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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; persoenlich</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Alles auf Anfang! Zen to Done, revisited</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[persoenlich]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[wochenrückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Gibt es Menschen, die mit Dingen, die sie sich einmal vorgenommen haben, niemals, wirklich niemals, nachlässig werden? Ich glaube nicht. Letztens habe ich festgestellt, daß meine Produktivitäts-Gewohnheiten es vertragen könnten, einmal &#8220;nachgeschärft&#8221; zu werden. Da ich mich nicht für einen &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/08/alles-auf-anfang-zen-to-done-revisited/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Menschen, die mit Dingen, die sie sich einmal vorgenommen haben, niemals, wirklich niemals, nachlässig werden? Ich glaube nicht. Letztens habe ich festgestellt, daß meine Produktivitäts-Gewohnheiten es vertragen könnten, einmal &#8220;nachgeschärft&#8221; zu werden. Da ich mich nicht für einen Übermenschen halte, will ich das eine nach der anderen tun, wie es Leo Babauta in <a href="http://zenhabits.net/zen-to-done-ztd-the-ultimate-simple-productivity-system/">Zen To Done</a> vorschlägt.</p>

<p>Mit der Auswahl dieser Gewohnheit halte ich mich auch an einen <a href="http://imgriff.com/2008/01/14/zen-to-done-teil-3-wie-man-die-10-gewohnheiten-aufbaut/">Vorschlag von Leo</a>:</p>

<blockquote>
  <p>Wenn Du die Gewohnheitsänderungen nicht von 1 bis 10 angehen möchtest, schlage ich vor, dass Du mit denen beginnst, die die positivsten Effekte für Dein Leben versprechen.</p>
</blockquote>

<p>Ich habe mich gefragt: Welche Gewohnheit kann mir derzeit am meisten bringen? Es ist ganz klar der <a href="http://imgriff.com/2008/01/30/zen-to-done-teil-10-gewohnheit-7-wochenrueckblick/">Wochenrückblick</a>. <span id="more-512"></span>Zum einen, weil er mir einen Anstoß gibt, ganz bewußt regelmäßig zu Rückschau zu halten (etwas, was gerne einmal untergeht, wenn ich permanent mit &#8220;Tagesgeschäft&#8221; beschäftigt bin) und mich zu orientieren: Wo stehe ich bezüglich meiner Ziele? Worauf sollte ich meine Prioritäten setzen und was bringt mich nicht weiter?
Zum anderen schafft so ein regelmäßiger Rückblick einen Wochenrhythmus, etwas, was mir sehr gut hilft, meine Zeit besser im Blick zu behalten.
Da Leo vorschlägt, sich für das Annehmen einer Gewohnheit einen Monat Zeit zu nehmen (was ich auch sehr sinnvoll finde), werde ich mich bis zur Tagundnachtgleiche (am 23. September) mit dem Thema &#8220;Wochenrückblick&#8221; beschäftigen und mir dann eine neue Gewohnheit aussuchen, die ich auffrischen oder ganz neu aufbauen möchte.</p>

<p>Daß ich das hier veröffentliche, ist ein ebenfalls in Zen to Done vorgeschlagener Motivationshack:</p>

<blockquote>
  <ol>
  <li>Selbstverpflichtung – Fasse den Vorsatz, eine Gewohnheit zu lernen oder aufzugeben, und mach Deinen Vorsatz so öffentlich wie möglich. Schreibe ihn in Dein Blog, such Dir ein passendes Online-Forum oder erzähle Freunden und Familie davon. Je größer der positive öffentliche Druck, desto besser.</li>
  </ol>
</blockquote>

<p>Als <strong>Termin für den Wochenrückblick</strong> favorisiere ich im Moment den <strong>Freitagnachmittag bzw. -abend</strong>. Damit kann ich die Woche nicht nur gut abschließen, sondern starte auch gut vorbereitet in die nächste Woche. Ich halte Euch auf dem Laufenden, ob dieser Plan aufgeht.</p>
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		<title>Symptomatisch?</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/04/symptomatisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[mäh]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade &#8220;Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin&#8221; von Kathrin Passig und Sascha Lobo. Und prompt habe ich meinen Hipster PDA verlegt. Koinzidenz? edit sagt: Hab ihn wieder. Er steckte in der Hosentasche meiner Jeans, die ich gestern, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/04/symptomatisch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade &#8220;Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin&#8221; von Kathrin Passig und Sascha Lobo. Und prompt habe ich meinen Hipster PDA verlegt. Koinzidenz?</p>

<ul>
<li><strong>edit</strong> sagt: Hab ihn wieder. Er steckte in der Hosentasche meiner Jeans, die ich gestern, aber nicht heute anhatte.
Tatsächlich bereitete es mir in diesen paar Stunden am meisten Kopfzerbrechen, welche Ideen mir da wohl verloren gegangen sind und welche möglicherweise sensiblen ToDos unbefugten Augen ausgesetzt sein könnten.</li>
</ul>
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		<title>Ein Plädoyer für das JETZT</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/ein-plaedoyer-fuer-das-jetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn du erst dein Studium abgeschlossen hast und in Lohn und Brot bist, wird alles gut&#8221;, sagten mir während meines Studiums enge Verwandte, um mich über Durststrecken hinwegzutrösten. Was lieb gemeint war, hinterließ bei mir einen bitteren Nebengeschmack: ich wußte, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/ein-plaedoyer-fuer-das-jetzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn du erst dein Studium abgeschlossen hast und in Lohn und Brot bist, wird alles gut&#8221;, sagten mir während meines Studiums enge Verwandte, um mich über Durststrecken hinwegzutrösten. Was lieb gemeint war, hinterließ bei mir einen bitteren Nebengeschmack: ich wußte, daß mit dem Studienabschluß eben nicht alles in trockenen Tüchern sein würde, und die Festanstellung ist längst kein Garant für Wohlstand mehr. Zudem beeinträchtigten manche von diesen Sorgen mein Studium auch. Nun kann ich diesen (mir sehr lieben) Menschen zugute halten, daß sie aus einer Generation stammten, in der Berufstätigkeit und vor allem eine Festanstellung, namentlich als Akademiker, noch eher und zuverlässiger zu materieller Sicherheit führte als heute. Doch die Logik des &#8220;Entweder oder&#8221; dahinter &#8211; entweder es geht mir jetzt gut ODER später &#8211; hat mir schon immer mißfallen. Zudem bin ich kein Mensch, der sich allzu lang mit vagen Hoffnungen auf eine schöne Zukunft vertrösten läßt.</p>

<p>Sehen wir einem ins Auge: Die Zukunft ist unsicher. Sie kommt selten so, wie wir uns das vorher vorgestellt haben. &#8220;Wenn ich erst XY habe, wird alles gut&#8221; ist eine Illusion. Nach dem Studienabschluß kommt vielleicht erst einmal eine längere Jobsuche, bin ich fest angestellt, habe ich da vielleicht Sorgen mit Kunden oder Kollegen; mache ich mich selbständig, erweist sich  meine Geschäftsidee vielleicht nicht als tragfähig genug; habe ich eine tolle Wohnung gefunden, ist sie vielleicht renovierungsbedürftig. Habe ich eine/n Partner/in gefunden, den/die ich liebe, gibt es vielleicht bei aller Liebe auch Streit und Konflikte. Aber das Schöne an all diesen möglichen zukünftigen Kümmernissen ist: es ist vollkommen müßig, sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Sie können eintreffen, müssen das aber nicht, und kein Mensch kann allen negativen Entwicklungen zuvorkommen. Sorgen kommen und gehen &#8211; in jeder Lebenssituation.</p>

<p>Das Jetzt ist der einzige Moment, in dem ich tatsächlich etwas tun kann und auch der einzige Moment, in dem ich das Leben genießen kann. Dabei gibt es kein Entweder-Oder: Vieles, was mich Zielen wirklich näher bringt, tue ich genau wegen dieses Wissens mit Freude. Ziele sind für mich inspirierend und geben mir Richtung, aber wer hält nicht auf einer Wanderung einmal inne und genießt die Aussicht?</p>

<p>In diesem Sinne: genießt Euer Leben &#8211; und verzeiht mir diesen pathetischen Ausbruch: das wollte ich mal loswerden.</p>
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		<title>Überlegung in eigener Sache: Was ist der ideale Computer für mich?</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2008/12/uberlegung-in-eigener-sache-was-ist-der-ideale-computer-fur-mich/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[persoenlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin zur Zeit dabei, mir zu überlegen, was mein nächster Computer wird. Mein derzeitiger hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, wird&#8217;s aber noch eine ganze Weile tun (klopfaufholz &#8211; seine Vorgänger, beides sehr antiquierte Geräte, starben eines &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2008/12/uberlegung-in-eigener-sache-was-ist-der-ideale-computer-fur-mich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zur Zeit dabei, mir zu überlegen, was mein nächster Computer wird. Mein derzeitiger hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, wird&#8217;s aber noch eine ganze Weile tun (klopfaufholz &#8211; seine Vorgänger, beides sehr antiquierte Geräte, starben eines sehr plötzlichen Todes), und die Peripherie (Tastatur, Maus, Monitor, evtl. auch eine externe Festplatte) zu verbessern, ist im Prinzip dringlicher. Dennoch denke ich nach, was die ideale Maschine für mich wäre.<span id="more-121"></span></p>

<p>Zuerst einmal, was tue ich am Rechner? Den Löwenanteil meiner privaten Nutzung machen gerade Internet und E-mail aus. Etwas Musikhören kommt auch noch dazu, dann und wann ein Video gucken, hin und wieder brauche ich Officeprogramme (irgendwann eventuell auch wieder für längere Texte), Scribus für einfache Layoutaufgaben, GIMP zur Bildbearbeitung, dann und wann etwas Notensatz. Webdesign nimmt sich nicht so viel, das mache ich ohnehin wenn, dann von Hand am Quelltext. Und wenn ich je die Zeit dazu finde, möchte ich mich immer noch mal in Homerecording einarbeiten.</p>

<p>Als Betriebssystem habe ich übrigens im letzten halben Jahr Ubuntu (bzw. Kubuntu, aber ich weiß nicht, ob sich der Umstieg auf GNOME oder Xcfe, soviel nehmen würde) liebgewonnen. Nur wenige Dinge klappen da nicht so, wie sie sollen, z.B. das Zusammenspiel mit meiner Uralt-Digicam oder Farbdruck. Ideal wäre für mich ein System, wo ich Dual Boot nutzen kann, d.h. vor allem: reichlich Platz auf der Platte.</p>

<p>Was ich mir wünsche, ist auf jeden Fall ein sehr leises System. Und dann habe ich den Gedanken, den Computer aufs Wesentliche zu reduzieren &#8211; der jetzige nimmt einfach so viel Platz weg &#8211; und das Ganze beweglicher zu machen. Ich verbringe doch einen Teil meiner Freizeit davor und bin dann so gefesselt an dieses stationäre Riesengerät, das da festgekabelt unter und auf meinem Schreibtisch steht; manchmal hätte ich auch gern die Möglichkeit, den Computer mitzunehmen, damit ich z.B. in der Bibliothek oder auch auf Reisen damit arbeiten kann, oder auch nur, damit ich mich zum Bloggen aufs Sofa setzen kann. Hinzu kommt, daß ich lange mit halbherzigen Kompromissen gearbeitet habe; auf die habe ich keine Lust mehr. Wenn ich mir etwas neu anschaffe, soll das Hand und Fuß haben.</p>

<p>Gut vorstellen könnte ich mir (als relative Luxuslösung) zwei Geräte, einen leistungsfähigen Desktop vor allem für die Musik und einen kleinen, leichten Laptop oder gar ein Netbook als alltäglichen Begleiter. Das ist die Ideallinie; finanzierbar ist wahrscheinlich für mich in absehbarer Zeit höchstens ein Gerät, und davon auch nur eine preiswerte Lösung.</p>

<p>Darum jetzt zwei Fragen &#8211; erste an die Laptopnutzer unter Euch: Nutzt Ihr die Portabilität auch aus? Oder könnte da genauso gut eine stationäre Maschine auf dem Schreibtisch stehen?</p>

<p>Die zweite, allgemein ins Blaue: Was meint Ihr, liebe Leserinnen und Leser &#8211; welche Lösung würdet Ihr empfehlen? Was sollte ich ins Auge fassen? Wie sieht Eure Idealkonfiguration aus?</p>
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