Gesucht: Eure besten Computer-Erlebnisse
Die Klubschule Migros in Zürich, ein Kunde von Blogwerk, für die ich schreibe, feiert das 25jährige Bestehen ihres Informatikangebots. Sie sucht zu diesem Anlaß die besten Computergeschichten. Nun habe ich selbst seit elf Jahren mit Computern zu tun, aber etwas Spektakuläres oder besonders Lustiges, etwas, das eine gute Geschichte hergibt, ist mir in dieser Zeit nicht geschehen. Aber Euch vielleicht?
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Seminare besuchen – wann lohnt sich das?
by camilla on Januar 22, 2010
in Zeitmanagement
Welche Universitätsseminare ich besuchte, habe ich im Studium vor allem nach pragmatischen Gesichtspunkten entschieden: oft blieben im Puzzlespiel zwischen zwei Fächern, Veranstaltungen an mehreren Universitäten und wechselnden Brotjobs nur wenige Optionen übrig. Und von diesen wählte ich dann meist das Seminar, dessen Thema mich mehr interessierte.
Wann aber lohnt es sich, ein Seminar zu besuchen, das nicht Pflicht ist und vielleicht neben der Investition in Zeit auch noch Geld kostet? Zweifellos nicht immer: Manche Fähigkeiten kann man sich leicht selbst aneignen, z.B. aus Büchern oder aus dem Internet lernen.
Manchmal überrasche ich mich selbst…
by camilla on Januar 4, 2010
in Gleichgewicht, persönlich
… zum Beispiel in puncto Sport. Da konnte ich mich heute morgen etwa zu einer gar nicht so kurzen Trainingseinheit aufraffen, wo ich vor einigen Monaten noch meinem Artikel über Sport schrieb, daß ich mich morgens damit nur quäle. Wegen der Schneeglätte war ich allerdings eher gemächlich unterwegs, aber hinterher habe ich sogar etwas Krafttraining und Stretching angehängt. So könnte ich direkt mal öfter den Tag anfangen.
Ein gesegnetes Jahr 2010 allen LeserInnen!
by camilla on Dezember 31, 2009
in persönlich
Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein schönes, gesundes und vor allem glückliches Jahr 2010. Und nein, an dieser Stelle steht kein persönlicher Jahresrückblick.
Ich verhalte mich in der Hinsicht antizyklisch. Zwar ist auch für mich die Zeit “zwischen den Jahren” eine des Rückzugs und der Innenschau (warum sollte es eigentlich nur eine Zeit im Jahr dafür geben?), aber den eigentlichen Jahresrückblick habe ich im Herbst gemacht – hinausgeschobenerweise: eigentlich wäre er im Sommer schon fällig gewesen, und auch dieses Datum war eher zufällig zustande gekommen. Statt der Planung gehört diese Zeit bei mir ganz dem Zwischenmenschlichen, meinen privaten Beziehungen und der Regeneration. Daß auf dem Kalender jetzt eine andere Jahreszahl steht, ist pure Konvention – andere Kulturen fangen das Jahr im Februar oder März an. Es wird dadurch nicht alles anders, aber vielen verleiht dieses Datum den Schwung, Dinge neu anzupacken.
Darum also: Frohes neues Jahr!
Adventsstreß? Weihnachtsrummel? Och nö.
by camilla on Dezember 11, 2009
in Vom guten Leben, persönlich
“Wie überlebt Ihr Weihnachten?” fragte Julian Heißler am Montag auf derfreitag.de. Und der user motorradblogger präzisierte, die Zeit vor Weihnachten sei die eigentlich stressige.
Ich meine, beides kann in Streß ausarten, aber in den letzten Jahren war alles gut, sobald ich in den Weihnachtsurlaub aufgebrochen war. Für den Streß an Weihnachten selbst war in der Regel ein simples Faktum verantwortlich: Man hockt zu eng aufeinander und erwartet Familienharmonie, aber schwelende Konflikte, die nur mangels Gelegenheit nicht ausgetragen wurden, warten eben nicht bis nach den Feiertagen.
Mittlerweile hat sich die Sache entspannt. Die Erwartungen sind einfach heruntergeschraubt worden – auch weil inzwischen meine leibliche Familie nicht mehr auf einem Fleck wohnt und wir uns vielleicht ein- oder zweimal im Jahr sehen – Weihnachten ist eine der Gelegenheiten, alle mal auf einen Fleck zu bekommen. Dadurch wissen alle viel mehr als früher, wie kostbar die gemeinsame Zeit ist. Die Bereitschaft, große Erwartungen aufzubauen und unbedingt viel unternehmen zu wollen, ist jedoch gesunken. Statt eines großen Festessens gab es letztes Jahr einen Videoabend mit selbstgebackenen Muffins bei meinem Bruder und später mal einen informellen Kaffee mit meiner Großmutter. Statt einer Bescherung werden Geschenke, wenn überhaupt, einfach informell übergeben. Und vielleicht gehen wir auch dieses Jahr, wenn das Wetter mitmacht und wir Lust haben, wieder in den Pfälzer Wald wandern.
Schwieriger ist für mich tatsächlich die Zeit vor Weihnachten. Read more
Was ich an Linux liebe
by camilla on November 29, 2009
in Tools, persönlich

Seit eineinhalb Jahren bin ich nun mit Ubuntu unterwegs. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz!
Sie fällt, so kann ich schon einmal sagen, für mich sehr positiv aus. Ich arbeite derzeit privat mit einem Asus Eee 1000HE, auf dem Ubuntu 9.04 Netbook Remix läuft, und wenn ich nochmal in die Verlegenheit komme, mir einen neuen Rechner anzuschaffen, dann ist Linux-Kompatibilität definitiv ein Kriterium für die Kaufentscheidung. Hier eine unvollständige und unsortierte Liste, was ich an Linux alles liebe.
Anwendungsvielfalt. Was mich ursprünglich neugierig auf Linux machte: Viele gute Opensource-Programme, zum Beispiel GIMP, OpenOffice oder mein geliebter Thunderbird, sind linux-nativ, und für fast jede Aufgabe gibt es eine – kostenfreie – Softwarelösung unter Linux. Ich kann mich so relativ einfach in Speziallösungen einarbeiten, um die ich sonst einen Bogen machen würde, weil die Programme teurer sind, als ich mir leisten kann.
Ausnahmen:
- Steuersoftware für die Einkommenssteuer, obwohl ich die letzte Steuererklärung mit ELSTER unter WINE größtenteils hinbekommen habe.
- Eine zufriedenstellende Bibliographielösung, die mit meinem geliebten citavi mithalten kann, muß ich noch finden. Meine Versuche, citavi unter WINE zum Laufen zu bringen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Die Alternative zotero kommt mir auf jeden Fall sehr mächtig vor, das muß ich noch ausführlicher erkunden.
- Frustrierend finde ich auch, daß ein so nützliches Angebot wie StampIt unter Linux & alternativen Browsern bis vor kurzem nicht benutzbar war – wie es jetzt mit der Internetmarke wird, bleibt zu erproben. Auch der Hardwaresupport ist zwar kein ganz so düsteres Kapitel mehr wie früher. Daß allerdings ubuntuusers.de immer noch eine Hardware-Blacklist führt, belegt, daß noch nicht alles zum Besten steht zwischen der Linux-Community und den Hardwareherstellern.
- Nach einer vollkommen befriedigenden Notensatzlösung suche ich ebenfalls noch, was aber gerade nachrangig für mich ist, da ich wenig Noten am Computer setzen will.
Workflow. Virtuelle Desktops erlauben mir, mit nur einem Tastenkürzel gerade nicht benötigte Programme aus dem Weg zu schieben. Wenn ich etwa an einem Design tüftele, kann ich auf dem einen Bildschirm die Grafikbearbeitung machen und habe keine Programmfenster unten in der Fußleiste, die mich daran erinnern, daß da ja noch drei Editorfenster und drei verschiedene Browser offen sind – denn die liegen dann auf dem anderen Desktop. Auf den dritten habe ich möglicherweise derweil meine Aufgabenverwaltung und Pidgin. Read more
offline, narf.
by camilla on November 28, 2009
in persönlich
Eigentlich mag ich hier ja keine schmutzige Wäsche waschen. Uneigentlich ärgert es mich über die Maßen, daß mein DSL seit Mittwoch abend tot ist, damit auch meine VoIP-Telefonie, ich beim Versuch, den Support von 1und1 zu erreichen, nur mein Handyguthaben verbraten habe, ohne mit einem Menschen zu sprechen, und ich auf meine (vom Arbeitsplatz aus geschriebene) Mail an den Support bisher nur eine automatisierte Mail erhielt, die mich um Erlaubnis bat, auf meinen Router zugreifen zu dürfen.
Das ist bereits das dritte Mal in diesem Jahr, daß mein DSL ausfällt – vorher lief es seit 2006 reibungslos! Ich frage mich, was da los ist.
Diesen Beitrag schreibe ich von einer öffentlichen Bibliothek aus, wo ich (danke, VÖBB) freies WLAN habe. Und heute abend werde ich mal ein Zettelchen ins Treppenhaus hängen, vielleicht hat ein netter Nachbar ein wenig Bandbreite für mich übrig. Eine Dauerlösung ist das natürlich auf keinen Fall, zumal mir das Festnetz echt fehlt.
Links, die nächste Runde: Produktivitätsfördernde Werkzeuge im Web
Es wird mal wieder Zeit für eine Runde Links. Diesmal: Tools im Web, die mich produktiver machen.
Social Bookmarking statt lokaler Bookmarks
delicious hat die lokale Bookmarkfunktion bei mir fast vollständig verdrängt, und ich habe meine Linksammlung damit von überall griffbereit. Mir persönlich gelingt es damit sogar besser, um umfangreiche Linksammlungen zu verwalten, als mit traditionellen Bookmark im Browser. Die für mich wichtigen URIs kenne ich ohnehin auswendig.
Instapaper: Merkliste fürs Späterlesen
Stoße ich während der Arbeit auf einen interessanten Text, den ich später in Ruhe lesen möchte, merke ich mir diesen Text mit instapaper.
Alles andere ausblenden…
Manchmal lenkt auch Musik zu sehr ab – weißes Rauschen hilft mir dann, mich von meiner Umwelt akustisch ein wenig abzuschotten, etwa wenn im Büro viel Betrieb ist, ringsum die Telefone klingeln und ich trotzdem z.B. eine knifflige e-mail an einen Kunden formulieren muß. simplynoise liefert Rauschen in drei “Farben”, das auch in oszillierender Lautstärke abgespielt werden kann – ungemein entspannend.
…und schreiben
Manchmal brauche ich einen absolut minimalistischen, ablenkungsfreien Plain-Text-Editor zum Schreiben. Wenn ich gerade nicht auf DarkRoom oder PyRoom zurückgreifen kann, hilft mir eine Internetanwendung, die sich schlicht Writer nennt.
So klappt’s auch mit dem Sport
by camilla on Oktober 31, 2009
in Gleichgewicht
“Sport treiben!” steht in der Reihe der guten Vorsätze, die man zu Neujahr faßt und doch nicht umsetzt, oder auf der “Eigentlich sollte ich”-Liste oft weit vorne.
Sicher ist regelmäßiger Sport vor allem eine Sache der Gewohnheit, und sich Gewohnheiten anzutrainieren, ist bekanntlich nicht leicht – aber machbar. Auch ich war früher keine Sportskanone, in der Schule war Sport eigentlich eher eine peinliche Quälerei für mich, erst im Erwachsenenalter habe ich meine Freude daran gefunden. Die folgenden Prinzipien haben mir dabei geholfen:
Motivation
- Prioritäten setzen und Gleichgewicht herstellen: Wozu soll Sport gut sein? Wenn ich mir sage: “Ich sollte mal wieder mehr Sport machen”, dann ist eher nicht Leistungssport gemeint. Wenn ich aber weiß, daß ich Sport treibe, um mich dabei zu entspannen, meinen Kopf freizukriegen und vielleicht den beginnenden Rückenschmerzen vom vielen Sitzen entgegenzuwirken, kann ich mit den richtigen Erwartungen herangehen und reduziere die Wahrscheinlichkeit, daß ich bald enttäuscht wieder aufhöre.
- Es muß nicht gleich der klassische Sportverein sein, aber eine Gruppe kann ungeheuer motivieren, hält einen bei der Stange, wenn man eigentlich nur noch gehen statt laufen möchte oder eigentlich heute keine Lust hat, zum Training zu gehen. Eine Gruppe motiviert mich, tatsächlich dabei zu bleiben, wenn ich weiß, daß die anderen sich auf mich freuen und mich vielleicht sogar fragen, was los war, wenn ich mal eine Woche nicht da war. In einer Gruppe kommt der Spaß manchmal, wenn ich trotz nicht so ausgeprägter Motivation auf der Matte stehe.
- Ein regelmäßig wiederkehrender Termin integriert die Bewegung in den Wochenrhythmus. Sturheit zahlt sich aus: Auch wenn ich nach einem stressigen Bürotag eigentlich nur aufs Sofa sinken und eine dumme Serie im Fernsehen anschauen möchte, um das Hirn auszuschalten – wenn ich mir vorgenommen hatte, joggen zu gehen, dann tue ich das auch. Auf der anderen Seite lasse ich dabei gesunden Menschenverstand walten, wenn ich mich körperlich nicht wohl fühle.
- Lieber mäßig und regelmäßig als selten, aber exzessiv. Dreimal pro Woche 20 Minuten bringen wesentlich eher etwas als alle zwei Wochen einmal zwei Stunden.
- Ein Trainingstagebuch kann helfen, die eigenen Erfolge sichtbar zu machen und sich daran zu freuen, solange das Buchführen nicht zu einer lästigen Pflicht wird.
- Halte die Erwartungen realistisch. Mit einer 45-Stunden-Woche ist es eher unwahrscheinlich, daß ich fünf Stunden Sport pro Woche treiben kann.
- Finde Deinen besten Zeitpunkt im Tageslauf. Ich persönlich trainiere lieber abends, morgens direkt nach dem Aufstehen quäle ich mich beim Sport eher. Eine ausgesprochene ‘Lerche’ mag das anders empfinden.
- Ein beliebter Anfängerfehler bei Ausdauersportarten ist, viel zu schnell loszurennen und fünf Minuten später mit stechender Lunge zu beschließen: “Sport ist nichts für mich!” Besser ist es, langsam und mit kurzen Trainingsdauern anzufangen, dafür oft zu trainieren und Dauer und Geschwindigkeit nach und nach zu steigern.
- Finde deine Sportart. Wenn Du Dich mit Laufen nur quälst, ist vielleicht Rudern, Klettern oder T’ai Chi etwas für Dich. Ist Dir Kachelzählen zu langweilig, dann findest Du Dich beim Handball vielleicht auf einmal voller Freude verausgabt. Die Auswahl an Sportarten ist riesig – hast Du schon mal Futsal gespielt, Naginata ausprobiert oder dich im zeitgenössischen Ballett versucht?
- Ich lege morgens (oder am Vorabend) meine Sachen bereit, damit ich sie gleich nach der Arbeit griffbereit habe, mich nur umzuziehen brauche und gleich loslegen kann. Die Versuchung, erst einmal mit einem Buch aufs Sofa zu sinken, ist so wesentlich geringer.
- Eine Woche Couch Potato gewesen? Mach Dir keine Vorwürfe, das ist kontraproduktiv. Fang einfach wieder an.
- Last not least: Bewegung soll Freude machen und keine Selbstkasteiung sein.
Finanzielle Aspekte
- Sport muß nicht teuer sein, und es muß nicht immer das Fitnesstudio sein. Natürlich ist eine Kampfkunstschule meist teurer als der örtliche Schwimmverein, aber viele Sportvereine kommen deutlich günstiger als Studios.
- Am Anfang braucht man in vielen Disziplinen nicht viel; mit guter Ausrüstung macht Sport jedoch einfach mehr Spaß. In einem guten Schwimmanzug schwimme ich nicht nur schneller und besser, sondern auch lieber als in einem abgenutzten, minderwertigen, der sich wie ein Bremssegel verhält. Wer viel läuft, tut seinen Füßen und Gelenken mit guten Laufschuhen auf die Dauer einen Gefallen. Funktionskleidung macht das Training bei widrigem Wetter gleich etwas weniger unangenehm. Und Frauen möchte ich die Investition in einen guten Sport-BH sehr ans Herz legen. Mein Tip: Erst einmal probieren, ob die Sportart etwas für einen ist und nicht gleich Unmengen von Ausrüstung kaufen. Wenn man später dabei bleibt, kann man sich immer noch nach Herzenslust Ausrüstung zulegen.
Gerade am Anfang ist Unterricht oder ein Kurs in vielen Sportarten sehr hilfreich bis unabdingbar. Handelt es sich dabei um einen regelmäßigen Termin, hat man so ein wenig Starthilfe bei der Gewohnheitsbildung bzw. auch dabei, sich erst einmal an Sport zu gewöhnen. Auch bei scheinbar einfachen Sportarten wie Schwimmen möchte ich Unterricht zumindest für die Grundlagen wärmstens empfehlen: Mit einer guten Technik tut man seinem Körper nämlich einen echten Gefallen, ganz zu schweigen von den sportlichen Ergebnissen, die gleich viel motivierender sind.
In eigener Sache: Werbung.
Erst vor kurzem habe ich hier einen Link in einem Kommentar wegmoderiert, weil er mir zu werblich war. Er hatte nicht das geringste mit dem Artikel oder der Thematik dieser Seite zu tun. Und ich habe im Zuge meiner Arbeit durchaus genug SEO gelernt, um einen zu Zwecken des Linkbuildings in einen Kommentar ohne Aussage verpackten Link zu erkennen.
Ich habe prinzipiell nichts gegen Werbung – wenn sie denn
a) mit dem Thema meiner Seite irgendetwas zu tun hat,
b) ich das, was ich da bewerbe, auch guten Gewissens empfehlen kann und es
c) einen Mehrwert für meine Leser darstellt.
d) sollte sie sich natürlich im Rahmen halten.
Vor allem aber möchte ich gefragt werden.
Im Vorfeld.
Und ich möchte dafür eine angemessene Vergütung bekommen.
Ich werde also mit Links, die mir zu werblich vorkommen, so verfahren, daß ich die Kommentare – so sie denn inhaltlich etwas mit dem Artikel zu tun haben und einen konstruktiven Beitrag darstellen – stehen lasse, die Links aber entferne. Null-Aussage-Kommentare mit kommerziellen Links werde ich dagegen in Zukunft gnadenlos löschen. Also, gebt Euch ein bißchen Mühe, wenn Ihr hier einen Kommentar absetzt.
Wer auf meiner Seite werben möchte, unterbreite mir bitte ein wohlbegründetes und ausführliches Angebot. Dann können wir gerne über Vorstellungen und Möglichkeiten verhandeln. Kontaktdaten stehen im Impressum.
