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	<title>Kommentare zu: Zeitmanagement mit Papier und Stift: Die Details</title>
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	<description>Ein Blog über lustvolles und effektives Studieren, Schreiben und Arbeiten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 15:50:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Produktiv mit Papier: Die vorläufige Bilanz : Camilla Kutzners Schreibstube</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/zeitmanagement-mit-papier-und-stift-die-details/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Produktiv mit Papier: Die vorläufige Bilanz : Camilla Kutzners Schreibstube</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] Papier f&#252;r mein Zeitmanagement. Zeit f&#252;r eine (vorl&#228;ufige) Bilanz: Mein Setup hat sich im wesentlichen nicht ver&#228;ndert (au&#223;er, da&#223; ich den Archiv-Teil abgeschafft [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Papier f&#252;r mein Zeitmanagement. Zeit f&#252;r eine (vorl&#228;ufige) Bilanz: Mein Setup hat sich im wesentlichen nicht ver&#228;ndert (au&#223;er, da&#223; ich den Archiv-Teil abgeschafft [...]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: camilla</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/zeitmanagement-mit-papier-und-stift-die-details/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 21:24:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=194#comment-53</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hallo Christina,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;für die Jahresziele mache ich einfach eine Liste, geordnet nach Lebensbereichen (siehe oben). Das &#039;Zauberding&#039; bei den Jahreszielen ist, daß sie nicht einfach gute Vorsätze sind, sondern Teilschritte zu noch längerfristigen Zielen, Dinge wie: eine zusätzliche Ausbildung machen, ein Buch schreiben, den 1. Dan in einer Kampfsportart erreichen, mich geographisch verändern - die wiederum mit meinem &lt;a href=&quot;http://imgriff.com/2008/03/16/wie-erstellt-man-ein-persoenliches-leitbild-und-wozu-ueberhaupt/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;persönlichen Leitbild&lt;/a&gt; in Zusammenhang stehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kontrolle erfolgt durch zwei Faktoren: einmal sehe ich diese Jahresziele immer an, wenn ich eine neue Wochenagenda schreibe, und denke nach, ob ich diese Woche einen Schritt darauf zu gemacht habe, und beim Erstellen der neuen Wochenagenda frage ich mich, welchen Schritt ich diese Woche auf welches Ziel zu machen kann.
Zum anderen formuliere ich diese Ziele möglichst konkret und meßbar. Die &lt;a href=&quot;http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/projektmanagement/kurse/projektmanagement-kopie/projektdefinition/projektziele-formulieren.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SMART-Formel&lt;/a&gt; ist dazu hilfreich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema &quot;Ziele&quot; ist allerdings eins, das einen eigenen Post verdient - der kommt auch noch, derzeit hat nur die Kunst Priorität in meiner Freizeit.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,</p>

<p>für die Jahresziele mache ich einfach eine Liste, geordnet nach Lebensbereichen (siehe oben). Das &#8216;Zauberding&#8217; bei den Jahreszielen ist, daß sie nicht einfach gute Vorsätze sind, sondern Teilschritte zu noch längerfristigen Zielen, Dinge wie: eine zusätzliche Ausbildung machen, ein Buch schreiben, den 1. Dan in einer Kampfsportart erreichen, mich geographisch verändern &#8211; die wiederum mit meinem <a href="http://imgriff.com/2008/03/16/wie-erstellt-man-ein-persoenliches-leitbild-und-wozu-ueberhaupt/">persönlichen Leitbild</a> in Zusammenhang stehen.</p>

<p>Die Kontrolle erfolgt durch zwei Faktoren: einmal sehe ich diese Jahresziele immer an, wenn ich eine neue Wochenagenda schreibe, und denke nach, ob ich diese Woche einen Schritt darauf zu gemacht habe, und beim Erstellen der neuen Wochenagenda frage ich mich, welchen Schritt ich diese Woche auf welches Ziel zu machen kann.
Zum anderen formuliere ich diese Ziele möglichst konkret und meßbar. Die <a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/projektmanagement/kurse/projektmanagement-kopie/projektdefinition/projektziele-formulieren.html">SMART-Formel</a> ist dazu hilfreich.</p>

<p>Das Thema &#8220;Ziele&#8221; ist allerdings eins, das einen eigenen Post verdient &#8211; der kommt auch noch, derzeit hat nur die Kunst Priorität in meiner Freizeit.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/zeitmanagement-mit-papier-und-stift-die-details/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:00:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=194#comment-52</guid>
		<description>&lt;p&gt;Mich würde interessieren, wie du deine Jahresziele organisierst. Schreibst du eine Liste und heftest die dann in einen Ordner? Wie kontrollierst du, ob du den Zielen näher kommst bzw. du sie überhaupt verfolgst? Und was für Ziele sind das, also welche lassen sich z.B. gut organisieren? Interessiert mich persönlich, weil ich mir immer gern mal Jahresziele vornehmen möchte, mir dann aber nicht so wirklich was einfällt, was sich nicht schon in einem Monat erledigen ließe oder was schwierig in der Realisierung ist.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde interessieren, wie du deine Jahresziele organisierst. Schreibst du eine Liste und heftest die dann in einen Ordner? Wie kontrollierst du, ob du den Zielen näher kommst bzw. du sie überhaupt verfolgst? Und was für Ziele sind das, also welche lassen sich z.B. gut organisieren? Interessiert mich persönlich, weil ich mir immer gern mal Jahresziele vornehmen möchte, mir dann aber nicht so wirklich was einfällt, was sich nicht schon in einem Monat erledigen ließe oder was schwierig in der Realisierung ist.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael (Damion) Kieweg</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/zeitmanagement-mit-papier-und-stift-die-details/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Michael (Damion) Kieweg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 20:53:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=194#comment-49</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ich habe anfangs ein GTD-Setup im Notizbuch benutzt, d.h. ich hatte Abschnitte mit Klebezetteln markiert, für ToDos (Next Action), Projekte, Maybe / Sometime und so weiter.
Es hat sich relativ schnell herausgestellt, daß dieses System für mich nicht funktionierte.
Es war mir viel zu mühsam, darauf zu achten, was wohin gehören könnte.
Jetzt nutze ich einen selbstgezeichneten Wochenkalender im Notizbuch, jeweils eine Woche auf einer Doppelseite. Diesen Kalender lege ich für einen Monat an. Die Seiten dahinter enthalten unstrukturiert meine Notizen, von der Einkaufsliste bis zu Sprüchen für T-Shirts.
Am letzten Tag des Monats, lege ich dann einen neuen Kalender für den kommenden Monat an und nutze die Seiten dahinter wieder für Notizen. Die Notizseiten werden durchnummeriert, damit ich Verweiise erstellen kann.
Bei meinem Aufkommen an Terminen und Notizen aller Art passen so etwa 4-5 Monate in ein DIN-A6 Büchlein. 
Achja, die letzten 5 Seiten enthalten immer meine Someday-Liste.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe anfangs ein GTD-Setup im Notizbuch benutzt, d.h. ich hatte Abschnitte mit Klebezetteln markiert, für ToDos (Next Action), Projekte, Maybe / Sometime und so weiter.
Es hat sich relativ schnell herausgestellt, daß dieses System für mich nicht funktionierte.
Es war mir viel zu mühsam, darauf zu achten, was wohin gehören könnte.
Jetzt nutze ich einen selbstgezeichneten Wochenkalender im Notizbuch, jeweils eine Woche auf einer Doppelseite. Diesen Kalender lege ich für einen Monat an. Die Seiten dahinter enthalten unstrukturiert meine Notizen, von der Einkaufsliste bis zu Sprüchen für T-Shirts.
Am letzten Tag des Monats, lege ich dann einen neuen Kalender für den kommenden Monat an und nutze die Seiten dahinter wieder für Notizen. Die Notizseiten werden durchnummeriert, damit ich Verweiise erstellen kann.
Bei meinem Aufkommen an Terminen und Notizen aller Art passen so etwa 4-5 Monate in ein DIN-A6 Büchlein. 
Achja, die letzten 5 Seiten enthalten immer meine Someday-Liste.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: camilla</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/zeitmanagement-mit-papier-und-stift-die-details/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>camilla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:20:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=194#comment-48</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hallo Stadtkind,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Temperamente sind unterschiedlich, was die Aufgabenverwaltung angeht. Der eine zieht es vor, die gesamte Agenda im Blick zu haben und situativ zu entscheiden, was als nächstes getan wird (wie es auch das ursprüngliche System von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done&quot; title=&quot;Wikipedia-Artikel zu GTD rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Getting Things Done&lt;/a&gt; vorsieht), den anderen (z.B. mich) stressen Agendae mit unerledigten Posten - für mich sind die maximal drei wichtigsten Tagesaufgaben eine sehr hilfreiche Fokussierung, daher das System mit den Karteikarten. Das kann man sicher auch mit einem Notizbuch umsetzen; in handelsüblichen Kalendern habe ich dann jedoch nicht genug Platz, um Ideen festzuhalten.
Das restliche System ist, wie schon gesagt, durchaus auch einfacher zu haben. (Hinter den Wochen- und Jahreszielen steckt nochmal ein System von Hintergedanken, dazu möchte ich auch noch etwas schreiben - das will allerdings Weile haben.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wichtig ist für mich, daß jedes Ding möglichst schnell seinen Ort und seine Zeit bekommt und ich Dinge, die bereits bearbeitet wurden (sei es, daß sie erledigt sind, daß ich eine Aufgabe für nächste Woche daraus gemacht habe oder daß ich sie ins &quot;maybe/someday&quot;-Fach geschoben habe), aus meinem Eingang kriege, damit ich sie nicht doppelt bearbeite und dort den Überblick behalte. Darum fahre ich da eine &quot;inbox zero&quot;-Schiene. Wenn Dein Setup für Dich funktioniert: wunderbar!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Aktenklammer ist übrigens ein ca. 7 cm langes Ungetüm aus millimeterdickem Draht, 10 Karteikarten damit zusammengehalten sind erstaunlich stabil.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stadtkind,</p>

<p>die Temperamente sind unterschiedlich, was die Aufgabenverwaltung angeht. Der eine zieht es vor, die gesamte Agenda im Blick zu haben und situativ zu entscheiden, was als nächstes getan wird (wie es auch das ursprüngliche System von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done" title="Wikipedia-Artikel zu GTD> Getting Things Done</a> vorsieht), den anderen (z.B. mich) stressen Agendae mit unerledigten Posten &#8211; für mich sind die maximal drei wichtigsten Tagesaufgaben eine sehr hilfreiche Fokussierung, daher das System mit den Karteikarten. Das kann man sicher auch mit einem Notizbuch umsetzen; in handelsüblichen Kalendern habe ich dann jedoch nicht genug Platz, um Ideen festzuhalten.
Das restliche System ist, wie schon gesagt, durchaus auch einfacher zu haben. (Hinter den Wochen- und Jahreszielen steckt nochmal ein System von Hintergedanken, dazu möchte ich auch noch etwas schreiben &#8211; das will allerdings Weile haben.)</p>

<p>Wichtig ist für mich, daß jedes Ding möglichst schnell seinen Ort und seine Zeit bekommt und ich Dinge, die bereits bearbeitet wurden (sei es, daß sie erledigt sind, daß ich eine Aufgabe für nächste Woche daraus gemacht habe oder daß ich sie ins &#8220;maybe/someday&#8221;-Fach geschoben habe), aus meinem Eingang kriege, damit ich sie nicht doppelt bearbeite und dort den Überblick behalte. Darum fahre ich da eine &#8220;inbox zero&#8221;-Schiene. Wenn Dein Setup für Dich funktioniert: wunderbar!</p>

<p>Meine Aktenklammer ist übrigens ein ca. 7 cm langes Ungetüm aus millimeterdickem Draht, 10 Karteikarten damit zusammengehalten sind erstaunlich stabil.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stadtkind</title>
		<link>http://www.camilla-kutzner.de/blog/2009/03/zeitmanagement-mit-papier-und-stift-die-details/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Stadtkind</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:25:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.camilla-kutzner.de/blog/?p=194#comment-47</guid>
		<description>&lt;p&gt;Dein System erinnert mich an den Hipster PDA (http://www.43folders.com/2004/09/03/introducing-the-hipster-pda). Mich überzeugte die Stabilität des Ganzen nicht, obwohl ich glaube, dass der Hipster PDA noch mit Gummibändern zusätzlich gesichert werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin dann zu einem herkömmlichen Timer, mit Kalender und Adressen usw., übergegangen. Allerdings habe ich anfänglich eine ähnliche Einteilung wie Du eingeführt, also Eingang, Ablage, längerfristiges, Vielleicht...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mir wurde das dann schnell zu komplex. Seit dem habe ich eine &quot;Inbox&quot;, in alles eingetragen wird, das mich tagsüber beschäftigt. Termine, Gedanken, Aufgaben, Telefonnummern, Einkäufe...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abends (oder wenn Zeit ist), entscheide ich, was mit den Einträgen passiert. Längerfristige Ideen kommen auf eine Seite &quot;Später&quot;. Gedanken die kurzfristig Entscheidungen nach sich ziehen (könnten), z.B. Geburtstagsgeschenke, ein Buch was ausgeliehen werden muss, bleiben Termine für die relevante Zeit (max. 3-4 Tage) in der Inbox, so habe ich sie immer in Blick. Termine kommen in den Kalender, Telefonnummern, wenn langfristig wichtig, in das Telefonbuch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine leere Inbox verfolge ich nur in meinem Emailposteingang und meinem richtigen Briefkasten, d.h. ich entscheide sofort was mit der Post geschehen soll: Beantworten, (wenn innerhalb von 2 Minuten möglich), Ablegen, Löschen (!), Weiterleiten, Termine oder Aufgaben daraus ableiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin gespannt, wie Du mit deinem System klarkommst und freue mich auf deinen Erfahrungsbericht.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein System erinnert mich an den Hipster PDA (<a href="http://www.43folders.com/2004/09/03/introducing-the-hipster-pda" rel="nofollow">http://www.43folders.com/2004/09/03/introducing-the-hipster-pda</a>). Mich überzeugte die Stabilität des Ganzen nicht, obwohl ich glaube, dass der Hipster PDA noch mit Gummibändern zusätzlich gesichert werden kann.</p>

<p>Ich bin dann zu einem herkömmlichen Timer, mit Kalender und Adressen usw., übergegangen. Allerdings habe ich anfänglich eine ähnliche Einteilung wie Du eingeführt, also Eingang, Ablage, längerfristiges, Vielleicht&#8230;</p>

<p>Mir wurde das dann schnell zu komplex. Seit dem habe ich eine &#8220;Inbox&#8221;, in alles eingetragen wird, das mich tagsüber beschäftigt. Termine, Gedanken, Aufgaben, Telefonnummern, Einkäufe&#8230;</p>

<p>Abends (oder wenn Zeit ist), entscheide ich, was mit den Einträgen passiert. Längerfristige Ideen kommen auf eine Seite &#8220;Später&#8221;. Gedanken die kurzfristig Entscheidungen nach sich ziehen (könnten), z.B. Geburtstagsgeschenke, ein Buch was ausgeliehen werden muss, bleiben Termine für die relevante Zeit (max. 3-4 Tage) in der Inbox, so habe ich sie immer in Blick. Termine kommen in den Kalender, Telefonnummern, wenn langfristig wichtig, in das Telefonbuch.</p>

<p>Eine leere Inbox verfolge ich nur in meinem Emailposteingang und meinem richtigen Briefkasten, d.h. ich entscheide sofort was mit der Post geschehen soll: Beantworten, (wenn innerhalb von 2 Minuten möglich), Ablegen, Löschen (!), Weiterleiten, Termine oder Aufgaben daraus ableiten.</p>

<p>Ich bin gespannt, wie Du mit deinem System klarkommst und freue mich auf deinen Erfahrungsbericht.</p>]]></content:encoded>
	</item>
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