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	<title>Kommentare zu: Produktiv mit Papier: Die vorl&#228;ufige Bilanz</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 06:32:19 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: camilla</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:53:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=237#comment-73</guid>
		<description>Uiuiui, es &#252;berrascht mich jetzt richtig, da&#223; die Frage &quot;Papier oder digital&quot; soviel Resonanz hervorruft. Danke Euch f&#252;r die Kommentare!

Die Wahl des Mittels f&#252;r das Zeit- und Aufgabenmanagement ist sicher von vielen Faktoren beeinflu&#223;t, von denen die Vertrautheit mit dem Medium - auch eine Art Gewohnheit - nur einer ist. F&#252;r mich spielt die &#220;berlegung, ob mir ein Medium so zur Verf&#252;gung steht, wie ich es brauche, eine gro&#223;e Rolle; wenn ich z.B. die ganze Zeit an ein und demselben Rechner arbeite, mu&#223; ich nicht darauf achten, da&#223; meine Software plattform&#252;bergreifend verf&#252;gbar ist, und wenn ich nicht immer Internet habe (weil ich z.B. in einer Bibliothek ohne WLAN arbeite), tue ich mir mit einer Desktop-Anwendung sicher einen gr&#246;&#223;eren Gefallen als mit Aufgabenverwaltung in der Cloud. Oder die Wahl von Outlook als Kalenderanwendung im B&#252;ro - die ist einfach dadurch diktiert, da&#223; die ganze Firma damit arbeitet. 
Was ich mit der &quot;Frage der Gewohnheit&quot; meinte, ist eher: Ob man nun digitale oder analoge Helfer verwendet, Zeit- und Aufgabenmanagement erfordert auch, da&#223; ich die jeweilige Methode, sei das jetzt GTD, Zen To Done oder etwas anderes, gewohnheitsm&#228;&#223;ig anwende. Eine gute Methode, finde ich, ist tats&#228;chlich erst einmal unabh&#228;ngig von den technischen Mitteln, mit denen man sie umsetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uiuiui, es &#252;berrascht mich jetzt richtig, da&#223; die Frage &#8220;Papier oder digital&#8221; soviel Resonanz hervorruft. Danke Euch f&#252;r die Kommentare!</p>
<p>Die Wahl des Mittels f&#252;r das Zeit- und Aufgabenmanagement ist sicher von vielen Faktoren beeinflu&#223;t, von denen die Vertrautheit mit dem Medium &#8211; auch eine Art Gewohnheit &#8211; nur einer ist. F&#252;r mich spielt die &#220;berlegung, ob mir ein Medium so zur Verf&#252;gung steht, wie ich es brauche, eine gro&#223;e Rolle; wenn ich z.B. die ganze Zeit an ein und demselben Rechner arbeite, mu&#223; ich nicht darauf achten, da&#223; meine Software plattform&#252;bergreifend verf&#252;gbar ist, und wenn ich nicht immer Internet habe (weil ich z.B. in einer Bibliothek ohne WLAN arbeite), tue ich mir mit einer Desktop-Anwendung sicher einen gr&#246;&#223;eren Gefallen als mit Aufgabenverwaltung in der Cloud. Oder die Wahl von Outlook als Kalenderanwendung im B&#252;ro &#8211; die ist einfach dadurch diktiert, da&#223; die ganze Firma damit arbeitet.<br />
Was ich mit der &#8220;Frage der Gewohnheit&#8221; meinte, ist eher: Ob man nun digitale oder analoge Helfer verwendet, Zeit- und Aufgabenmanagement erfordert auch, da&#223; ich die jeweilige Methode, sei das jetzt GTD, Zen To Done oder etwas anderes, gewohnheitsm&#228;&#223;ig anwende. Eine gute Methode, finde ich, ist tats&#228;chlich erst einmal unabh&#228;ngig von den technischen Mitteln, mit denen man sie umsetzt.</p>
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		<title>Von: Michael (Damion) Kieweg</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Michael (Damion) Kieweg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=237#comment-72</guid>
		<description>@Ralf

Na aber sicher doch!!!
Ich war lange Zeit stolzer und zufriedener Besitzer eines Psion 5mx Pro mit 32mb Ram, sowie eines PSION netbook (nicht dieser uns&#228;gliche WinCE-Klon)mit allem erh&#228;ltlichen Zubeh&#246;r. 
Wenn es eine vern&#252;nftige, praktikable, WPA-Verschl&#252;sselung f&#252;r die Cisco Aironet Karte g&#228;be, w&#252;rde ich heute keinen Gedanken an ein ach so innovatives Netbook verschwenden.
Es ist eine der gro&#223;en Trag&#246;dien der Computerwelt, das Psion aufgeh&#246;rt hat zu existieren!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralf</p>
<p>Na aber sicher doch!!!<br />
Ich war lange Zeit stolzer und zufriedener Besitzer eines Psion 5mx Pro mit 32mb Ram, sowie eines PSION netbook (nicht dieser uns&#228;gliche WinCE-Klon)mit allem erh&#228;ltlichen Zubeh&#246;r.<br />
Wenn es eine vern&#252;nftige, praktikable, WPA-Verschl&#252;sselung f&#252;r die Cisco Aironet Karte g&#228;be, w&#252;rde ich heute keinen Gedanken an ein ach so innovatives Netbook verschwenden.<br />
Es ist eine der gro&#223;en Trag&#246;dien der Computerwelt, das Psion aufgeh&#246;rt hat zu existieren!!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ansgar</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Ansgar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:22:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=237#comment-71</guid>
		<description>Hiho!

Ich nutzte f&#252;r mein Zeitmanagement ausschlie&#223;lich einen kleinen Kalender. Und das, obwohl ich ja quasi nur am Rechner arbeite.

Eine Zeit lang hatte ich mich auch mit diversen digitalen Zeitplanern besch&#228;ftigt, von Desktop- bis Online-Tool. Aber letztlich konnten sie alle nicht mit dem guten alten Papier mithalten.

Drei Gr&#252;nde:
1. Mein Papier-Kalender ist klein, handlich und robust und ich kann ihn jederzeit &#252;berall mit dabei haben (wenn ich will).
2. Die Usability hat vor und Nachteile: wiederkehrende Termine mu&#223; man f&#252;r jede Woche / Tag etc. einzeln eintragen, aber daf&#252;r kann ich problemlos zwischen verschiedenen Wochen herum switchen. Das ist mit *keinem* DigiTool machbar! Und das ist mir wichtig. Wenn ich plane, dann will ich den gro&#223;tm&#246;glichen &#220;berblick haben und nicht immer nur einen Tag, eine Woche oder einen Monat sehen. Versuch mal in Outlook in jeweils einer Sekunden zwischen Mai, Oktober und Dezmeber hinundher zu springen.
3. Kreativit&#228;t ist f&#252;r meinen Beruf, f&#252;r meine Arbeit wichtig. Und ich habe festgestellt, dass mir das Planen mit Bleistift und Papier weitaus mehr Spa&#223; macht, als am Computer und die so ungez&#252;geltere Kreativit&#228;t mir beim Planen hilft.

LG
Ansgar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hiho!</p>
<p>Ich nutzte f&#252;r mein Zeitmanagement ausschlie&#223;lich einen kleinen Kalender. Und das, obwohl ich ja quasi nur am Rechner arbeite.</p>
<p>Eine Zeit lang hatte ich mich auch mit diversen digitalen Zeitplanern besch&#228;ftigt, von Desktop- bis Online-Tool. Aber letztlich konnten sie alle nicht mit dem guten alten Papier mithalten.</p>
<p>Drei Gr&#252;nde:<br />
1. Mein Papier-Kalender ist klein, handlich und robust und ich kann ihn jederzeit &#252;berall mit dabei haben (wenn ich will).<br />
2. Die Usability hat vor und Nachteile: wiederkehrende Termine mu&#223; man f&#252;r jede Woche / Tag etc. einzeln eintragen, aber daf&#252;r kann ich problemlos zwischen verschiedenen Wochen herum switchen. Das ist mit *keinem* DigiTool machbar! Und das ist mir wichtig. Wenn ich plane, dann will ich den gro&#223;tm&#246;glichen &#220;berblick haben und nicht immer nur einen Tag, eine Woche oder einen Monat sehen. Versuch mal in Outlook in jeweils einer Sekunden zwischen Mai, Oktober und Dezmeber hinundher zu springen.<br />
3. Kreativit&#228;t ist f&#252;r meinen Beruf, f&#252;r meine Arbeit wichtig. Und ich habe festgestellt, dass mir das Planen mit Bleistift und Papier weitaus mehr Spa&#223; macht, als am Computer und die so ungez&#252;geltere Kreativit&#228;t mir beim Planen hilft.</p>
<p>LG<br />
Ansgar</p>
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	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:42:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=237#comment-70</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r deine Erfahrungsberichte.
Ich schwanke auch schon seit Jahren (wahrscheinlich Jahrzehnten) zwischen analogen und digitalen Tools. Ich erinnere mich, wie ich mit einem Psion (kennt den noch jemand?) meinen Papier-Kalender ersetzen wollte.
Ich bin als gro&#223;er Junge immer interessiert an technischen Spielereien und &#252;berlege mir gerade, ob ich mir nicht doch noch ein iPhone anschaffen soll (um die ganzen Planungen digital zu erledigen).
Doch andererseits macht es mir auch Spa&#223;, Papier in der Hand zu halten und sch&#246;ne Stifte. Und mir tolle Formulare suchen oder designen. So mache ich mein GTD - trotz aller Nachteile - auch auf Papier.
Ach ja: Ich glaube nicht, dass die Wahl eine Sache der Gewohnheit ist: Ich habe zu Papier und Bleistift einen anderen Draht - mir fallen analoge Systeme leichter, ich f&#252;hle mich mit und in ihnen wohler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r deine Erfahrungsberichte.<br />
Ich schwanke auch schon seit Jahren (wahrscheinlich Jahrzehnten) zwischen analogen und digitalen Tools. Ich erinnere mich, wie ich mit einem Psion (kennt den noch jemand?) meinen Papier-Kalender ersetzen wollte.<br />
Ich bin als gro&#223;er Junge immer interessiert an technischen Spielereien und &#252;berlege mir gerade, ob ich mir nicht doch noch ein iPhone anschaffen soll (um die ganzen Planungen digital zu erledigen).<br />
Doch andererseits macht es mir auch Spa&#223;, Papier in der Hand zu halten und sch&#246;ne Stifte. Und mir tolle Formulare suchen oder designen. So mache ich mein GTD &#8211; trotz aller Nachteile &#8211; auch auf Papier.<br />
Ach ja: Ich glaube nicht, dass die Wahl eine Sache der Gewohnheit ist: Ich habe zu Papier und Bleistift einen anderen Draht &#8211; mir fallen analoge Systeme leichter, ich f&#252;hle mich mit und in ihnen wohler.</p>
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		<title>Von: Michael (Eifelpfeil) Kieweg</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Michael (Eifelpfeil) Kieweg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=237#comment-69</guid>
		<description>Ich stimme mit der Einsch&#228;tzung weitestgehend &#252;berein. Auch bei mir hat sich gezeigt, da&#223;, wie so oft, die reine Lehre im Tagesgesch&#228;ft nicht funktioniert.
Auch ich nutze weiterhin Computer / Handy als Erg&#228;nzung zum Papier.
Dabei ist es so, da&#223; die prim&#228;re Erfassung auf dem Papier stattfindet. Das Notizbuch (A6 liniert) ist immer dabei, das Handy bleibt auch schon mal zuhause.....
Ich habe aufgeh&#246;rt mein Notizbuch gro&#223;artig zu strukturieren. Ich schreib einfach rein, was anf&#228;llt. Die einzigen Ordnungsmerkmale sind Seitenzahlen (nur ungerade) und am Ende ein paar Seiten f&#252;r die ganz gro&#223;en Projekte (ein besserer Mensch werden...)
Aus dem Notizbuch wird dann &#252;bertragen:
- langfristige Sachen mit einem Zeithorizont von mehr als 3 Monaten, sowie reine Recherche und Schreibaufgaben, landen im Thunderbird auf dem Rechner.

- Kurzfristige Aufgaben mit einem Zeithorizont von bis zu 3 Monaten landen im Handy und werden da mit Alarmen versehen.

- Kontaktdaten landen im Handy und werden gelegentlich von da aus mit den Rechnern in Werkstatt und zuhause abgeglichen.

- Ideen f&#252;r Projekte, Homepage- und Zeitschriftenartikel laden im Ideengarten auf dem Rechner undwerden von da aus (eventuell) weiter verfolgt.

- Zu archivierende Sachen werden, wenn irgendm&#246;glich, digitalisiert und landen auf einer externen Platte, ansonsten im B&#252;cherregal.

Mal schauen, wie mein &quot;System&quot; in einem Jahr aussieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme mit der Einsch&#228;tzung weitestgehend &#252;berein. Auch bei mir hat sich gezeigt, da&#223;, wie so oft, die reine Lehre im Tagesgesch&#228;ft nicht funktioniert.<br />
Auch ich nutze weiterhin Computer / Handy als Erg&#228;nzung zum Papier.<br />
Dabei ist es so, da&#223; die prim&#228;re Erfassung auf dem Papier stattfindet. Das Notizbuch (A6 liniert) ist immer dabei, das Handy bleibt auch schon mal zuhause&#8230;..<br />
Ich habe aufgeh&#246;rt mein Notizbuch gro&#223;artig zu strukturieren. Ich schreib einfach rein, was anf&#228;llt. Die einzigen Ordnungsmerkmale sind Seitenzahlen (nur ungerade) und am Ende ein paar Seiten f&#252;r die ganz gro&#223;en Projekte (ein besserer Mensch werden&#8230;)<br />
Aus dem Notizbuch wird dann &#252;bertragen:<br />
- langfristige Sachen mit einem Zeithorizont von mehr als 3 Monaten, sowie reine Recherche und Schreibaufgaben, landen im Thunderbird auf dem Rechner.</p>
<p>- Kurzfristige Aufgaben mit einem Zeithorizont von bis zu 3 Monaten landen im Handy und werden da mit Alarmen versehen.</p>
<p>- Kontaktdaten landen im Handy und werden gelegentlich von da aus mit den Rechnern in Werkstatt und zuhause abgeglichen.</p>
<p>- Ideen f&#252;r Projekte, Homepage- und Zeitschriftenartikel laden im Ideengarten auf dem Rechner undwerden von da aus (eventuell) weiter verfolgt.</p>
<p>- Zu archivierende Sachen werden, wenn irgendm&#246;glich, digitalisiert und landen auf einer externen Platte, ansonsten im B&#252;cherregal.</p>
<p>Mal schauen, wie mein &#8220;System&#8221; in einem Jahr aussieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Camilla Kutzner (ckutzner) 's status on Monday, 24-Aug-09 06:16:28 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>Camilla Kutzner (ckutzner) 's status on Monday, 24-Aug-09 06:16:28 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:16:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=237#comment-67</guid>
		<description>[...]  http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/">http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/08/produktiv-mit-papier-die-vorlaeufige-bilanz/</a>  [...]</p>
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