Als zweite Gewohnheit aus Zen to Done, die ich aufpolieren möchte, habe ich mir ja das Sammeln vorgenommen. Anlaß, mir einmal anzusehen, welche Eingangsorte ich eigentlich habe.
Daß ich mir ausgerechnet das Sammeln noch einmal vorgenommen habe, hatte seinen Grund: Seit ich ein Smartphone besitze, hat sich mein Verhalten in dieser Hinsicht tatsächlich etwas verschoben. Vor allem habe ich mein Evernote-Konto wiederbelebt. Die Situation mit dem Webinterface, das meine Browser zuverlässig lahmlegt, und den nicht hundertprozentig befriedigenden Linux-Lösungen (über wine oder den Klon Nevernote) macht das zwar immer noch zu einem suboptimalen Werkzeug
– aber auf dem Smartphone funktioniert das sehr geschmeidig, und die Schnappschuß-Funktion nutze ich inzwischen gerne.
Dann ist da noch mein papierenes Notizbuch, das ich kaum noch verwende – wenn, dann eher zum “handschriftlichen Denken” als um Dinge zu erfassen.
Zur Aufgabenverwaltung nutze ich jetzt wunderlist. Teuxdeux und die Zen to Done App wären auch heiße Kandidaten, gäbe es denn Android-Apps davon.
Dann gibt es die E-Mail-Eingänge – die Inbox im Büro und meine privaten Thunderbirds – bei letzteren ist IMAP ein echter Segen. Mein E-Mail-Setup habe ich hier schon einmal beschrieben. Wenn eine Mail an einen meiner privaten Accouts eine komplexere Aufgabe auslöst (also eine, wo es für mich mit dem Flag “Zu erledigen” nicht getan ist), was nicht allzu häufig vorkommt, lege ich diese manuell in wunderlist an. Im Büro nutze ich, weil die Geschäftsleitung der Cloud mißtraut, die ToDo-Liste von Outlook, evtl. in Verbindung mit OneNote.
Papierpost. Im Büro erhalte ich (abgesehen von meiner Lohnabrechnung) vielleicht einmal im Jahr etwas Papierenes, das geht dann ohnehin an die Buchhaltung. Continue reading →
Als zweite Gewohnheit aus **Zen to Done**, die ich aufpolieren möchte, habe ich mir ja das **Sammeln** vorgenommen. Anlaß, mir einmal anzusehen, welche Eingangsorte ich eigentlich habe.
Daß ich mir ausgerechnet das Sammeln noch einmal vorgenommen habe, hatte seinen Grund: Seit ich ein Smartphone besitze, hat sich mein Verhalten in dieser Hinsicht tatsächlich etwas verschoben. ...