Bewerbungsskripte: Alles neu macht der … April?

Vor einiger Zeit habe ich meine Bewerbungsskripte zu github umgezogen und umbenannt. Seit den letzten ernsthaften Arbeiten daran habe ich ein wenig mehr Python gelernt, und als ich mir das Projekt letztens dann noch einmal genauer ansah, stellte ich fest: Das ist alles ein vollkommen undokumentierter Kuddelmuddel, eigentlich wäre es solider, wenn ich eine vernünftige Datenhaltung einbaue (sprich: eine Datenbank), und dann noch das heillose git-branch-Gestrüpp auf meiner Festplatte … am besten, ich fange nochmal neu an.

Gesagt, getan. Das neue Projekt heißt jobhunt-helper. Ich verwende darin Python 3 (statt wie bisher Python 2.x), weiterhin LaTeX (sowie pdflatex und detex), etwas bash-scripting und – neu – sqlite3. Dafür habe ich mich entschieden, weil sqlite3 mit Python gut zusammenspielt und gut dokumentiert ist, aber ohne Server auskommt und für meine Zwecke – single-user-Einsatz auf einem Desktop-Rechner – vollkommen ausreicht. Ich verspreche mir davon, dass es leichter wird, Reports zu generieren, eine passable Nachverfolgungs-Funktion einzubauen und vielleicht sogar noch schicke Statistiken zu generieren (jaja, ich drehe die Zukunftsmusik ja schon wieder leiser).

Ich denke auch, ich habe bei meinen vergangenen Versuchen das eine oder andere gelernt übers Programmieren und bringe es diesmal fertig, Code zu fabrizieren, den ich auch in zwei Jahren noch verstehe.