Bewerbungsskripte: Alles neu macht der … April?

Vor einiger Zeit habe ich meine Bewerbungsskripte zu github umgezogen und umbenannt. Seit den letzten ernsthaften Arbeiten daran habe ich ein wenig mehr Python gelernt, und als ich mir das Projekt letztens dann noch einmal genauer ansah, stellte ich fest: Das ist alles ein vollkommen undokumentierter Kuddelmuddel, eigentlich wäre es solider, wenn ich eine vernünftige Datenhaltung einbaue (sprich: eine Datenbank), und dann noch das heillose git-branch-Gestrüpp auf meiner Festplatte … am besten, ich fange nochmal neu an.

Gesagt, getan. Das neue Projekt heißt jobhunt-helper. „Bewerbungsskripte: Alles neu macht der … April?“ weiterlesen

Ähm, ja: ein Lebenszeichen und Neues von den Bewerbungsskripten

Ja, ich lebe noch.

Warum hat sich hier länger nichts getan? Da ist sowas passiert, das als Leben bekannt ist. Im letzten Jahr hat sich viel ereignet, einiges umgewälzt, ich habe viel darüber nachgedacht, wer ich eigentlich bin und was ich will, und meine Ziele haben sich verändert, ich habe viel an mir und an meinem Umgang mit mir selbst gearbeitet. Es geht mir heute viel besser als vor einem Jahr.

Derzeit bringe ich meine Homepage auf Zack. HTML5 und CSS3 sind toll, mobile Bedienbarkeit wäre auch klasse, vor allem spiegelt das derzeitige Design mich nicht wieder und es war ohnehin nie etwas anderes als ein Providurium.

Bewerb-O-Mat lebt noch, ist aber zu github umgezogen und hat auch einen seriöseren Namen bekommen. „Ähm, ja: ein Lebenszeichen und Neues von den Bewerbungsskripten“ weiterlesen

Bewerbungen mit LaTeX und Python

Letzte Nacht habe ich mir reichlich Zeit um die Ohren geschlagen, um meinen Bewerb-O-Mat um ein neues Feature zu ergänzen, und gerade feilte ich an meinen Anschreiben-Templates. Das brachte mich auf die Idee, überhaupt erst einmal zu beschreiben, wie meine Bewerbungen technisch ablaufen.

LaTeX statt Word oder OpenOffice: Warum eigentlich?

Letzte Woche durfte ich bei einem Bewerbungstraining eine der üblichen Fragen beantworten: Warum eigentlich dieser unkonventionelle Weg? Warum verwende ich nicht Word oder OpenOffice wie alle anderen?

Die Antwort ist einfach: Weniger Ablenkung, schönes Layout – und das mit vergleichsweise wenig Arbeit.
Formatierungen in gängigen Office-Programmen zusammenzuklicken, war früher eine meiner liebsten Prokrastinationsfallen. LaTeX kümmert sich ganz automatisch um die Formatierung und im Gegensatz zu vielen OpenOffice-Standardformaten sieht LaTeX-Output von sich aus schon gut aus (und zwar besser – und besser lesbar- , als ich es in Word oder OpenOffice zusammenklicken könnte). Habe ich mich in LaTeX einmal hineingearbeitet und mir brauchbare Vorlagen erarbeitet, muß ich nur noch im Ausnahmefall etwas an diesen ändern. Beim Brief muß ich mir keine Gedanken machen, ob der Adressblock an der richtigen Stelle steht: er tut es einfach, ganz automatisch; um das kaputtzumachen, müßte ich so richtig Arbeit investieren. „Bewerbungen mit LaTeX und Python“ weiterlesen

Bewerbungsskripte: Work in progress

Ich habe am Bewerb-O-Mat weitergearbeitet und jetzt ist das Projekt (mit etwas Hilfe meiner Liebsten) in einem fast benutzbaren Zustand. Das kniffligste war das Skript, das das Anschreiben mit Adressdaten befüllt.

Was ich davon will, ist: die nervige und fehleranfällige Copy-Paste- bzw. Abtipparbeit auf einmal reduzieren. Da ich bei den Jobbörsen, die ich verwende, bisher kein konsistentes Muster gefunden habe, muß das wohl händisch geschehen – aber eben nur noch einmal. „Bewerbungsskripte: Work in progress“ weiterlesen