Windows-Tip: Skype aus der Taskbar entfernen

Ich mag Skype nicht besonders, aber es ist nützlich und für mich auf Arbeit unentbehrlich. Daß es sich aber standardmäßig in meiner Taskbar einnistet, nervte mich aber ziemlich.
Denn: Ich mag keine überflüssigen Icons in meiner Taskbar. Ich möchte dort nur das sehen, womit ich gerade auch tatsächlich arbeite. Eigentlich, stelle ich beim Arbeiten mit Gnome 3 auf meinem Linux-Netbook fest, brauche ich auch nicht unbedingt eine Taskbar, aber manchmal mag ich sie auf meinem Arbeits-Windows auch nicht ausblenden (vor allem wegen der Uhr).

Und so habe ich einfach mal in den Optionen von Skype gewühlt. „Windows-Tip: Skype aus der Taskbar entfernen“ weiterlesen

Symptomatisch?

Ich lese gerade „Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin“ von Kathrin Passig und Sascha Lobo. Und prompt habe ich meinen Hipster PDA verlegt. Koinzidenz?

  • edit sagt: Hab ihn wieder. Er steckte in der Hosentasche meiner Jeans, die ich gestern, aber nicht heute anhatte. Tatsächlich bereitete es mir in diesen paar Stunden am meisten Kopfzerbrechen, welche Ideen mir da wohl verloren gegangen sind und welche möglicherweise sensiblen ToDos unbefugten Augen ausgesetzt sein könnten.

Links zum Wochenende

Auch wenn ich derzeit hier nicht viel zum Schreiben komme, sammle ich da und dort einen netten Link auf. Die folgenden Tips will ich Euch nicht vorenthalten:

Die STEXDOSE: Leipziger Medizinstudenten dokumentieren das Lernen auf eine der wohl härtesten Prüfungen an deutschen Universitäten, das medizinische Staatsexamen. Wem hier bisher der Input für „Paukfächer“ gefehlt hat, findet dort vielleicht interessante Anregungen.

Wie so viele Anwendungen gibt es auch Wecker inzwischen als Internetanwendungen. Makeuseof.com hat in diesem Artikel fünf Stück vorgestellt, dazu gesellt sich ALARMd.com (ebenfalls bei makeuseof.com vorgestellt).

Erst das Gefühl, dann die Agenda„: ein ungewöhnlicher, aber bedenkenswerter Ansatz, den Danielle LaPorte auf zenhabits.net vorstellt. Ihre These: Wer weiß, welche Gefühle für ihn zentral sind, dem fällt es leichter, sich auf das Wesentliche zu fokussieren.

In eigener Sache: Auftritte am Wochenende

Meine Winterpause dauert nun schon ein wenig länger als ursprünglich geplant. Grund sind unter anderem zwei Konzerte, die am Wochenende auf mich zukommen – mein Chor canta:re führt gemeinsam mit dem Orchester concentus alius unter dem Titel „Damenwahl“ ein Programm mit Werken von Komponistinnen auf. Da ich dank einer wirklich gemeinen, hartnäckigen Erkältung über die Feiertage nicht so üben konnte, wie ich gern wollte, muß ich das jetzt nachholen – also zu wenig Zeit zum Bloggen.

Wer sich das Ganze ansehen und -hören möchte:

Samstag, 17. Januar 2009, 20 Uhr Sonntag, 18. Januar 2009, 16 Uhr Damenwahl Gemeinsames Konzert von canta:re und dem Kammerorchester concentus alius in der Emmaus-Kirche Kreuzberg (Lausitzer Platz 8a, 10997 Berlin)

Karten kosten 12 bzw. ermäßigt 8 Euro, die auch noch einem guten Zweck dienen, nämlich der Arbeit von Tauwerk e.V.