oder Papier? Mit dem Smartphone ist die Möglichkeit, meine Einfälle grundsätzlich online zu erfassen, realistisch geworden (ich verbringe zwar viel Zeit am Computer, aber eben nicht alle) &#8211; aber ist ein simples Notizbuch nicht noch eher wirklich (fast) überall verfügbar und vor allem schnell?</p>

<p>Vielleicht lasse ich mir darum mit dieser Gewohnheit ein wenig mehr Zeit &#8211; oder auch nicht, denn eigentlich fällt mir das Sammeln leicht. Mal sehen, wie es mir Ende Oktober damit geht.</p>
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