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	<title>Camilla Kutzners Schreibstube&#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
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		<title>Google+, Diaspora* und Facebook &#8211; mein Vergleich</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich sowohl auf Facebook als auch auf Google+ und Diaspora* unterwegs, auf letztem allerdings immer weniger. Google+ und Diaspora* teilen zwei Konzepte, die mir sehr gefallen: Asynchronizität und selektives Teilen. Letzteres geht zwar auch auf Facebook, &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/google-diaspora-und-facebook-mein-vergleich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich sowohl auf Facebook als auch auf Google+ und Diaspora* unterwegs, auf letztem allerdings immer weniger.</p>

<p>Google+ und Diaspora* teilen zwei Konzepte, die mir sehr gefallen: Asynchronizität und selektives Teilen. Letzteres geht zwar auch auf Facebook, aber dort habe ich nicht von Anfang an Leute auf die entsprechenden Listen einsortiert und lange war mir das Feature überhaupt nicht bekannt.
Facebook hat auch den Nachteil, daß Verbindungen zwischen Personen reziprok sind, im Gegensatz zu Diaspora&#8217; oder Google+.</p>

<p>Worin sich die Netzwerke ferner unterscheiden, ist ihre Kultur. <span id="more-485"></span><strong>Diaspora&#42;</strong> hat ein bißchen was von Imageboards und soup.io, gemischt mit etwas ernsthafterem Content, der v.a. sehr Freie Kultur- und Freie Software-lastig ist. <strong>Google+</strong> ist „zivilisierter“ und „ernsthafter“, man könnte auch sagen: zahmer. Aber: Es sind Leute dort, die sehr interessanten Content posten. Manchmal auch ziemlich prominente Figuren (von <a href="https://plus.google.com/107033731246200681024/">Tim O&#8217;Reilly</a> über <a href="https://plus.google.com/102150693225130002912/">Linus Torvalds</a> bis zum Astronauten <a href="https://plus.google.com/116214152295449083654/">Ron Garan</a>) &#8211; und das Schöne ist: ich kann deren (für mich sichtbare, d.h. öffentliche) Postings lesen, ohne daß sie zugleich den Unfug, den ich von mir gebe, lesen müssen. Aber nun ja, manchmal ‚circlen‘ sie zurück.</p>

<p>Auf <strong>Facebook</strong> sind dagegen meine Eltern, große Teile meiner Wahlverwandtschaft, mein Chor, Freunde etc. Wegen denen bleibe ich dort auch.</p>

<p>Vom User-Erlebnis her ist Google+ für mich das gelungenste der drei Netzwerke, vor allem die Foto-Funktion finde ich sehr ansprechend.</p>

<p>Nur: die leidige Pseudonymdebatte. Es gibt deutliche Belege dafür, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Statistik-Die-meisten-Foren-Nutzer-schreiben-unter-Pseudonym-1407466.html">daß Pseudonyme Communities lebendiger machen</a>. Und aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, daß die meisten Leute, die mich circlen und in deren Profilen ich nur Werbemüll finde, das unter Klarnamen (oder etwas, was danach aussieht) tun. Den Krieg um die Pseudonyme finde ich also ziemlich unnötig und albern.</p>
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		<title>Zen To Done revisited, Teil V: Das einfache, vertrauenswürdige System</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, ich glaube mich zu erinnern, daß ich im Dezember gar keine neue Gewohnheit gewählt habe. Und irgendwie stecke ich auch in so einem Sumpf. Aber um den Faden wieder aufzunehmen, mache ich mich an einer anderen Stelle daran, meine &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2012/01/zen-to-done-revisited-teil-v-das-einfache-vertrauenswuerdige-system/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich glaube mich zu erinnern, daß ich im Dezember gar keine neue Gewohnheit gewählt habe. Und irgendwie stecke ich auch in so einem Sumpf. 
Aber um den Faden wieder aufzunehmen, mache ich mich an einer anderen Stelle daran, meine Produktivität aufzumöbeln: Ich möchte in den kommenden Wochen mein <em>trusted system</em> aufpolieren. <span id="more-575"></span></p>

<p>Ansonsten muß ich zugeben, daß mein Zeitmanagement wahrscheinlich gar nicht so schlecht ist. Was mir im Weg steht, ist ein vollkommen externer Faktor. Das Vorhaben, den zu ändern, türmt sich wie ein Berg vor mir und hat teilweise auch eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Catch-22_%28logic%29">Catch22</a>-Dynamik. Mhm, mal sehen, wie ich da rauskomme, irgendwie muß sich das auflösen lassen.</p>
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		<title>Zen to Done revisited, Teil IV: Durcharbeiten.</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/zen-to-done-revisited-teil-iv-durcharbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich die letzten Wochen mit dem Thema Sammeln auseinandergesetzt habe, ist die nächste Gewohnheit, die ich aufpoliere, logischerweise das Durcharbeiten. Es wird sich zeigen, wie ich das zur Gewohnheit machen kann. Im Moment erscheint es mir sinnvoll, meine &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/11/zen-to-done-revisited-teil-iv-durcharbeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich die letzten Wochen mit dem Thema Sammeln auseinandergesetzt habe, ist die nächste Gewohnheit, die ich aufpoliere, logischerweise das <a href="http://imgriff.com/2008/01/18/zen-to-done-teil-5-gewohnheit-2-durcharbeiten/">Durcharbeiten</a>.</p>

<p>Es wird sich zeigen, wie ich das zur Gewohnheit machen kann. Im Moment erscheint es mir sinnvoll, meine Tage mit einer vorher festgelegten Aufgabe &#8211; idealerweise einem „most important task“ &#8211; zu beginnen und danach erst die erste Runde „Durcharbeiten“ anzugehen. Ob das reicht? ich werde sehen.</p>

<p>Für die, die Zen To Done noch nicht in- und auswendig kennen: Was heißt „Durcharbeiten“?</p>

<p>Beim Sammeln geht es nur darum, die Dinge so zu erfassen, daß ich sie nicht verliere und vergesse. <span id="more-568"></span>Das Durcharbeiten ist der nächste Schritt danach, der Schritt, in dem die Dinge entweder gleich an ihren Platz finden oder zumindest festgelegt wird, was ich damit anfangen werde. Erst beim Durcharbeiten zeigt sich, ob eine Notiz eine Aufgabe ist, ob ich einen Brief nur ablegen, eine Datei abspeichern oder eine Telefonnummer in mein Adressbuch einpflegen muß, oder ob an einer hastig notierten Idee eine komplexe Aufgabe hängt.</p>

<p>Dabei stelle ich mir folgende Fragen:</p>

<ul>
<li>Muß ich überhaupt etwas damit tun? Manches kann ich gleich wegwerfen (als Nicht-Autofahrerin etwa kann ich mit Angeboten für eine KFZ-Haftpflichtversicherung wenig anfangen).</li>
<li>Dauert es weniger als zwei Minuten? Dann mach&#8217; es gleich.</li>
<li>Lege nichts zurück. Triff eine <em>jetzt</em> Entscheidung, was damit zu tun ist.</li>
<li>Muß ich es <em>jetzt</em> tun? Oder gehört es auf meine ‚maybe/someday‘-Liste? (Die wird mit jedem Wochenrückblick durchgegangen &#8211; sie ist also keine ‚Sankt Nimmerlein‘-Liste.)</li>
<li>Muß ich es selbst tun? Oder sollte das besser jemand anderes tun?</li>
</ul>

<p>Wie oft ich einen Eingangsort durchgehen muß, hängt vom Volumen der Dinge ab, die sich dort sammeln. Mein Posteingangskorb wird nicht übervoll, wenn ich ihn nur einmal pro Woche durchgehe, meinen Email-Eingang hingegen gehe ich mehrmals am Tag durch. Wie ich meine anderen Eingangsorte systematisieren kann, werde ich im Lauf der nächsten Wochen sehen.</p>
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</ol></p>
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	</item>
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		<title>Ein Androide für mich?</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/08/ein-androide-fuer-mich/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich 2006 mein erstes Handy geschenkt bekam, war ich damit ja eine absolute Nachzüglerin. „Eine Ära geht zu Ende, Camilla hat ein Handy!“ ulkten einige meiner Freunde. Vor einigen Monaten war ich bei einem Abendessen mit den Blogwerk-KollegInnen anläßlich &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2011/08/ein-androide-fuer-mich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2006 mein erstes Handy geschenkt bekam, war ich damit ja eine absolute Nachzüglerin. „Eine Ära geht zu Ende, Camilla hat ein Handy!“ ulkten einige meiner Freunde.<br />
Vor einigen Monaten war ich bei einem Abendessen mit den Blogwerk-KollegInnen anläßlich der re:publica wieder der „Dinosaurier“ am Tisch: Ich war die einzige Person ohne Smartphone. Nun, leben kann ich so genauso gut wie  damals ohne Handy. Es ist zwar manchmal ein klein wenig unkomfortabler, doch weit weniger, als inzwischen vollkommen iPhone-abhängige Zeitgenossen denken würden.<br />
Trotzdem lockt mich inzwischen der Komfort, den ein Smartphone mir bieten könnte, sogar mehr als damals der Gewinn an Flexibilität und Erreichbarkeit, den ein Handy versprach. <span id="more-518"></span>Mobil telefonieren und SMS zählt bei mir mehr zu den praktischen Sachen, die das Organisieren des Alltags ein kleines bißchen leichter machen, die ich aber nicht ausgiebig nutze – zum Teil, weil mobil telefonieren mit meinem bisherigen Prepaid-Tarif kein billiges Vergnügen ist, zum anderen, weil die winzigen Tasten auf meinem jetzigen Handy SMS-Schreiben wirklich anstrengend machen. Mobiles Internet dagegen erscheint mir als echter Zugewinn an Komfort.</p>

<p>Zuerst einmal: Was würde ich nutzen? Was ist am mobilen Internet anziehend für mich? Neben meiner ja doch vorhandenen Neophilie ist da erst einmal ein praktisches Motiv. All diese netten kleinen Apps, die mir helfen können, die Dinge organisiert zu halten, auch wenn ich den Computer aus habe oder unterwegs bin&#8230;</p>

<h3>Up to date sein</h3>

<p>Gleich danach kommt auch ein beruflicher Gedanke: es geht eigentlich nicht an, daß ich im Bereich Internetmarketing arbeite und mich nicht mit dem mobilen Zeug auskenne.</p>

<h3>location based services</h3>

<p>Wo ist die nächste Haltestelle, der nächste Supermarkt, die nächste Postfiliale? Location based services könnten the next big thing im (mobilen) Netz sein. Und für mich unter Umständen ausgesprochen praktisch.</p>

<h3>Navigation</h3>

<p>Nun&#8230; natürlich möchte ich nicht verlernen, mich mit Stadtplan bzw. Landkarte und Kompaß zu orientieren. Aber nicht jedesmal einen Stadtplan kaufen zu müssen, bevor ich in eine fremde Stadt fahre, klingt ziemlich praktisch. Und auch in meiner eigenen Stadt habe ich wesentlich schneller das Handy gezückt und per Maps-Anwendung was auf einer Karte nachgeguckt als auf einem Stadtplan aus Papier.
Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß ich unter die Geocacher gehe, auch wenn dafür ein „richtiges“ GPS-Gerät vielleicht besser ist. <img src='http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

<h3>Unterwegs ÖPNV-Informationen abrufen</h3>

<p>Wie komme ich am günstigsten von A nach B, wenn ich gerade nicht das Liniennetz am betreffenden Ort im Kopf habe, vielleicht nicht einmal weiß, wo die nächste Haltestelle ist? U- und S-Bahn-Linien habe ich in Berlin meist im Kopf, doch manchmal komme ich mit Bus oder Tram besser hin und weiß noch nichts davon. Ganz zu schweigen von der Orientierung in fremden Städten.</p>

<h3>unterwegs social media nutzen</h3>

<p>Das social web quasi immer mit in der Tasche zu haben, klingt für mich zweischneidig. Schließlich sind Twitter, Facebook und co. nicht so ganz zu Unrecht als große Zeitfresser verschrien. Auf der anderen Seite beneide ich regelmäßig Freunde, die Fotos von unterwegs posten und würde das auch gerne tun können.
Last not least: ich würde mit einer bequemeren Eingabe wesentlich mehr smsen! Auf meinem derzeitigen Telefon nerven mich T9 und die winzigen Tasten.</p>

<h3>Android oder iPhone? Android!</h3>

<p>Eines steht für mich fest: Mein Smartphone soll ein Androide werden. Außer dem iPhone bietet keine andere Plattform diese Anwendungsvielfalt, und ein iPhone kommt für mich nicht in Frage, weil ich Apples extreme closed-source-Philosophie nicht mag. <a href="http://www.svenscholz.de/index.php/mein-android-und-ich/">Sven</a> hat das so gut beschrieben, daß ich dem nichts hinzuzufügen habe.</p>

<h3>Features</h3>

<p>Welche Features sollte ein Smartphone für mich haben? Zuallererst: eine aktuelle Android-Version sollte schon sein, also mindestens mit einer 2 vorne, besser noch 2.3. (Zum Thema <a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Google-zum-Android-Versionswirrwarr-1195078.html">Versionsnummern bei Android</a> hat heise was.) WLAN sollte es beherrschen, GPS sollte genauso drin sein, und eine Kamera gehört ja ohnehin zum Standard. Sonst noch etwas? Da frage ich Euch, liebe LeserInnen: Was sollte ein Smartphone können?</p>

<p>Was die Hersteller angeht, habe ich bislang drei im Auge – HTC, Samsung und LG. Auf Marken bin ich eigentlich nicht so sehr versessen, ich kenne jedoch ein paar glückliche Samsung- und HTC-User und bin immer geneigt, mich an das zu halten, womit meine Freunde gute Erfahrungen gemacht haben.</p>

<p>Damit bleiben im wesentlichen zwei Fragen offen:<br />
1. Prepaid oder Vertrag?
2. Per einmaliger Zahlung kaufen oder Ratenzahlung bzw. ein Vertrag mit subventioniertem Handy?</p>

<h3>Vertrag oder Prepaid?</h3>

<p>Mit einem <strong>Prepaid-Tarif</strong> bin ich bisher sehr günstig gefahren, allerdings auch, weil ich das Handy nur sehr wenig genutzt habe. Attraktiv ist daran allemal für mich, daß ich keine laufenden Kosten habe. Auch Datentarife gibt es ja schon seit geraumer Zeit als <a href="http://www.blau.de/">Prepaid von blau.de</a>, einige meiner Kollegen sind davon recht überzeugt.
Ich muß jedoch bei einem Prepaid-Angebot immer mal wieder Guthaben aufladen, im Zweifelsfall dann, wenn ich es gerade gar nicht brauchen kann, und je nach Nutzung kommt mich das auch nicht günstiger als ein Vertrag. Ob ich mit mobilem Internet genauso Wenignutzerin bleibe wie mit dem mobilen Telefonieren, wage ich zu bezweifeln.</p>

<p>Auch bei einem <strong>Vertrag</strong> sind flexible Lösungen möglich, und ich muß mir keine Gedanken um Guthaben machen. Mit den richtigen Optionen könnte das evtl. günstiger sein als Prepaid. Was mich abschreckt, sind eher die laufenden Kosten und die langfristige Vertragsbindung.
Andererseits würde mir ein Vertrag auch ermöglichen, ein subventioniertes Handy anzuschaffen, was mich zur nächsten, eigentlich gewichtigeren Frage bringt&#8230;</p>

<h3>Gleich kaufen oder Ratenzahlung?</h3>

<p>Dafür, so ein Smartphone zu <strong>kaufen</strong>, spricht auf jeden Fall, daß ich damit keine Schulden mache. Ich kaufe das Ding, es ist meins, fertig. Der Preis ist dann eben ein ziemlicher Batzen auf einmal, was mich davon abhalten würde, ein High-End-Modell zu kaufen – da ist dann eher nur ein Einsteiger- bis Mittelklassegerät drin.</p>

<p><strong>Auf Raten</strong> bzw. mit einem Vertrag mit subventioniertem Handy würde dagegen die Hürde für ein etwas teureres Gerät ein wenig niedriger liegen. Was mich darüber wiederum sehr gründlich nachdenken läßt, ist, daß ich mir damit eine monatliche finanzielle Verpflichtung mehr ins Haus hole.</p>

<p>Diese Entscheidung werde ich bestimmt nicht von heute auf morgen treffen. Aber wenn ich mich entscheide, dann werde ich das neue Gerät auf jeden Fall „verbloggen“.</p>
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		<title>Kleine Shoppingempfehlung (Danke, ESA!)</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/kleine-shoppingempfehlung-danke-esa/</link>
		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/kleine-shoppingempfehlung-danke-esa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 20:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja sonst nicht so der Fan von Grußkarten. Insbesondere bei Karten, die witzig sein sollen, kann man ja nur selten wirklich sagen, ob der/die EmpfängerIn das genauso sieht oder tödlich beleidigt reagiert. Romantische Rosenbilder schicke ich vielleicht auch &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/kleine-shoppingempfehlung-danke-esa/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja sonst nicht so der Fan von Grußkarten. Insbesondere bei Karten, die witzig sein sollen, kann man ja nur selten wirklich sagen, ob der/die EmpfängerIn das genauso sieht oder tödlich beleidigt reagiert. Romantische Rosenbilder schicke ich vielleicht auch besser nicht an Kollegen. Was bleibt: Karten mit einfach schönen Bildern, die passen irgendwie immer.
Nun begeistert mich Astronomie schon seit meiner Kindheit, auch wenn Orion das einzige Sternbild ist, das ich erkenne. Als ich darum letztes Jahr entdeckte, daß es ausgewählte Bilder vom <a href="http://spacetelescope.org/">Hubble Space Telescope</a> auch als Postkarten gibt, mußte ich welche haben. Man kann sie im <a href="http://spacetelescope.org/shop/">Hubble-Shop</a> bestellen, und ich bin vom Service wirklich sehr angetan. Da der Service der ESA in Deutschland sitzt, geht die Bestellung wirklich flink. Am Mittwoch habe ich bestellt, am Freitag waren sie da, die Motive sind wunderschön und das Format der Karten gefällt mir auch sehr. Ganz abgesehen vom unschlagbaren Preis von 4,50€ für ein Zehnerset Karten. 
Wer noch ein Geschenk für technisch interessierte Leute sucht, der Hubble-Shop bietet auch DVDs, Bücher, Poster und Tassen an. So &#8211; genug gelobhodelt &#8211; ich denke mir jetzt mal aus, wer welche Postkarte bekommt&#8230;</p>
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		<title>Linktip: Arbeit statt Streß</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/linktip-arbeit-statt-stress/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 12:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Stephan List, den ich bisher als Autor des Toolblog kenne, hat ein neues Projekt angefangen: Arbeit statt Streß. Ein Blog über psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, bisher wurden Themen von &#8220;Gesund bleiben trotz Schichtarbeit&#8221; über Burnout bis Streßmanagement besprochen. Ich &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/linktip-arbeit-statt-stress/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stephan List, den ich bisher als Autor des Toolblog kenne, hat ein neues Projekt angefangen: <a href="http://www.arbeitstattstress.de/blog-2/">Arbeit statt Streß</a>. Ein Blog über psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, bisher wurden Themen von &#8220;Gesund bleiben trotz Schichtarbeit&#8221; über Burnout bis Streßmanagement besprochen. Ich werde sicher immer wieder dort &#8220;vorbeilesen&#8221;.</p>
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		<title>Diaspora: Eine erste Einschätzung. (+invites)</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/diaspora-eine-erste-einschaetzung-invites/</link>
		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/diaspora-eine-erste-einschaetzung-invites/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 20:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[soziales netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Diaspora begeisterte ja anfangs die Netzgemeinde, mit der ersten Veröffentlichung des Codes hagelte es erst einmal Kritik, und seit zwei Wochen sind die ersten Alpha-Invites unterwegs. Meine erste Einschätzung: Nein, Diaspora ist kein Facebook-Killer, aber es verspricht schöne Funktionen. Noch &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/12/diaspora-eine-erste-einschaetzung-invites/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Diaspora begeisterte ja anfangs die Netzgemeinde, mit der ersten Veröffentlichung des Codes hagelte es erst einmal Kritik, und seit zwei Wochen sind die ersten Alpha-Invites unterwegs.</p>

<div style="text-align:center"><a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/diaspora.png"><img src="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/500_diaspora.png" alt="Diaspora-Screenshot" /></a></div>

<p>Meine erste Einschätzung: Nein, Diaspora ist kein Facebook-Killer, aber es verspricht schöne Funktionen. <span id="more-397"></span>Noch fehlt einiges (etwa auch Identica- oder Twitter-Nachrichten dort in den Stream zu integrieren, eine PN-Funktion oder die Möglichkeit, eine Nachricht an mehrere ausgewählte Aspekte zu schicken) und es ist noch sichtbar alpha. Doch einige Konzepte gefallen mir, etwa: daß man Beiträge mit <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax">Markdown</a> gestalten kann, oder das Konzept der Aspekte, mit dem ich sortieren kann, was wohl wen von meinen Kontakten interessiert. (Meine Musiker-Freunde werden sich wohl kaum für Linux-Feinheiten interessieren, und einiges, was meine Freunde interessieren dürfte, geht meine Familie nichts an.) Auch daß ich Personen mehr als einem Aspekt zuordnen kann, gefällt mir.</p>

<p>Das Einsortieren von Leuten in Aspekte dagegen fällt mir nicht unbedingt leicht, hier muß ich aufpassen, daß ich nicht unendlich viele Aspekte aufmache, in denen ich mich am Ende verzettle. Welche Detailtiefe hier die richtige ist, wird mich wohl die Praxis lehren.</p>

<p>Eine sehr schöne Sache an Diaspora ist seine dezentrale Anlage: Man muß nicht unbedingt auf der offiziellen Website des Projekts seine Zelte aufschlagen, sondern kann bei einem der zahlreichen anderen &#8220;pods&#8221; einen Account anlegen, über den man mit jedem anderen beliebigen Diaspora-Account Kontakt aufnehmen kann, egal, wo dieser gehostet ist. Eine <a href="http://seedup.sargodarya.de/">Liste von Diaspora-Pods</a> mit Rating hilft bei der Auswahl. (Auch die Diaspora-Community pflegt eine <a href="https://github.com/diaspora/diaspora/wiki/Community-supported-pods">Pod-Liste</a>.) Da der Code frei verfügbar ist, kann man, einen geeigneten Server vorausgesetzt, seinen eigenen Pod aufsetzen.</p>

<p><del datetime="2011-01-18T11:44:26+00:00">Wer noch Invites für <a href="http://joindiaspora.com">joindiaspora.com</a> haben möchte: ich habe zur Zeit <del datetime="2010-12-07T17:11:52+00:00">5</del> 2 zu vergeben &#8211; Interessenten mögen mir per Mail, Twitter- oder identi.ca-DM ihre E-Mail-Adresse zukommen lassen.</del></p>

<ins datetime="2011-01-18T11:44:26+00:00">
Update vom 18.01.2011: Meine Invites sind jetzt alle, viel Spaß in der Diaspora!</ins>
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		<title>Solfege-Präsentation vom 23.10.2010</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/10/solfege-praesentation-vom-23-10-2010/</link>
		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/10/solfege-praesentation-vom-23-10-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 18:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gehörbildung]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[solfege]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Präsentation über solfege am 23.10.2010, gehalten in der c-base im Rahmen der Ubuntu Release Party, war heftig von technischen Schwierigkeiten beeinträchtigt. Nicht nur das Mikrofon wollte nicht so, wie es sollte, auch Prezi (eigentlich ein cooler Dienst) versagte mir &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/10/solfege-praesentation-vom-23-10-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Präsentation über <a href="http://solfege.org">solfege</a> am 23.10.2010, gehalten in der <a href="http://c-base.org">c-base</a> im Rahmen der <a href="http://ubuntu-berlin.de/maverick-release-party">Ubuntu Release Party</a>, war heftig von technischen Schwierigkeiten beeinträchtigt. Nicht nur das Mikrofon wollte nicht so, wie es sollte, auch <a href="http://prezi.com">Prezi</a> (eigentlich ein cooler Dienst) versagte mir im entscheidenden Moment den Dienst &#8211; in Zukunft werde ich mich also doch lieber auf Impress verlassen oder ganz auswendig vortragen&#8230;</p>

<p>Hier jedenfalls das Prezi zum Noch-einmal-Nachschauen und Vertiefen:</p>

<div class="prezi-player"><style type="text/css" media="screen">.prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style><object id="prezi_rrh_gecugzys" name="prezi_rrh_gecugzys" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="550" height="400"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=rrh_gecugzys&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"/><embed id="preziEmbed_rrh_gecugzys" name="preziEmbed_rrh_gecugzys" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="550" height="400" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=rrh_gecugzys&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"></embed></object><div class="prezi-player-links"><p><a title="solfege ist eine freie, kostenlos und plattformübergreifend verfügbare Software zur musikalischen Gehörbildung. Ein Überblick über Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen." href="http://prezi.com/rrh_gecugzys/solfege-gehorbildung-mit-open-source/">solfege &#8211; Gehörbildung mit Open Source</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p></div></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich der Nebenjob? Einige Gedanken zu Studentenjobs</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/lohnt-sich-der-nebenjob-einige-gedanken-zu-studentenjobs/</link>
		<comments>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/lohnt-sich-der-nebenjob-einige-gedanken-zu-studentenjobs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen großen Teil meiner Studienzeit nebenher, manchmal auch fast halbtags, gejobbt. Und ich weiß, daß man nicht immer die Wahl hat, daß vielleicht sogar ein großer Teil der jobbenden Studenten hart darum kämpfen, überhaupt einen Job abzugreifen. Ich &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/lohnt-sich-der-nebenjob-einige-gedanken-zu-studentenjobs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen großen Teil meiner Studienzeit nebenher, manchmal auch fast halbtags, gejobbt. Und ich weiß, daß man nicht immer die Wahl hat, daß vielleicht sogar ein großer Teil der jobbenden Studenten hart darum kämpfen, überhaupt einen Job abzugreifen. Ich weiß auch, daß Studienfinanzierung in Zeiten, da das Bachelor/Master-System immer weniger Zeit läßt, nebenher zu arbeiten, zu einem echten Kraftakt werden kann.
Trotzdem habe ich mir, wann immer ich auf Jobsuche war, auch einige Gedanken darum gemacht, ob ich von einem Job überhaupt leben kann &#8211; beziehungsweise: ob ich damit die Lücken stopfen konnte, die ohne Berufstätigkeit in meiner Studienfinanzierung klafften.
Ich habe damals folgende Überlegungen angestellt: <span id="more-334"></span></p>

<ol>
<li>Wie hoch sind die tatsächlichen Lebenshaltungskosten? Die Fixkosten lassen sich leicht zusammenrechnen, um über schwankende Ausgaben wie Lebensmittel, Kleidung, Schreibwaren und Kopien vernünftige Berechnungen anstellen zu können, habe ich einen Monat lang Buch geführt.</li>
<li>Wieviel muß ich / will ich dazuverdienen? Der Mindestwert dessen, was ich verdienen muß, ergibt sich logischerweise aus der Differenz zwischen anderen Finanzierungsquellen (BAFöG, Unterhalt von den Eltern&#8230;) und den errechneten Lebenshaltungskosten.</li>
<li>Wieviel Zeit kann ich investieren, ohne daß mein Studium vollkommen auf der Strecke bleibt, bzw. wieviel Zeit steht mir zur Verfügung? Das hängt auch davon ab, 
<ol><li>wie flexibel sind die Arbeitszeiten sind und wie sehr sie mit den Lehrveranstaltungszeiten an der Uni kollidieren: Ich habe zum Beispiel einmal für eine Versicherung an der Hotline gearbeitet, und die Arbeitszeiten lagen in Vierstundenschichten Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr, freitags bis 13 Uhr. Zusammen mit der Neigung vieler Dozenten, ihre Vorlesungen zwischen 10 und 16 Uhr an Dienstagen, Mittwochen und Donnerstagen anzubieten, gab das einen Termin-Supergau.</li>
<li>wie anstrengend der Job ist: bin ich zum Beispiel war nach einer Callcenterschicht so alle, daß ich nach einer Schicht nur noch geistlos in der Ecke hängen und fernsehen will und mich noch nicht einmal mehr auf einfache Aufgaben konzentrieren kann?</li>
<li>wieviel für Fahrzeiten draufgeht: Das Büro, in dem ich in dem oben erwähnten Job arbeitete, lag so ziemlich am entgegengesetzten Ende von Berlin wie meine Uni. Ich hatte, je nach Institut, mindestens eine Stunde Fahrzeit dorthin.</li>
</ol></li>
<li>Bei Jobs nach Leistung: wie lange brauche ich z.B., um einen Text zu schreiben, wenn ich fürs Texten bezahlt werde? kann ich [evtl. nach Probe-Tagen festlegen] damit rechnen, einen akzeptablen Stundenlohn erzielen, bzw. ist es realistisch, daß ich in der Zeit, die ich für einen Job erübrigen kann, das Einkommen erziele, das ich brauche?</li>
<li>Bei Jobs, bei denen ich nach Leistung oder auch nach geleisteten Stunden bezahlt werde, sollte ein Polster für Krankheits- und Urlaubszeiten bleiben. Urlaub ist kein Luxus, sondern notwendige Zeit zur Erholung! Analoges gilt für erholsame Freizeit und (Und es ist eine <em>sehr</em> schlechte Idee, sich mit dem Studienabschluß so sehr zu verausgaben, daß man seine Berufstätigkeit schon mit einem Burnout beginnt.)</li>
<li>Der notwendige Hinzuverdienst durch die Anzahl der Stunden, die man monatlich arbeiten kann, ergibt den Nettostundenlohn, den man anstreben sollte. Zu berücksichtigen ist dabei: Brutto ist auch für Studenten nicht immer gleich netto, Steuer, Rentenversicherung, eventuell auch Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung fallen durchaus an und knapsen einen beträchtlichen Teil ab.</li>
</ol>

<p>Um das alles auszurechnen, hilft vielleicht auch Studenten der <a href="http://www.guru-20.info/freelancehour/">Stundensatztrechner für Freelancer</a> von guru 2.0.</p>

<p>Bevor man sich als Student ins Jobben stürzt, sollte man sich auch erkundigen, welche Finanzierungsmöglichkeiten noch in Frage kommen: das können BAFöG oder ein Studienkredit sein, aber vielleicht kommt auch ein <a href="http://www.check24.de/kredit/">Online-Kredit</a> oder ein Kredit innerhalb der Familie in Frage. Wer kein BAFöG beziehen kann, kann vielleicht Wohngeld bekommen (das hat mir einen großen Teil meines Studiums wesentlich geholfen). Meines Erachtens ist es ein echter Kraftakt, ein Studium mit Job ohne wesentliche Verlängerung der Studienzeit zu schaffen &#8211; und ohne Geldsorgen studiert es sich wesentlich besser. Im Zweifelsfall lohnt es sich, besser früher als später beim örtlichen Studentenwerk oder auch beim AStA um Rat zu fragen, wenn sich eine ernste Finanzierungslücke abzeichnet.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Classei-Mappen im privaten Einsatz</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/classei-mappen-im-privaten-einsatz/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/classei-mappen-im-privaten-einsatz/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem mein Blogwerk-Kollege Gregor auf imgriff schon verschiedentlich über Classei-Mappen geschrieben hat, bekam ich auch Lust auf diese Mappen. Meine bisher bestehende Ordnung mit klassischen Aktenordnern, in die ich meine Unterlagen mehr oder weniger (nach Themenbereichen) geordnet abheftete, reichte zwar &#8230; <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/05/classei-mappen-im-privaten-einsatz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein Blogwerk-Kollege <a href="http://denkpass.de">Gregor</a> auf imgriff schon <a href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/">verschiedentlich</a> über <a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/">Classei-Mappen</a> geschrieben hat, bekam ich auch Lust auf diese Mappen. Meine bisher bestehende Ordnung mit klassischen Aktenordnern, in die ich meine Unterlagen mehr oder weniger (nach Themenbereichen) geordnet abheftete, reichte zwar so für den Hausgebrauch, aber der Eingangskorb, liebevoll &#8220;Schuttmulde&#8221; genannt, wurde in manchen stressigen Zeiten schon einmal besorgniserregend voll. Die Dinge gleich dahin zu tun, wo sie hingehörten, erforderte ein gewisses Maß an Disziplin. 
Noch mehr zerrte an meiner Disziplin allerdings, wenn ich in den Aktenordnern ein bestimmtes Schreiben wiederfinden wollte! 
Das, beschloß ich, ging anders. Und letztens gönnte ich mir dann einmal ein Classei-Basic-Set. Eine Box, ein Schwung Mappen (drei verschiedene Kartonstärken), selbstklebende Schildchen, Folienstift und eine sehr kurzgefaßte Anleitung waren drin. Noch bin ich dabei, mein System einzurichten. Hier sieht es dementsprechend noch ein wenig chaotisch aus:</p>

<div style="text-align:center;"><a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/pict0001.jpg"><img src="http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/classei.png" width="450" height="338" alt="meine Classei Basic-Box"/></a></div>

<p>Es ist bereits ein gewisses System darin, man sieht es nur noch nicht. Ich habe mir dabei schon etwas gedacht <img src='http://www.camilla-kutzner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	</channel>
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