Was ich so mache, aka: Meine Leistungen

In den letzten Blogposts sprach ich ja hier und da meine Selbständigkeit an, ohne ins Detail zu gehen. Zum Warum und Wieso will ich mich hier auch nicht groß äußern. Hier nur ein paar Worte dazu, was ich anbiete:

Text

  • Korrekturlesen, das heißt: Ich korrigiere Eure Texte hinsichtlich Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik. Darunter fallen nicht nur der übliche das-dass-Fehler, Groß- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung oder falsch geschriebene Wörter, sondern auch Kongruenzfehler oder Satzstellungsfehler.
  • Lektorat geht wesentlich weiter als reine Korrektur: Hier optimiere ich Eure Texte auch hinsichtlich Aufbau und Struktur, Formulierungen (z.B. Satzbau, Wortwahl und Tonalität), lesefreundliche und zielgruppengerechte Sprache sowie – wenn gewünscht – SEO. Mein Ziel ist ein lebendiger Text, der sich flüssig liest und Informationen klar vermittelt.
  • Texten – Website-Texte, SEO-Texte, Werbetexte, Pressemitteilungen und vieles mehr.

Welche Arten von Texten bearbeite ich? So gut wie alle Non-Fiction-Texte in deutscher Sprache: akademische Arbeiten von der Seminararbeit bis zur Masterarbeit, Bewerbungen, Websites, Selbstdarstellungen, Produktbeschreibungen, Werbetexte, Pressetexte, … „Was ich so mache, aka: Meine Leistungen“ weiterlesen

Ähm, ja: ein Lebenszeichen und Neues von den Bewerbungsskripten

Ja, ich lebe noch.

Warum hat sich hier länger nichts getan? Da ist sowas passiert, das als Leben bekannt ist. Im letzten Jahr hat sich viel ereignet, einiges umgewälzt, ich habe viel darüber nachgedacht, wer ich eigentlich bin und was ich will, und meine Ziele haben sich verändert, ich habe viel an mir und an meinem Umgang mit mir selbst gearbeitet. Es geht mir heute viel besser als vor einem Jahr.

Derzeit bringe ich meine Homepage auf Zack. HTML5 und CSS3 sind toll, mobile Bedienbarkeit wäre auch klasse, vor allem spiegelt das derzeitige Design mich nicht wieder und es war ohnehin nie etwas anderes als ein Providurium.

Bewerb-O-Mat lebt noch, ist aber zu github umgezogen und hat auch einen seriöseren Namen bekommen. „Ähm, ja: ein Lebenszeichen und Neues von den Bewerbungsskripten“ weiterlesen

Rundum-Update

Und plötzlich wird so eine Veränderung, die ich mir lang, lang gewünscht habe, Realität: Ich trete zum 15.4. eine neue Arbeit an – in Freiburg! Das war der Grund, weshalb hier so lange nichts passiert ist. Bewerbungsgespräche, Reisen, jetzt Umzug organisieren. Auf einmal ist furchtbar viel zu tun und die Veränderung, die da kommt, erscheint mir abwechselnd surreal und noch unvorstellbar und dann wieder kommt mir die Zeit viel zu kurz vor.

Heute bin ich deswegen furchtbar zerstreut und komme nicht recht vom Fleck. Solche Tage dürfen auch einmal sein, wenn sie nicht zur Regel werden.

Die letzten Tage habe ich immer mal wieder eine Python-Aufgabe aus Learn Python the Hard Way gelöst und bin dort jetzt bei Übung 20. Das nach wie vor viel, viel Spaß. Meine anderen Lernvorhaben liegen leider brach – bei Impress hängt es an der Lust dazu, bei LaTeX habe ich mir schlicht die Zeit nicht genommen. Aber kommt nächste lange Zugfahrt weitgehend ohne mobiles Internet (Netz haben in DB-Zügen ist eher so die große Ausnahme), kommt LaTeX-Lernen.

Erstmal den Haushalt in Ordnung bringen, einkaufen… und dann Klarheit ins Hirn bringen.

Ach ja, und wenn zufällig jemand eine preiswerte 1-2-Zimmer-Wohnung/WG-Zimmer in Freiburg hat – gerne mal per Mail bescheid sagen.

Spamkommentare galore.

Dieses Blog wird gerade heftig gespammt. Ich habe heute 130 Kommentare in meiner Warteschlange als Spam markiert. Als Notlösung habe ich gerade die Kommentare für alle Beiträge geschlossen, die älter als einen Monat sind, vielleicht hilft das schon ein wenig. Tut mir leid, aber solange hier Menschen denken, sie können auf dem Rücken von BloggerInnen billigstes Blackhat-SEO machen, weiß ich nicht, was ich sonst noch machen soll – Kommentare ganz schließen wäre für mich ultima ratio, das Niveau hat meine Genervtheit noch nicht erreicht.

Was ich in den nächsten Wochen lernen will

Wie ich schon angedeutet habe, bin ich auf der Suche nach einer neuen Stelle. Nun ist Bewerbungen schreiben nichts, was ich den ganzen lieben langen Tag ohne Abwechslung tun mag. Und mein Hirn will fit gehalten werden – also habe ich mir vorgenommen, einen Teil der Zeit, die mir jetzt zur Verfügung steht, zum Lernen zu nutzen. Ich habe mir drei Dinge ausgesucht; zwei davon wollte ich die ganze Zeit schon einmal lernen, und das dritte ist schlicht und ergreifend nützlich und wird immer wieder verlangt.

Hier sind diese drei Dinge:

LaTeX

Irgendwie wollte ich dieses Textsatzsystem immer schon einmal benutzen lernen. Ich habe es immer schon vorgezogen, direkt am Quellcode zu arbeiten, darum nutze ich TeXmaker als IDE, es kann aber auch gut sein, daß ich für die grundlegenden Dinge erst einmal dazu übergehe, alles „von Hand“ zu machen – dann wahrscheinlich mit dem Texteditor gedit oder ganz back to the roots mit vim.

Es gibt einige kostenlose LaTeX-Einführungen. Ich habe mir fürs erste das LaTeX-Buch von Helge Kreutzmann, Carsten Luckmann und Christian Jentsch ausgesucht. „Was ich in den nächsten Wochen lernen will“ weiterlesen

Ganz persönlich: Was habe ich für 2013 vor?

2012 war ein alles andere als tolles Jahr für mich. Gesundheitlich ging’s nicht gut, im Beruf habe ich mich zuletzt überhaupt nicht mehr wohl gefühlt – nur mit der Musik ging es voran. Für vieles andere fehlte die Energie (und nicht, weil ich so viel Energie ins Musikmachen gesteckt hätte; im Gegenteil, das Musikmachen half mir, bei Verstand zu bleiben) und das Leben fühlte sich insgesamt an, als würde ich ständig gegen Hindernisse rennen oder gegen eine Strömung anschwimmen. Da ging es mal aufwärts und wumms, kam die nächste Sache, die mich aus der Bahn geworfen hat.

Für dieses Jahr habe ich keine guten Vorsätze. Aber ich habe was vor: ich will ein neues Zuhause finden. „Ganz persönlich: Was habe ich für 2013 vor?“ weiterlesen

4 Jahre Linux!

Vor vier Jahren habe ich es gewagt: Ich habe, damals noch als Dual Boot-System neben meinem Windows XP, ein Kubuntu installiert. Das war am 5. Mai 2008.
Der Computer, den ich damals hatte, ist mittlerweile den Weg aller irdischen Geräte gegangen (nach 4 Jahren wollte das Mainboard nicht mehr), einer von ähnlichem Baujahr steht unter meinem Schreibtisch. „4 Jahre Linux!“ weiterlesen

Gute Vorsätze für 2012

Ich bin ja sonst kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze nimmt. Allzu oft sind die ja Mitte Januar schon wieder ad acta gelegt und man ist zurück im alten Trott. Angeregt durch einen Beitrag meiner imgriff-Kollegin Corinne möchte ich trotzdem einmal aufschreiben, was ich dieses Jahr tun will, um mir gut zu tun. Es sind auch ein paar Vorsätze weniger als Corinnes…

Mehr Bewegung! Das ist im letzten Jahr sehr hinten runter gefallen. Und so langsam macht sich das im Rücken, im allgemeinen Fitnessgefühl und in der Paßform meiner Hosen bemerkbar. Dem will ich Abhilfe schaffen! Im Moment denke ich tatsächlich über das Thema Fitnessstudio nach. „Gute Vorsätze für 2012“ weiterlesen

Zen to Done revisited, Teil II: Sammeln.

Ende September war es Zeit, daß ich mir im Rahmen meines „Ich arbeite Zen To Done noch einmal durch“-Prozesses eine neue Gewohnheit zulege – und ich habe mich für das Sammeln entschieden. Mein trusted system ist in den letzten ein, zwei Jahren etwas zerfleddert. Im Moment verstreuen sich meine Aufgaben an allerhand verschiedenen Orten, viel zu viele, um Überblick zu behalten und keinen, der mir vollkommen erspart, mir Dinge zu merken.
Bei der Gelegenheit überlege ich mir, was ein trusted system eigentlich auszeichnen muß, damit ich es gerne benutze. Das wichtigste daran ist der Zweck: Es soll meinen Kopf entlasten. „Zen to Done revisited, Teil II: Sammeln.“ weiterlesen