Gute Vorsätze für 2012

Ich bin ja sonst kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze nimmt. Allzu oft sind die ja Mitte Januar schon wieder ad acta gelegt und man ist zurück im alten Trott. Angeregt durch einen Beitrag meiner imgriff-Kollegin Corinne möchte ich trotzdem einmal aufschreiben, was ich dieses Jahr tun will, um mir gut zu tun. Es sind auch ein paar Vorsätze weniger als Corinnes…

Mehr Bewegung! Das ist im letzten Jahr sehr hinten runter gefallen. Und so langsam macht sich das im Rücken, im allgemeinen Fitnessgefühl und in der Paßform meiner Hosen bemerkbar. Dem will ich Abhilfe schaffen! Im Moment denke ich tatsächlich über das Thema Fitnessstudio nach. Continue reading

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Zen To Done revisited, Teil V: Das einfache, vertrauenswürdige System

Tja, ich glaube mich zu erinnern, daß ich im Dezember gar keine neue Gewohnheit gewählt habe. Und irgendwie stecke ich auch in so einem Sumpf. Aber um den Faden wieder aufzunehmen, mache ich mich an einer anderen Stelle daran, meine Produktivität aufzumöbeln: Ich möchte in den kommenden Wochen mein trusted system aufpolieren. Continue reading

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Mehr Linuxcontent hier?

Letztens hatte ich die Idee, daß ich hier gerne den einen oder anderen linuxrelevanten Artikel bzw. Artikel über freie Software hinstellen würde.

Bisher tobe ich mich, was Linux angeht, anderweitig aus. Aber da dieses Blog ja gerade öfter mal befüllt wird, gäbe es das eine oder andere Thema mit Linux- bzw. FLOSS-Bezug, was hier interessant sein könnte. Was meint Ihr, liebe LeserInnen: Interessiert Euch das? Wollt Ihr hier auch was über Linux und Freie Software lesen?
Keine Angst, zum Schaden des Zen To Done/GTD-Contents soll’s nicht sein :)

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Zen to Done revisited, Teil IV: Durcharbeiten.

Nachdem ich mich die letzten Wochen mit dem Thema Sammeln auseinandergesetzt habe, ist die nächste Gewohnheit, die ich aufpoliere, logischerweise das Durcharbeiten.

Es wird sich zeigen, wie ich das zur Gewohnheit machen kann. Im Moment erscheint es mir sinnvoll, meine Tage mit einer vorher festgelegten Aufgabe – idealerweise einem „most important task“ – zu beginnen und danach erst die erste Runde „Durcharbeiten“ anzugehen. Ob das reicht? ich werde sehen.

Für die, die Zen To Done noch nicht in- und auswendig kennen: Was heißt „Durcharbeiten“?

Beim Sammeln geht es nur darum, die Dinge so zu erfassen, daß ich sie nicht verliere und vergesse. Continue reading

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Zen to Done revisited, Teil III: Eingangsorte.

Als zweite Gewohnheit aus Zen to Done, die ich aufpolieren möchte, habe ich mir ja das Sammeln vorgenommen. Anlaß, mir einmal anzusehen, welche Eingangsorte ich eigentlich habe.

Daß ich mir ausgerechnet das Sammeln noch einmal vorgenommen habe, hatte seinen Grund: Seit ich ein Smartphone besitze, hat sich mein Verhalten in dieser Hinsicht tatsächlich etwas verschoben. Vor allem habe ich mein Evernote-Konto wiederbelebt. Die Situation mit dem Webinterface, das meine Browser zuverlässig lahmlegt, und den nicht hundertprozentig befriedigenden Linux-Lösungen (über wine oder den Klon Nevernote) macht das zwar immer noch zu einem suboptimalen Werkzeug
– aber auf dem Smartphone funktioniert das sehr geschmeidig, und die Schnappschuß-Funktion nutze ich inzwischen gerne.

Dann ist da noch mein papierenes Notizbuch, das ich kaum noch verwende – wenn, dann eher zum “handschriftlichen Denken” als um Dinge zu erfassen.

Zur Aufgabenverwaltung nutze ich jetzt wunderlist. Teuxdeux und die Zen to Done App wären auch heiße Kandidaten, gäbe es denn Android-Apps davon.

Dann gibt es die E-Mail-Eingänge – die Inbox im Büro und meine privaten Thunderbirds – bei letzteren ist IMAP ein echter Segen. Mein E-Mail-Setup habe ich hier schon einmal beschrieben. Wenn eine Mail an einen meiner privaten Accouts eine komplexere Aufgabe auslöst (also eine, wo es für mich mit dem Flag “Zu erledigen” nicht getan ist), was nicht allzu häufig vorkommt, lege ich diese manuell in wunderlist an. Im Büro nutze ich, weil die Geschäftsleitung der Cloud mißtraut, die ToDo-Liste von Outlook, evtl. in Verbindung mit OneNote.

Papierpost. Im Büro erhalte ich (abgesehen von meiner Lohnabrechnung) vielleicht einmal im Jahr etwas Papierenes, das geht dann ohnehin an die Buchhaltung. Continue reading

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Zen to Done revisited, Teil II: Sammeln.

Ende September war es Zeit, daß ich mir im Rahmen meines “Ich arbeite Zen To Done noch einmal durch”-Prozesses eine neue Gewohnheit zulege – und ich habe mich für das Sammeln entschieden. Mein trusted system ist in den letzten ein, zwei Jahren etwas zerfleddert. Im Moment verstreuen sich meine Aufgaben an allerhand verschiedenen Orten, viel zu viele, um Überblick zu behalten und keinen, der mir vollkommen erspart, mir Dinge zu merken.
Bei der Gelegenheit überlege ich mir, was ein trusted system eigentlich auszeichnen muß, damit ich es gerne benutze. Das wichtigste daran ist der Zweck: Es soll meinen Kopf entlasten. Continue reading

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Ich habe ein schlaues Telefon!

So – nach langem Überlegen habe ich ein Smartphone. Dank eines sehr günstigen Sonderangebots ist es ein Samsung Galaxy S I9000 geworden, ich habe mich dazu durchgerungen, es zu kaufen und alles Weitere läuft über Prepaidtarif (soviel telefoniere ich derzeit nicht mobil, daß sich dafür ein ausgewachsener Vertrag lohnen würde).

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Windows-Tip: Skype aus der Taskbar entfernen

Ich mag Skype nicht besonders, aber es ist nützlich und für mich auf Arbeit unentbehrlich. Daß es sich aber standardmäßig in meiner Taskbar einnistet, nervte mich aber ziemlich.
Denn: Ich mag keine überflüssigen Icons in meiner Taskbar. Ich möchte dort nur das sehen, womit ich gerade auch tatsächlich arbeite. Eigentlich, stelle ich beim Arbeiten mit Gnome 3 auf meinem Linux-Netbook fest, brauche ich auch nicht unbedingt eine Taskbar, aber manchmal mag ich sie auf meinem Arbeits-Windows auch nicht ausblenden (vor allem wegen der Uhr).

Und so habe ich einfach mal in den Optionen von Skype gewühlt. Continue reading

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Ein Androide für mich?

Als ich 2006 mein erstes Handy geschenkt bekam, war ich damit ja eine absolute Nachzüglerin. „Eine Ära geht zu Ende, Camilla hat ein Handy!“ ulkten einige meiner Freunde.
Vor einigen Monaten war ich bei einem Abendessen mit den Blogwerk-KollegInnen anläßlich der re:publica wieder der „Dinosaurier“ am Tisch: Ich war die einzige Person ohne Smartphone. Nun, leben kann ich so genauso gut wie damals ohne Handy. Es ist zwar manchmal ein klein wenig unkomfortabler, doch weit weniger, als inzwischen vollkommen iPhone-abhängige Zeitgenossen denken würden.
Trotzdem lockt mich inzwischen der Komfort, den ein Smartphone mir bieten könnte, sogar mehr als damals der Gewinn an Flexibilität und Erreichbarkeit, den ein Handy versprach. Continue reading

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Off topic: Mathemusik.

Für die, die über Claudia Kilians Erwähnung meines Blogs hierhergekommen sind, auch hier dieses wunderschöne Video, in dem sich Mathematik und Musik die Hand geben:

Gefunden habe ich es bei Andreas Schepers und bei Jens Ohlig gleichzeitig auf Google+.

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