Archive for the 'Allgemein' Category

Lohnt sich der Nebenjob? Einige Gedanken zu Studentenjobs

Ich habe einen großen Teil meiner Studienzeit nebenher, manchmal auch fast halbtags, gejobbt. Und ich weiß, daß man nicht immer die Wahl hat, daß vielleicht sogar ein großer Teil der jobbenden Studenten hart darum kämpfen, überhaupt einen Job abzugreifen. Ich weiß auch, daß Studienfinanzierung in Zeiten, da das Bachelor/Master-System immer weniger Zeit läßt, nebenher zu arbeiten, zu einem echten Kraftakt werden kann.
Trotzdem habe ich mir, wann immer ich auf Jobsuche war, auch einige Gedanken darum gemacht, ob ich von einem Job überhaupt leben kann – beziehungsweise: ob ich damit die Lücken stopfen konnte, die ohne Berufstätigkeit in meiner Studienfinanzierung klafften.
Ich habe damals folgende Überlegungen angestellt: Continue reading ‘Lohnt sich der Nebenjob? Einige Gedanken zu Studentenjobs’

Classei-Mappen im privaten Einsatz

Nachdem mein Blogwerk-Kollege Gregor auf imgriff schon verschiedentlich über Classei-Mappen geschrieben hat, bekam ich auch Lust auf diese Mappen. Meine bisher bestehende Ordnung mit klassischen Aktenordnern, in die ich meine Unterlagen mehr oder weniger (nach Themenbereichen) geordnet abheftete, reichte zwar so für den Hausgebrauch, aber der Eingangskorb, liebevoll “Schuttmulde” genannt, wurde in manchen stressigen Zeiten schon einmal besorgniserregend voll. Die Dinge gleich dahin zu tun, wo sie hingehörten, erforderte ein gewisses Maß an Disziplin.
Noch mehr zerrte an meiner Disziplin allerdings, wenn ich in den Aktenordnern ein bestimmtes Schreiben wiederfinden wollte!
Das, beschloß ich, ging anders. Und letztens gönnte ich mir dann einmal ein Classei-Basic-Set. Eine Box, ein Schwung Mappen (drei verschiedene Kartonstärken), selbstklebende Schildchen, Folienstift und eine sehr kurzgefaßte Anleitung waren drin. Noch bin ich dabei, mein System einzurichten. Hier sieht es dementsprechend noch ein wenig chaotisch aus:

meine Classei Basic-Box

Es ist bereits ein gewisses System darin, man sieht es nur noch nicht. Ich habe mir dabei schon etwas gedacht ;)

Gesucht: Eure besten Computer-Erlebnisse

Die Klubschule Migros in Zürich, ein Kunde von Blogwerk, für die ich schreibe, feiert das 25jährige Bestehen ihres Informatikangebots. Sie sucht zu diesem Anlaß die besten Computergeschichten. Nun habe ich selbst seit elf Jahren mit Computern zu tun, aber etwas Spektakuläres oder besonders Lustiges, etwas, das eine gute Geschichte hergibt, ist mir in dieser Zeit nicht geschehen. Aber Euch vielleicht?
Es gibt auch etwas zu gewinnen: ein Nokia N900, Zeitschriftenabos, Doodle-Premium-Accounts und weitere tolle Preise. Mitmachen kann man hier.

Die Abendroutine – stressfrei in den nächsten Tag

Ivan Blatter beschreibt auf imgriff.com, wie er in den Tag startet. Morgenroutinen wie Ivans sind, zugegeben, hilfreich, doch ich finde, der Start in den Tag fällt leichter, wenn man sich am Abend zuvor vorbereitet hat: man muß morgens nicht mehr so viel erledigen, hat alles griffbereit und braucht nicht so viel Zeit und Energie für den Start in den Tag. Darum halte ich eine gute Abendroutine für mindestens ebenso wichtig wie die Morgenroutine. Zusätzlich erleichtert ein Abendritual das “Abschalten”: statt bis zum Umfallen zu arbeiten, erschöpft ins Bett zu fallen und dann eventuell nicht einschlafen zu können, weiß ich, jetzt ist der Tag abgeschlossen, ich kann das “Tagesgeschäft” hinter mir lassen, mir etwas Zeit ganz für mich nehmen und sanft landen.

Mir persönlich fällt auch das Aufstehen leichter, wenn ich weiß, daß alles vorbereitet ist: ich brauche nur in die vorbereiteten Kleider zu schlüpfen, mein Rucksack steht gepackt im Arbeitszimmer, statt hektisch Dinge zusammenzusuchen und in der Eile doch die Hälfte zu vergessen, habe ich Zeit, in aller Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken, zu frühstücken und in den Tag hineinzukommen.

Dementsprechend erledige ich vieles schon abends:

  • den morgigen Tag in Gedanken vorbereiten, z.b. was habe ich vor, wohin gehe ich, was muß ich mitnehmen, optimalerweise lege ich die drei wichtigsten Aufgaben des Tages fest.
  • Tasche packen
  • Kleider für den nächsten Tag bereitlegen (ich habe eine meistens flexible Garderobe, alternativ könnte man den Wetterbericht beherzigen)
  • ggf. Medikamente, Nahrungsergänzung o.ä. bereitlegen
  • ein Glas Wasser auf den Nachttisch stellen (ich trinke gern gleich nach dem aufwachen ein Glas Wasser)
  • Zähne putzen

Da ich, wenn, dann ohnehin abends Sport treibe und mir gern Zeit für meine Körperpflege nehme, dusche ich auch immer abends. Das ist jedoch Geschmackssache.
Wenn ich alles vorbereitet habe, nehme ich mir noch ein wenig Zeit für mich, um mich zu entspannen, Tagebuch zu schreiben oder ein wenig zu lesen, bevor ich schlafen gehe.
Das ist meine Routine – für jeden mag sie anders aussehen, wichtig ist, daß dieses Abendritual immer einigermaßen gleich abläuft, damit es “auf Autopilot” funktioniert.




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