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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; persönlich</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Gute Vorsätze für 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja sonst kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze nimmt. Allzu oft sind die ja Mitte Januar schon wieder ad acta gelegt und man ist zurück im alten Trott. Angeregt durch einen Beitrag meiner imgriff-Kollegin Corinne möchte ich trotzdem einmal &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/gute-vorsaetze-fuer-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja sonst kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze nimmt. Allzu oft sind die ja Mitte Januar schon wieder ad acta gelegt und man ist zurück im alten Trott. Angeregt durch <a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/">einen Beitrag meiner imgriff-Kollegin Corinne</a> möchte ich trotzdem einmal aufschreiben, was ich dieses Jahr tun will, um mir gut zu tun. Es sind auch ein paar Vorsätze weniger als Corinnes&#8230;</p>

<p><strong>Mehr Bewegung!</strong> Das ist im letzten Jahr sehr hinten runter gefallen. Und so langsam macht sich das im Rücken, im allgemeinen Fitnessgefühl und in der Paßform meiner Hosen bemerkbar. Dem will ich Abhilfe schaffen! Im Moment denke ich tatsächlich über das Thema Fitnessstudio nach. <span id="more-586"></span></p>

<p><strong>Essen, wenn ich Hunger habe</strong> (und nur dann) und aufhören, wenn ich satt bin. Das klingt einfacher, als es ist! Denn erstens ist Essen eine soziale Handlung, „Essenszeit“ und Hungergefühl stimmen aber nicht immer überein. Und zweitens fällt es mir nicht immer leicht, einzuschätzen, welche Portionen richtig sind und welche zu groß.<br />
Umgekehrt wäre es aber auch gut, das Essen nicht solange hinauszuschieben (typischerweise mit „schnell noch dies und das erledigen“-Geschichten), bis ich Heißhunger habe.</p>

<p><strong>Leitungswasser statt Wasser aus der Flasche.</strong> Was ich zuhause schon immer praktiziere, will ich nun auch am Arbeitsplatz machen: Leitungswasser statt in Flaschen abgefülltes Wasser trinken.<br />
In meinem Betrieb bekommen wir kostenlos Wasser in Mehrweg-PET-Flaschen. Immerhin kommt es aus der Region, aber herangekarrt werden muß es deswegen trotzdem noch (und das Leergut muß dann auch wieder abtransportiert werden). Das Leitungswasser schmeckt mir besser und wirkt besser gegen meinen Durst.</p>

<p><strong>Öfter mal was sagen, wenn mich was stört.</strong> Ja, vielleicht der schwierigste meiner Vorsätze, aber ich kann mir schwer vorstellen, wie ich an Zuständen, die mich ärgern, etwas ändern soll, wenn ich sie nicht anspreche.</p>

<p><strong>Wenige Dinge anschaffen, aber dafür gute.</strong> Egal, ob es um Werkzeug geht oder um Kleidung: Geiz zahlt sich nur selten aus, und für gute Dinge, an denen ich lange Freude habe, lohnt es sich in vielen Fällen, ein bißchen mehr auf den Ladentisch zu legen.<br />
Ich neige ohnehin zur Sparsamkeit, und bei notwendigen Dingen &#8211; Kleidung, Schuhe, Haushaltsgeräte, aber auch Arbeitswerkzeug wie z.B. Computer &#8211; möchte ich mir eben besagte Dinge gönnen und die Sparsamkeit nicht in Geiz ausarten lassen. Dann muß ich nämlich auch seltener Zeit, Hirnschmalz und Geld in die Anschaffung von solchen Gegenständen stecken.</p>

<p>Last not least: <strong>Anerkennen, was ich geleistet habe.</strong> Manchmal bin ich vollkommen frustriert davon, wieviel auf meiner ToDo-Liste steht und vergesse ganz, mich über das zu freuen, was ich auch schon alles geschafft habe. Das sollte anders gehen! Oder?</p>
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		<title>Zen to Done revisited, Teil II: Sammeln.</title>
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		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/10/zen-to-done-revisited-teil-ii-sammeln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende September war es Zeit, daß ich mir im Rahmen meines &#8220;Ich arbeite Zen To Done noch einmal durch&#8221;-Prozesses eine neue Gewohnheit zulege &#8211; und ich habe mich für das Sammeln entschieden. Mein trusted system ist in den letzten ein, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/10/zen-to-done-revisited-teil-ii-sammeln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September war es Zeit, daß ich mir im Rahmen meines &#8220;Ich arbeite Zen To Done noch einmal durch&#8221;-Prozesses eine neue Gewohnheit zulege &#8211; und ich habe mich für das <a href="http://imgriff.com/2008/01/16/zen-to-done-teil-4-gewohnheit-1-sammeln/">Sammeln</a> entschieden.
Mein <em>trusted system</em> ist in den letzten ein, zwei Jahren etwas zerfleddert. Im Moment verstreuen sich meine Aufgaben an allerhand verschiedenen Orten, viel zu viele, um Überblick zu behalten und keinen, der mir vollkommen erspart, mir Dinge zu merken.<br />
Bei der Gelegenheit überlege ich mir, was ein <em>trusted system</em> eigentlich auszeichnen muß, damit ich es gerne benutze. Das wichtigste daran ist der Zweck: <strong>Es soll meinen Kopf entlasten.</strong> <span id="more-553"></span>Es soll mir einen Ort bereitstellen, wo ich Dinge ablegen kann, damit ich sie mir nicht merken muß, damit ich sichergehen kann, daß ich sie wiederfinde, auch wenn ich sie vergesse. Ein Reservoir, das regelmäßig durchgearbeitet wird, so daß die Dinge bald an ihren richtigen Platz finden.</p>

<p>Ich muß das System mögen, damit ich ohne Überwindung alles dort einpflege. Es muß mir überall zugänglich sein (am besten auch im tiefsten Funkloch). Digitale Tools müssen auf allen Plattformen, die ich benutze, verfügbar sein und sich leicht synchronisieren lassen.
Bei der Gelegenheit frage ich mich, ob mein &#8220;Eingangs&#8221;-System identisch sein muß mit dem System, in dem ich meine Listen pflege. Praktisch ist das wahrscheinlich, aber nicht alle &#8220;Dinge&#8221;, die mir so zufliegen, sind ToDos.</p>

<p>Die alte Frage: Digital oder Papier? Mit dem Smartphone ist die Möglichkeit, meine Einfälle grundsätzlich online zu erfassen, realistisch geworden (ich verbringe zwar viel Zeit am Computer, aber eben nicht alle) &#8211; aber ist ein simples Notizbuch nicht noch eher wirklich (fast) überall verfügbar und vor allem schnell?</p>

<p>Vielleicht lasse ich mir darum mit dieser Gewohnheit ein wenig mehr Zeit &#8211; oder auch nicht, denn eigentlich fällt mir das Sammeln leicht. Mal sehen, wie es mir Ende Oktober damit geht.</p>
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		<title>Ich habe ein schlaues Telefon!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 19:40:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So &#8211; nach langem Überlegen habe ich ein Smartphone. Dank eines sehr günstigen Sonderangebots ist es ein Samsung Galaxy S I9000 geworden, ich habe mich dazu durchgerungen, es zu kaufen und alles Weitere läuft über Prepaidtarif (soviel telefoniere ich derzeit &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/10/ich-habe-ein-schlaues-telefon/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So &#8211; nach langem Überlegen habe ich ein Smartphone. Dank eines sehr günstigen Sonderangebots ist es ein Samsung Galaxy S I9000 geworden, ich habe mich dazu durchgerungen, es zu kaufen und alles Weitere läuft über Prepaidtarif (soviel telefoniere ich derzeit nicht mobil, daß sich dafür ein ausgewachsener Vertrag lohnen würde).</p>

<p><a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/androide.png"><img src="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/500_androide.png" alt="" title="500_androide" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-543" /></a></p>

<p><span id="more-545"></span>Es ist nicht der allerneueste Schrei, fühlt sich aber flott genug an. Darauf werkelt Android 2.2. Für das Update auf Android 2.3 fehlt mir leider ein Windowsrechner, auf dem ich Samsung Kies installieren könnte. Das kekst mich ein bißchen an, aber irgendwann wird sich da jemand finden, der mir mal aushelfen kann.<br />
Wie ich die Akkulaufzeit ein bißchen verlängere, muß ich noch herausfinden, die ist im Vergleich zu meinem alten Handy, das bei sparsamem Gebrauch schon mal 4-5 Tage mit einmal Aufladen auskam, ziemlich mickrig. (Wahrscheinlich sollte ich mir bei Gelegenheit Ersatzakkus und Ladegerät besorgen.) Ansonsten gefällt mir das Gerät sehr gut.<br />
Mit Android habe ich mal wieder ein Feld betreten, auf dem ich mich noch überhaupt nicht auskenne. Natürlich muß ich jetzt erst einmal spielen und Apps ausprobieren und experimentieren &#8211; wenn ich da die Spreu vom Weizen trennen kann, werde ich über meine Lieblings-Apps schreiben.</p>
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		<title>Manchmal überrasche ich mich selbst&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; zum Beispiel in puncto Sport. Da konnte ich mich heute morgen etwa zu einer gar nicht so kurzen Trainingseinheit aufraffen, wo ich vor einigen Monaten noch meinem Artikel über Sport schrieb, daß ich mich morgens damit nur quäle. Wegen &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/01/manchmal-ueberrasche-ich-mich-selbst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zum Beispiel in puncto Sport. Da konnte ich mich heute morgen etwa zu einer gar nicht so kurzen Trainingseinheit aufraffen, wo ich vor einigen Monaten noch meinem <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/10/so-klappts-auch-mit-dem-sport/">Artikel über Sport</a> schrieb, daß ich mich morgens damit nur quäle. Wegen der Schneeglätte war ich allerdings eher gemächlich unterwegs, aber hinterher habe ich sogar etwas Krafttraining und Stretching angehängt. So könnte ich direkt mal öfter den Tag anfangen.</p>
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		<title>Ein gesegnetes Jahr 2010 allen LeserInnen!</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/12/ein-gesegnetes-jahr-2010-allen-leserinnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 22:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein schönes, gesundes und vor allem glückliches Jahr 2010. Und nein, an dieser Stelle steht kein persönlicher Jahresrückblick. Ich verhalte mich in der Hinsicht antizyklisch. Zwar ist auch für mich die Zeit “zwischen &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/12/ein-gesegnetes-jahr-2010-allen-leserinnen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein schönes, gesundes und vor allem glückliches Jahr 2010. Und nein, an dieser Stelle steht kein persönlicher Jahresrückblick.</p>

<p>Ich verhalte mich in der Hinsicht antizyklisch. Zwar ist auch für mich die Zeit “zwischen den Jahren” eine des Rückzugs und der Innenschau (warum sollte es eigentlich nur eine Zeit im Jahr dafür geben?), aber den eigentlichen Jahresrückblick habe ich im Herbst gemacht – hinausgeschobenerweise: eigentlich wäre er im Sommer schon fällig gewesen, und auch dieses Datum war eher zufällig zustande gekommen. Statt der Planung gehört diese Zeit bei mir ganz dem Zwischenmenschlichen, meinen privaten Beziehungen und der Regeneration. Daß auf dem Kalender jetzt eine andere Jahreszahl steht, ist pure Konvention – andere Kulturen fangen das Jahr im Februar oder März an. Es wird dadurch nicht alles anders, aber vielen verleiht dieses Datum den Schwung, Dinge neu anzupacken.</p>

<p>Darum also: Frohes neues Jahr!</p>
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		<title>Adventsstreß? Weihnachtsrummel? Och nö.</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/12/adventsstress-weihnachtsrummel-och-noe/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie überlebt Ihr Weihnachten?&#8221; fragte Julian Heißler am Montag auf derfreitag.de. Und der user motorradblogger präzisierte, die Zeit vor Weihnachten sei die eigentlich stressige. Ich meine, beides kann in Streß ausarten, aber in den letzten Jahren war alles gut, sobald &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/12/adventsstress-weihnachtsrummel-och-noe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/julian-heissler/wie-ueberlebt-ihr-weihnachten">Wie überlebt Ihr Weihnachten?</a>&#8221; fragte Julian Heißler am Montag auf derfreitag.de. Und der user motorradblogger präzisierte, die Zeit vor Weihnachten sei die eigentlich stressige.</p>

<p>Ich meine, beides kann in Streß ausarten, aber in den letzten Jahren war alles gut, sobald ich in den Weihnachtsurlaub aufgebrochen war. Für den Streß an Weihnachten selbst war in der Regel ein simples Faktum verantwortlich: Man hockt zu eng aufeinander und erwartet Familienharmonie, aber schwelende Konflikte, die nur mangels Gelegenheit nicht ausgetragen wurden, warten eben nicht bis nach den Feiertagen.</p>

<p>Mittlerweile hat sich die Sache entspannt. Die <strong>Erwartungen</strong> sind einfach <strong>heruntergeschraub</strong>t worden &#8211; auch weil inzwischen meine leibliche Familie nicht mehr auf einem Fleck wohnt und wir uns vielleicht ein- oder zweimal im Jahr sehen &#8211; Weihnachten ist eine der Gelegenheiten, alle mal auf einen Fleck zu bekommen. Dadurch wissen alle viel mehr als früher, wie kostbar die <strong>gemeinsame Zeit</strong> ist. Die Bereitschaft, große Erwartungen aufzubauen und unbedingt viel unternehmen zu wollen, ist jedoch gesunken. Statt eines großen Festessens gab es letztes Jahr einen Videoabend mit selbstgebackenen Muffins bei meinem Bruder und später mal einen informellen Kaffee mit meiner Großmutter. Statt einer Bescherung werden Geschenke, wenn überhaupt, einfach informell übergeben. Und vielleicht gehen wir auch dieses Jahr, wenn das Wetter mitmacht und wir Lust haben, wieder in den Pfälzer Wald wandern.</p>

<p>Schwieriger ist für mich tatsächlich <strong>die Zeit vor Weihnachten</strong>. <span id="more-286"></span>Der Dezember ist irgendwie nur ein halber Arbeitsmonat, und ich habe im dunkelsten Monat des Jahres eigentlich das Bedürfnis, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Sich dem Rummel um Weihnachten zu entziehen, erfordert für mich eine ganze Menge Widerstandskraft, zumal mir Weihnachten als Fest nichts bedeutet. Und richtig ätzend wird es, wenn das Geld knapp ist und einen die Werbung mit Konsumbotschaften noch und nöcher bombardiert, wenn man sich einsam fühlt und einem das angesichts des beschworenen &#8220;Festes der Liebe&#8221; so richtig schmerzlich bewußt wird, oder wenn überall über Besinnlichkeit geredet wird und einem da erst so richtig ins Bewußtsein kommt, wie sehr man eigentlich unter Druck steht und gar nicht zur Besinnung kommt.</p>

<p>Dieses Jahr habe ich das so bewältigt: <strong>Die Reiseplanung</strong> &#8211; reichlich komplex, da meine übliche Dezemberreise diesmal mehrere Stationen hat &#8211; <strong>lief schon im Oktober a</strong>n. Das Wann und Wo sind jetzt festgelegt, so gut wie alle Mitfahrgelegenheiten organisiert und Bahnverbindungen herausgesucht (Tickets im Voraus buchen ist dieses Mal bei keiner Strecke lohnend), ich gehe an das Reisen sehr gelassen heran.
Schwieriger waren schon all die <strong>Adventstermine</strong>. Bis auf die betriebliche Weihnachtsfeier habe ich dieses Jahr zu allen <strong>nein gesagt</strong>, eine Entscheidung, die mir jetzt eine gute Portion Gelassenheit verleiht.
Ein weiteres großes Thema, das gern für Streß sorgt: <strong>Weihnachtsgeschenke</strong>. Ich werde dieses Jahr einigen wenigen Menschen, die mir viel bedeuten, Geschenke machen, keines wird mehr als 10 Euro wert sein (und nur eins verursacht nennenswerten Arbeitsaufwand). Da ich in aller Regel auch kaum Geschenke bekomme (und manchmal sehr froh bin, daß ich mich damit auch keine verwandtschaftlichen Fehlgriffe dezent entsorgen muß), fühle ich mich nicht &#8220;in der Pflicht&#8221;. Für den Fall eines Falles, daß jemand darauf besteht, mir etwas zu schenken, und danach fragt, führe ich eine <strong>Wunschliste</strong>, die ich aber bisher nur Freunden zugänglich gemacht habe.</p>

<p>Ich schrieb oben, daß mir Weihnachten als Fest nichts bedeutet. Es gibt jedoch im Dezember &#8211; dieses Jahr am 21.12. um 18:47 &#8211; ein für mich wichtiges Ereignis, und das ist ein astronomisches: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwende">Wintersonnenwende</a>. Die Dunkelheit im Dezember empfinde ich jedes Jahr als belastend und traurig, und wenn die Tage anfangen, wieder länger zu werden, ist das für mich ein Anlaß zur Freude. Angesichts der historisch-symbolischen Last, die dieser Termin wie alles, was irgendwie &#8220;germanisch&#8221; riecht, trägt &#8211; wer Sonnwendfeiern begeht, wird in Deutschland immer noch leicht für einen Nazi gehalten &#8211; mag ich diese Tatsache jedoch nicht mit großem Brimborium feiern, und noch weniger schmeckt mir der Gedanke, die Wintersonnenwende zu einem Gegen-Weihnachten aufzubauen. Dementsprechend begehe ich dieses Datum zwar im Kreis einer meiner verschiedenen Wahl-Sippschaften, doch der Kreis ist ein sehr intimer.</p>

<p>Nun ist meine Lebenssituation nicht die von jedem. Ich habe keine Kinder, meine Geschwister haben mich auch noch nicht zur Tante gemacht, und Familie und Freunde sind in dieser Hinsicht sehr entspannt, dadurch kann ich mich vielen gesellschaftlichen Konventionen entziehen. Erzählt mal, liebe LeserInnen: Wie gestaltet sich Eure Weihnachtszeit? Stressig, entspannt, besinnlich, konfliktträchtig?</p>
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		<title>Was ich an Linux liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit eineinhalb Jahren bin ich nun mit Ubuntu unterwegs. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz! Sie fällt, so kann ich schon einmal sagen, für mich sehr positiv aus. Ich arbeite derzeit privat mit einem Asus Eee 1000HE, auf dem Ubuntu 9.04 &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/11/was-ich-an-linux-liebe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<p>Seit eineinhalb Jahren bin ich nun mit Ubuntu unterwegs. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz!
Sie fällt, so kann ich schon einmal sagen, für mich sehr positiv aus. Ich arbeite derzeit privat mit einem Asus Eee 1000HE, auf dem Ubuntu 9.04 Netbook Remix läuft, und wenn ich nochmal in die Verlegenheit komme, mir einen neuen Rechner anzuschaffen, dann ist Linux-Kompatibilität definitiv ein Kriterium für die Kaufentscheidung. Hier eine unvollständige und unsortierte Liste, was ich an Linux alles liebe.</p>

<p><strong>Anwendungsvielfalt</strong>. Was mich ursprünglich neugierig auf Linux machte: Viele gute Opensource-Programme, zum Beispiel GIMP, OpenOffice oder mein geliebter Thunderbird, sind linux-nativ, und für fast jede Aufgabe gibt es eine &#8211; kostenfreie &#8211; Softwarelösung unter Linux. Ich kann mich so relativ einfach in Speziallösungen einarbeiten, um die ich sonst einen Bogen machen würde, weil die Programme teurer sind, als ich mir leisten kann.
<strong>Ausnahmen: </strong></p>

<ul>
    <li>Steuersoftware für die Einkommenssteuer, obwohl ich die letzte Steuererklärung mit ELSTER unter WINE größtenteils hinbekommen habe.</li>
</ul>

<ul>
    <li> Eine zufriedenstellende Bibliographielösung, die mit meinem geliebten citavi mithalten kann, muß ich noch finden. Meine Versuche, citavi unter WINE zum Laufen zu bringen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Die Alternative zotero kommt mir auf jeden Fall sehr mächtig vor, das muß ich noch ausführlicher erkunden.</li>
</ul>

<ul>
    <li> Frustrierend finde ich auch, daß ein so nützliches Angebot wie StampIt unter Linux &amp; alternativen Browsern bis vor kurzem nicht benutzbar war &#8211; wie es jetzt mit der Internetmarke wird, bleibt zu erproben. Auch der Hardwaresupport ist zwar kein ganz so düsteres Kapitel mehr wie früher. Daß allerdings ubuntuusers.de immer noch eine Hardware-Blacklist führt, belegt, daß noch nicht alles zum Besten steht zwischen der Linux-Community und den Hardwareherstellern.</li>
</ul>

<ul>
    <li> Nach einer vollkommen befriedigenden Notensatzlösung suche ich ebenfalls noch, was aber gerade nachrangig für mich ist, da ich wenig Noten am Computer setzen will.</li>
</ul>

<p><strong>Workflow</strong>. Virtuelle Desktops erlauben mir, mit nur einem Tastenkürzel gerade nicht benötigte Programme aus dem Weg zu schieben. Wenn ich etwa an einem Design tüftele, kann ich auf dem einen Bildschirm die Grafikbearbeitung machen und habe keine Programmfenster unten in der Fußleiste, die mich daran erinnern, daß da ja noch drei Editorfenster und drei verschiedene Browser offen sind &#8211; denn die liegen dann auf dem anderen Desktop. Auf den dritten habe ich möglicherweise derweil meine Aufgabenverwaltung und Pidgin.<span id="more-275"></span></p>

<p><strong>Die Fensterverwaltungen </strong>(egal, ob GNOME, KDE oder xfce, alle drei habe ich probiert) &#8211; auch ohne compiz, das ich auf meinem Netbook aus Performancegründen nicht installiert habe &#8211; halte ich für viel gelungener als die unter Windows! Wie oft vermisse ich unter Windows das Tastenkürzel &#8220;Strg-Alt-D&#8221;, um den Desktop anzuzeigen und noch mehr, wenn die Taskleiste meines Windows im Büro mal wieder aussieht wie der Homescreen eines iPhones, die virtuellen Desktops. Die lassen sich zwar nachrüsten, aber Dexpot ist auf der Kiste im Büro doch einiges langsamer als die nativen virtuellen Desktops unter Linux.</p>

<p><strong>Kein Lizenz- und Kopierschutz-Terror.</strong> Die Lizenzbedingungen für Windows XP bzgl. Hardwaremodifikationen (fünf Teile Hardware ersetzt? Neu aktivieren! Prozessor zählt als zwei Teile!) fand ich schon grotesk. Der Löwenanteil der Software für Linux, der ich bisher begegnet bin, ist Open Source, Punkt.</p>

<p><strong>Transparenz.</strong> Wo ich unter Windows einfach nur will, daß alles funktioniert, interessiere ich mich unter Linux für mein System. Tonnen von Dokumentation und echte Communities machen mir das Lernen leicht. Das Wiki von ubuntuusers.de etwa ist eine unentbehrliche Hilfe, wenn ich herausfinden will, mit welchem Befehl ich ein .iso erzeuge und welche Optionen ich dafür benötige. Damit macht es richtig Spaß, zu lernen, wie ich das Beste aus meinem System heraushole und kreativ damit arbeiten kann.</p>

<p>Linux ist <strong>anpaßbar ohne Ende</strong>. Ich war beim Wechsel richtig erschlagen davon, was ich in meinem System alles einstellen und modifizieren kann, von Skins, die es zuhauf gibt, ganz zu schweigen. Mittlerweile benutze ich einen ziemlich standardmäßigen GNOME-Desktop, einzige Anpassung: ich habe Alt+F11 für alle Programme als Fullscreen-Tastenkürzel festgelegt, gebrauche es aber selten, und ich habe von der Netbook-Oberfläche auf die normale umgeschaltet.</p>

<p>Ein ganz großer Pluspunkt ist die <strong>Paketverwaltung von Ubuntu</strong>. Wieviel einfacher ist es, einfach auf der shell &#8220;sudo apt-get install Programmname&#8221; einzugeben und dann das Administratorpaßwort und eine Minute später kann man das Programm starten &#8211; statt es erst einmal herunterzuladen, Doppelklick, sich durch einen Installationsdialog klicken und hinterher eventuell noch das Startmenü aufräumen. (OK, manchmal ist ein Programm nicht in den Repositories, und dann ist auch die Installation unter Ubuntu nicht wesentlich unaufwendiger. Bei einem .deb-Paket entfallen hier aber auch die Installationdialoge.) Liegen Aktualisierungen vor, können sie automatisch über die Aktualisierungsverwaltung eingespielt werden, ich muß nicht erst die neue Version herunterladen und manuell aktualisieren. Auch Systemaktualisierungen erfordern sehr viel seltener Neustart und sind unter Ubuntu in meinen Augen viel besser gelöst. Hat ein Programm nichts mehr auf meinem System verloren, wähle ich es in der adept (dem grafischen Tool zur Paketverwaltung) einfach ab und habe es mit zwei, drei Mausklicks  &#8211; oder natürlich mit einem entsprechenden Konsolenbefehl &#8211; deinstalliert.
Überhaut, <strong>die Konsole</strong>: Linux hat mich dazu verführt, mit der Konsole zu arbeiten. Nicht gerade soviel, daß meine Maus arbeitslos wird, aber mit der Shell erledige ich kleine Routineaufgaben wie Dateien kopieren und verschieben oder Bilder verkleinern inzwischen fast schneller. Auch Tastenkürzel verwende ich etwas mehr als früher (was allerdings auch daran liegen kann, daß ich inzwischen sehr, sehr viel am Computer arbeite); und ich starte kaum noch Programme über das Startmenü, sondern eigentlich nur noch über den GNOME-Starter (Alt+F2). Ach, erwähnte ich, daß die GNOME-Shell auch richtig hübsch aussehen kann?</p>

<p><strong>Stabilität.</strong> Doch, es geschieht wirklich selten, daß mir ein Programm auf meinem schwachbrüstigen Netbook nonreaktiv wird oder abstürzt! Unter Windows Vista geschieht das schon öfter.</p>

<p>Zuletzt gibt es natürlich auch noch das Kostenargument.<strong> Linux ist kostenlos</strong> &#8211; und im Gegensatz zu gecrackten Windows-Installationen ist mensch damit rechtlich vollkommen im grünen Bereich. Und mit den Live-CDs, die es von nahezu jeder Distribution gibt, kann man es auch gefahrlos beliebig lange ausprobieren, ohne etwas am eigenen System zu ändern.</p>
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		<title>offline, narf.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich mag ich hier ja keine schmutzige Wäsche waschen. Uneigentlich ärgert es mich über die Maßen, daß mein DSL seit Mittwoch abend tot ist, damit auch meine VoIP-Telefonie, ich beim Versuch, den Support von 1und1 zu erreichen, nur mein Handyguthaben &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/11/offline-narf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eigentlich</em> mag ich hier ja keine schmutzige Wäsche waschen. <em>Uneigentlich</em> ärgert es mich über die Maßen, daß mein DSL seit Mittwoch abend tot ist, damit auch meine VoIP-Telefonie, ich beim Versuch, den Support von 1und1 zu erreichen, nur mein Handyguthaben verbraten habe, ohne mit einem Menschen zu sprechen, und ich auf meine (vom Arbeitsplatz aus geschriebene) Mail an den Support bisher nur eine automatisierte Mail erhielt, die mich um Erlaubnis bat, auf meinen Router zugreifen zu dürfen.
Das ist bereits das dritte Mal in diesem Jahr, daß mein DSL ausfällt &#8211; vorher lief es seit 2006 reibungslos! Ich frage mich, was da los ist.</p>

<p>Diesen Beitrag schreibe ich von einer öffentlichen Bibliothek aus, wo ich (danke, <a href="http://voebb.de">VÖBB</a>) freies WLAN habe. Und heute abend werde ich mal ein Zettelchen ins Treppenhaus hängen, vielleicht hat ein netter Nachbar ein wenig Bandbreite für mich übrig. Eine Dauerlösung ist das natürlich auf keinen Fall, zumal mir das Festnetz echt fehlt.</p>
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		<title>In eigener Sache: Auftritte am Wochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 18:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Winterpause dauert nun schon ein wenig länger als ursprünglich geplant. Grund sind unter anderem zwei Konzerte, die am Wochenende auf mich zukommen &#8211; mein Chor canta:re führt gemeinsam mit dem Orchester concentus alius unter dem Titel &#8220;Damenwahl&#8221; ein Programm &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/01/in-eigener-sache-auftritte-am-wochenende/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Winterpause dauert nun schon ein wenig länger als ursprünglich geplant. Grund sind unter anderem zwei Konzerte, die am Wochenende auf mich zukommen &#8211; mein Chor <a href="http://chorcantare.de">canta:re</a> führt gemeinsam mit dem Orchester <a href="http://www.concentus-alius.de/cms/">concentus alius</a> unter dem Titel &#8220;<a href="http://chorcantare.de/new/erleben/erleben_index.html">Damenwahl</a>&#8221; ein Programm mit Werken von Komponistinnen auf. Da ich dank einer wirklich gemeinen, hartnäckigen Erkältung über die Feiertage nicht so üben konnte, wie ich gern wollte, muß ich das jetzt nachholen &#8211; also zu wenig Zeit zum Bloggen.</p>

<p>Wer sich das Ganze ansehen und -hören möchte:</p>

<p>Samstag, 17. Januar 2009, 20 Uhr
Sonntag, 18. Januar 2009, 16 Uhr
<strong>Damenwahl</strong>
Gemeinsames Konzert von canta:re und dem Kammerorchester concentus alius
in der Emmaus-Kirche Kreuzberg (Lausitzer Platz 8a, 10997 Berlin)</p>

<p>Karten kosten 12 bzw. ermäßigt 8 Euro, die auch noch einem guten Zweck dienen, nämlich der Arbeit von <a href="http://www.hospiztauwerk.de/">Tauwerk e.V.</a></p>
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